Ein systematischer Review mit Metaanalyse über 55 Studien fand einen ausgeprägten bidirektionalen Zusammenhang zwischen Depression und Cannabisgebrauchsstörung. Demnach ist jeder 5. Patient mit Cannabisgebrauchsstörung auch depressiv. Patienten mit Depression hingegen litten nur je nach Kontext häufig unter einer begleitenden Cannabisgebrauchsstörung.
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Ein systematischer Review mit Metaanalyse über 50 Studien fand, dass Stimmungsstabilisatoren bei der Behandlung der Bipolaren Störung, je nach Wirkstoff, zu einem unterschiedlichen Grad ein Risiko für dermatologische unerwünschte Ereignisse mit sich bringen. Schwere Reaktionen traten jedoch nur selten auf.
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Eine randomisierte kontrollierte Studie mit 200 älteren Menschen mit Risiko für kognitiven Abbau fand, dass Chorsingen genauso wirksam ist wie ein strukturiertes Gesundheitsbildungsprogramm. Beide Interventionen senkten das Risiko für Depressionen und Angststörungen.
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Eine randomisierte kontrollierte Studie mit 200 älteren Menschen mit Risiko für kognitiven Abbau fand, dass Chorsingen genauso wirksam ist wie ein strukturiertes Gesundheitsbildungsprogramm. Beide Interventionen senkten das Risiko für Depressionen und Angststörungen.
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Ein systematischer Review mit Metaanalyse fand, dass im Laufe des Lebens jeder 5. Patient mit rheumatoider Arthritis (RA) Angststörungen, jeder 3. Patient eine depressive Störung entwickelt. Dieses hohe Risiko für psychische Begleiterkrankungen sollte in der RA-Behandlung berücksichtigt werden, um Betroffene früh zu identifizieren und ihnen bestmöglich zu helfen.
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