Beiträge von: Kepler Universitätsklinikum

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Ein Schlaganfall ist ein Notfall. Je früher die Behandlung einsetzt, desto größer sind die Chancen einer Rückbildung der schlaganfallbedingten Störungen. Die Rettung (144) muss sofort verständigt werden („Time is Brain“) und die Patientin bzw. der Patient möglichst rasch und am besten mit Arztbegleitung in eine Klinik mit einer neurologischen Abteilung und Schlaganfall-Einheit („Stroke Unit“) eingewiesen werden. Die Kliniken Neurologie 1 (Standort Neuromed Campus) und Neurologie 2 (Standort Med Campus III.) am Kepler Universitätsklinikum fungieren hier als Zentrum des oberösterreichischen Schlaganfallnetzwerks, […]

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Bis zu 80% aller Brustkrebspatientinnen zeigen unter Chemotherapie eine Abnahme ihrer Denk- und Konzentrationsfähigkeiten. Der Frage, inwieweit ein gezieltes und kontrolliertes Training während einer Chemotherapie dem gegensteuern kann, wird nun von Fachmedizinerinnen bzw. -medizinern der Medizinischen Fakultät der Johannes Kepler Universität Linz und der Universitätsklinik für Hämatologie und Internistische Onkologie sowie der Klinik für Neurologie am Kepler Universitätsklinikum in Linz erforscht. Hierbei beschäftigt sich das ärztliche Forscherteam um Ass. Dr. David Kiesl und OA Dr. Milan Vosko, PhD mit der […]

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Am 22. November findet in Linz das erste Linzer Enzephalitis-Symposium am Neuromed Campus statt, in dessen Rahmen nationale und internationale Experten über die neuesten Erkenntnisse zu diesem Krankheitsbild referieren werden. Zielgruppen sind Neurologinnen und Neurologen, interessierte Internistinnen und Internisten sowie Infektiologinnen und Infektiologen als auch Ausbildungsärztinnen und -ärzte in diesen Fachbereichen. Enzephalitiden sind Entzündungen des Gehirns. Sie können durch infektiöse – oft virale – oder autoimmunologische Ursachen bedingt sein. Eine der häufigsten Ursachen ist die Frühsommer-Meningoenzephalitis (FSME). Mit 171 gemeldeten […]

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Vitamin-D-Mangel (VDD) beeinträchtigt die Gesundheit und das Wohlbefinden von vielen Millionen Menschen weltweit. In Ländern mit hohen Breitengraden sind vor allem ethnische Minderheiten von schweren gesundheitlichen Komplikationen durch VDD überproportional häufig betroffen. Zu den Risikogruppen gehören vor allem Säuglinge, Schwangere, institutionalisierte sowie ältere Menschen. Etwa 13 Prozent der EU-Bevölkerung haben niedrige Vitamin-D-Werte – betrifft also umgerechnet 1,1 Millionen Österreicher/-innen. Ein leichter und in den meisten Fällen harmloser Vitamin-D-Mangel entsteht saisonal in Winter und Frühling in der österreichischen Bevölkerung aufgrund der […]

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Weltweit erste Studie gestartet Darmkrebs stellt eine der häufigsten Krebserkrankungen für beide Geschlechter in den entwickelten Ländern dar. In Österreich ist von einer jährlichen Neuerkrankungsrate von 5.000 Patientinnen und Patienten auszugehen. Insgesamt stellt Darmkrebs die dritthäufigste Tumorerkrankung in Österreich dar. An der Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie wurde nun eine völlig neuartige Technik entwickelt, um die Komplikation der Anastomoseninsuffizienz (Aufreißen oder Undichtwerden der Darmnähte) zu minimieren. Diese vielversprechende Technik wird derzeit in einer weltweit ersten Studie forschungsmäßig weiterentwickelt. Häufigkeit von […]

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Wissenschaftliche Auszeichnung für die ersten 50 erfolgreich behandelten Patientinnen und Patienten Im elektrophysiologischen Labor des Kepler Universitätsklinikums stehen modernste Technologien zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen zur Verfügung, die es ermöglichen, in einer Vielzahl der Untersuchungen komplett auf Röntgenstrahlung zu verzichten. Dadurch können sowohl Patientinnen und Patienten als auch das Krankenhauspersonal vor unnötiger Strahlenbelastung bewahrt werden. Nun wurde die erste Serie von 50 Patientinnen und Patienten ohne Röntgenstrahlung präsentiert und bei der österreichischen Kardiologentagung prämiert. Weltweit leiden viele Millionen Menschen an Herzrhythmusstörungen, […]

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Am 21. Jänner 2019 konnte am Kepler Universitätsklinikum erstmals in Oberösterreich ein Kunstherz bei einem erwachsenen Patienten implantiert werden. Der Eingriff an dem 36-jährigen Familienvater aus Mitterkirchen verlief komplikationslos. Der Patient ist inzwischen bereits auf die Normalstation verlegt worden. Nach einem mehrwöchigen Rehabilitationsaufenthalt kann der Patient nach Hause entlassen werden. Wenn der Heilungsverlauf weiterhin so gut voranschreitet, kann er ein normales Leben führen. Möglich ist dieser innovative, hochspezialisierte Eingriff durch die enge Zusammenarbeit der Teams der Universitätsklinik für Herz-, Gefäß- und […]

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Jedes Jahr, wenn die Temperaturen sinken, steigt die Häufigkeit von Verbrühungsverletzungen bei Kindern. Besonders betroffen sind dabei Kleinkinder zwischen dem 1. und dem 5. Lebensjahr. In diesem Alter erforschen die Kinder ihre Umwelt mit großem Aktivitätsradius, wodurch gefährliche Situationen entstehen können. Verbrühungen passieren meist mit heißem Wasser, Tee oder Suppe, typischerweise in der Küche oder am Esstisch. Obwohl bei diesen Situationen Erwachsene oft unmittelbar anwesend sind, gelingt es Kindern immer wieder, blitzschnell etwa einen Wasserkocher zu sich zu ziehen. Entscheidend […]

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In den elektrophysiologischen Labors des Kepler Universitätsklinikums stehen ab sofort modernste Technologien zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen zur Verfügung, wodurch es gelingt in einer Vielzahl der Untersuchungen komplett auf Röntgenstrahlung zu verzichten. Dadurch können die Patientinnen und Patienten, aber auch das Krankenhauspersonal, vor unnötiger Strahlenbelastung bewahrt werden. Weltweit leiden viele Millionen Menschen an Herzrhythmusstörungen, welche in hohem Maße Symptome verursachen, aber manchmal auch lebensbedrohend sein können. Mit einer medikamentösen Therapie gelingt in vielen Fällen eine Linderung der Symptome, jedoch oftmals keine […]

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