Beiträge von: Hochschule Coburg

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Nach der Corona-Pandemie leiden zehn Prozent der Erkrankten noch immer an Langzeitfolgen wie Müdigkeit oder Atemnot. Weil es für dieses Post-Covid-Syndrom noch keine kausale Therapie gibt, wird auch untersucht, ob komplementärmedizinische Ansätze helfen können. Eine deutsch-österreichische Studie, veröffentlicht in der Fachzeitschrift Medicine, befasst sich mit dem Einsatz Traditioneller Chinesischer Medizin (TCM) bei Post-Covid. Für die Studie erfassten neun Ärztinnen und Ärzte mit Schwerpunkt Chinesischer Medizin in Fragebögen, wie sich aus ihrer Sicht die Beschwerden von 79 ihrer Patientinnen und Patienten […]

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Der Verzehr von Lebensmitteln, die mit Listerien kontaminiert sind, kann zu schwerwiegenden Erkrankungen sogenannten Listeriosen führen. Dieser Krankheitserreger „Listeria monocytogenes“ lauert gelegentlich im Sauermilchkäse. Im Rahmen einer Promotion am Institut für Bioanalytik an der Hochschule Coburg wurde nun ein Verfahren entwickelt, um diesen Krankheitserreger in Käseprodukten zu vermindern. Um das Wachstum von Listerien in Molkereibetrieben zu hemmen, werden unter anderem Lebensmittel-Zusatzstoffe eingesetzt. Für die Konservierung von Milchprodukten wird der Zusatzstoff Nisin verwendet. Doch während des Reifeprozesses lässt die Wirkung dieses […]

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Eine genaue Diagnose von zeckenübertragbaren Krankheiten wie Borreliose oder FSME gestaltet sich als schwierig. Labore können Zecken zwar auf die Erreger untersuchen und diese nachweisen. Problematisch ist das aber dann, wenn die Oberfläche der Tiere durch Fremdstoffe verunreinigt ist. Dies kann zu verfälschten Ergebnissen führen. Angeline Hoffmann und Prof. Dr. Matthias Noll vom Institut für Bioanalytik der Hochschule Coburg entwickeln ein Dekontaminierungsverfahren, das die Zecke im Vorfeld der Analyse reinigt. Die Temperaturen steigen, Gräser und Blumen blühen. Jetzt erwacht die […]

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Operationen spülen zwar Geld in die Kassen der Krankenhäuser, Patienten mit chronischen Schmerzen ist damit jedoch nur selten geholfen. Zu diesem Schluss kommt Prof. Dr. Karin Meißner von der Hochschule Coburg im Rahmen ihrer neuesten Forschungsarbeit. Zwei Patienten werden in den OP gebracht. Beide haben chronische, also andauernde Schmerzen im Knie. Gerade bespricht der Arzt noch mit dem anwesenden medizinischen Personal das weitere Vorgehen. Dann zeigt die Narkose Wirkung und das Skalpell wird angesetzt. Später im Aufwachraum kommen beide Patienten […]

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