Beiträge von: Max-Planck-Institut für Stoffwechselforschung

Beiträge: 25

Zucker manipuliert unser Gehirn und steigert das Verlangen nach Süßem Zucker ist von Natur aus in Obst, Gemüse und Milchprodukten enthalten, wird jedoch auch oft Lebensmitteln zugesetzt. Empfehlungen von Fachgesellschaften zufolge sollten maximal 10 Prozent der täglichen Energiezufuhr aus Zucker stammen, denn zu viel Zucker kann zu Übergewicht und Diabetes führen. Maßnahmen zur Reduktion des Zuckerkonsums umfassen Aufklärung, Kennzeichnung und mögliche Besteuerung von Zucker. Alternativen wie Süßstoffe können die Lust auf Zucker jedoch nicht nachhaltig mindern. Was Sie sonst noch über Zucker […]

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Gehirne der Nachkommen ähneln denen von fettleibigen ausgewachsenen Mäusen Forschende vom Max-Planck-Institut für Stoffwechselforschung haben herausgefunden, dass der Geruch von fettigen Lebensmitteln während der Schwangerschaft das Risiko für Übergewicht und Fettleibigkeit bei den Nachkommen erhöht. Die Forschenden fütterten schwangere Mäuse mit einer gesunden, fettarmen Ernährung, die jedoch fettige Gerüche wie den Geruch von Speck enthielt. Die Mütter selbst veränderten ihren Stoffwechsel nicht, jedoch reagierten ihre Nachkommen stärker auf eine fettreiche Ernährung und entwickelten ausgeprägtere Fettleibigkeit und Insulinresistenz, ein Anzeichen für […]

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Geruch von Nahrung aktiviert Gehirnzellen, die bei Mäusen das Hungergefühl verringern• Nervenzellen, die direkt mit dem Riechkolben verbunden sind, lösen ein Sättigungsgefühl aus.• Diese Nervenzellen lösen bei fettleibigen Mäusen kein Sättigungsgefühl aus• Ergebnisse sind für die Verhaltenstherapie von Adipositas von Bedeutung. Kein Hunger mehr nach dem Kochen? Dafür ist ein neu identifiziertes Netzwerk von Nervenzellen verantwortlich, wie eine Forschungsgruppe am Max-Planck-Institut für Stoffwechselforschung bei Mäusen herausgefunden hat. Sie entdeckten eine direkte Verbindung von der Nase zu bestimmten Nervenzellen im Gehirn. […]

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Forschende identifizieren Gruppe von Nervenzellen im Gehirn, die das Essverhalten und die Gewichtszunahme beeinflussen Auf den Punkt gebracht Die Forschungsgruppe identifizierte die sogenannten PNOC/NPY-Nervenzellen im Gehirn von Mäusen. Wenn diese Zellen aktiviert werden, erhöhen sie die Nahrungsaufnahme und führen zu Fettleibigkeit. Interessanterweise gibt es diese Nervenzellen auch im menschlichen Gehirn. Mithilfe neuartiger genetischer und molekularbiologischer Methoden konnten die Forschenden die Nervenzellen auf Einzelzellebene analysieren und in verschiedene Cluster unterteilen. Innerhalb dieser großen Gruppe von Nervenzellen ist nur ein Cluster für das […]

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Nervenzellen, die uns signalisieren, dass wir satt sind, machen auch Lust auf Süßes
Wer kennt das nicht? Das große Essen ist vorbei, man ist satt, aber die Lust auf Süßes bleibt. Forschende vom Max-Planck-Institut für Stoffwechselforschung haben nun en…

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Eine 3D-Karte des Stoffwechselzentrums hilft bei der Erforschung von Medikamenten gegen Fettleibigkeit
Mit einer präzisen räumlichen Karte des menschlichen Hypothalamus können Forschende spezifische Zellen  identifizieren, ihre genaue Position bestimme…

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Laut WHO leiden in Europa bereits mehr als 64 Millionen Erwachsene sowie 300.000 Kinder und Jugendliche an Diabetes. Auslöser ist in 90 Prozent der Fälle Übergewicht. Am Kölner Max-Planck-Institut für Stoffwechselforschung untersucht Jens Brüning, über…

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Appetit verspüren, einen Pudding holen, ihn genießen und sich noch einen nehmen: Eine Vielzahl elektrischer und chemischer Signale sorgen dafür, dass der Körper und das Gehirn in Fragen der Ernährung gemeinsame Sache machen. Welche Folgen diese „Abspra…

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Warum wir von Schokoriegeln und Co. nicht die Finger lassen können
Schokoriegel, Chips und Pommes – warum können wir sie im Supermarkt nicht einfach links liegen lassen? Forschende des Max-Planck-Instituts für Stoffwechselforschung in Köln haben,…

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