Beiträge von: Kepler Universitätsklinikum

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Analyse 2019 bis 2023 am Kepler Universitätsklinikum Alkoholvergiftungen stellen am Kepler Universitätsklinikum bei Minderjährigen nach wie vor den größten Anteil von akuten stationären Aufnahmen in Zusammenhang mit Suchtmittelkonsum dar. Die aktuellen Daten zeigen jedoch einen leichten Rückgang dieser Alkoholvergiftungen. Gleichzeitig kommt es zu einer bedenklichen Zunahme an Nachweisen von Cannabis und Kokain, häufig im Rahmen von Mischkonsum. Die Ergebnisse stammen aus einer Analyse klinischer Daten von 12- bis 18‑Jährigen, die im Rahmen der Masterarbeit von Marco Breiteneder an der Universitätsklinik […]

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Katzenliebhaberinnen und Katzenliebhaber wissen es längst: Ein sanftes Schnurren, ein weiches Fell – das Streicheln einer Katze tut einfach gut. Nun zeigen erste Forschungsergebnisse, dass sich auch der Einsatz von Robotertieren bei Menschen mit Demenz positiv auf das Wohlbefinden der Betroffenen auswirkt, herausfordernde Verhaltensweisen reduziert sowie angstreduzierend und entspannungsfördernd wirkt. Die Roboter-Demenzkatzen, die an der Klinik für Neurologisch-Psychiatrische Gerontologie am Kepler Universitätsklinikum als Ergänzung zu bestehenden Therapie- und Pflegekonzepten im Einsatz sind, sind mit moderner Technologie wie Bewegungs- und Vibrationssensoren ausgestattet und erwidern fürsorgliche […]

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Mit steigender Lebenserwartung häufen sich auch die Fälle von verrutschten oder komplett luxierten Kunstlinsen nach einer eigentlich unkomplizierten Operation des grauen Stars. Doch es gibt Hoffnung: An der Universitätsklinik für Augenheilkunde und Optometrie am Kepler Universitätsklinikum kann mit innovativen Behandlungsmethoden geholfen werden. Was sind sklerafixierte Linsen? Bei einer Operation des grauen Stars wird die trübe Linse durch eine klare Kunstlinse ausgetauscht. Dabei wird genau genommen nur der Linseninhalt entfernt und die Kunstlinse in die verbliebene Linsenkapsel eingesetzt. „Das ist ein seit […]

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Hund, Katze, Maus! Viele Tiere tummeln sich in oberösterreichischen Haushalten und bereichern das Leben ihrer Besitzerinnen und Besitzer. Doch selbst die zahmste Katze und der folgsamste Hund können bei Erschrecken oder Schmerzen einmal zuschnappen. Solche Tierbisse bergen ein nicht zu unterschätzendes Infektionsrisiko und sollten im Zweifelsfall beim Hausarzt bzw. der Hausärztin behandelt werden. „Speziell tiefere Bisswunden können sich schnell infizieren, wobei das ungewöhnliche Erregerspektrum im Speichel, welches durch Bisse in tiefer liegendes Körpergewebe gelangt, problematisch ist. Daher ist es sehr […]

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