Beiträge von: Hochschule Bonn-Rhein-Sieg

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Lysosomen sind die Recycling-Zentren menschlicher Zellen. Im Inneren der membranumschlossenen Bläschen werden größere Moleküle zerlegt. Fehlfunktionen können neurodegenerative Erkrankungen wie Parkinson zur Folge haben. Forschende der Hochschule Bonn-Rhein-Sieg (H-BRS), der LMU München, der TU Darmstadt und des Unternehmens Nanion Technologies haben nun die Funktionsweise des Ionenkanals TMEM175 entschlüsselt, der entscheidend an der Regulation der Abbauprozesse beteiligt ist. Daraus ergeben sich neue Möglichkeiten für die Entwicklung von Wirkstoffen zur Behandlung oder Vorbeugung der Parkinson-Krankheit. An allen Waschbecken, Badewannen und Spülen gibt […]

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Am Institut für funktionale Genanalytik (IFGA) der Hochschule Bonn-Rhein-Sieg (H-BRS) dient das Hochdurchsatz-DNA-Sequenziergerät der Forschung in verschiedenen Themengebieten. Am Fachbereich Angewandte Naturwissenschaften der H-BRS sind dies insbesondere Forensik, angeborene Stoffwechselstörungen, Parkinson-Krankheit und das Mikrobiom. Das Geräteprogramm FH-Basis des Landes Nordrhein-Westfalen unterstützte die Anschaffung mit einem Zuschuss in Höhe von knapp 270.000 Euro, das Gerät ermöglicht das Next Generation Sequencing (NGS). Bei den Vorhaben sollen nicht nur Erkenntnisse in der Grundlagenforschung gesammelt, sondern auch zahlreiche anwendungsbezogene Projekte mit Kooperationspartnern aus ganz […]

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Zahnimplantate, die nicht gut halten, oder Splitterbrüche, die eine Modellierung des Knochens nicht vollständig zulassen, könnten vielleicht bald der Vergangenheit angehören. An der Hochschule Bonn-Rhein-Sieg (H-BRS) arbeitet eine Forschergruppe um Prof. Dr. Steffen Witzleben an der Entwicklung neuartiger hybrider Knochenersatzmaterialien, die aus einem Depot langsam Wirkstoffe abgeben, die das Wachstum des natürlichen Knochens anregen. „Herkömmliches Knochenersatzmaterial (KEM) entspricht zu wenig dem natürlichen Knochengewebe“, erklärt Witzleben, „das Material, das wir entwickeln möchten, soll in seiner Zusammensetzung dem natürlichen Gewebe nachempfunden werden.“ […]

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