Die Blut-Hirn-Schranke schützt das Gehirn vor Schadstoffen – doch zugleich erschwert sie den Zugang für dringend benötigte Therapien. Um diesen komplexen Mechanismus besser zu verstehen und neue Wege für die Medikamentenverabreichung ins Gehirn zu entwickeln, arbeitet ein Forschungsteam der Hochschule Reutlingen an einem innovativen Modell im Labor. Das Projekt wird von der Carl-Zeiss-Stiftung im Rahmen des Programms „CZS Forschungsstart“ mit rund 175.000 Euro gefördert. Die Blut-Hirn-Schranke (BHS) ist ein lebenswichtiger Schutzmechanismus des Körpers: Sie trennt das Gehirn vom Blutkreislauf und […]
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Krebs zählt zu den häufigsten Todesursachen weltweit. Prof. Dr. Jörg Mittelstät von der Fakultät Life Sciences der Hochschule Reutlingen forscht im Projekt „CAR-AdMATRIX“ an einem verbesserten Herstellverfahren für Zelltherapeutika zur Behandlung von K…
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Das Werk150 der ESB Business School an der Hochschule Reutlingen ist Teil eines deutsch-französischen Gemeinschaftsprojekts in der medizintechnischen Forschung. Ziel des Projekts aus Fraunhofer-Institut für Produktionstechnik und Automatisierung IPA, d…
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Künftig sollen so lange Wege und Wartezeiten beim Facharztbesuch vermieden werden
Mit Bildern aus der Hausarztpraxis können Dermatologen künftig Hauterkrankungen aus der Ferne beurteilen. Dreijähriges Telemedizin-Projekt in Zusammenarbeit mit Hausärzte…
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