Thema Gesundheit – So informieren sich die Deutschen<
Das Interesse der deutschen Bevölkerung an Gesundheitsthemen ist grundsätzlich hoch. Mit der Corona-Pandemie ist das Thema Gesundheit weiter in den Fokus gerückt. Hatte das auch Einfluss auf das …
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Mit dem Herbst kommt die Erkältungszeit. Auch wenn Erkältungskrankheiten in den meisten Fällen nicht schwerwiegend sind und ohne Folgen ausheilen, sind die Beschwerden für Erkrankte oft unangenehm. Was man bei einer Erkältung tun kann, um die Symptome zu lindern, und wie man gesund durch die Erkältungszeit kommt, darüber informiert die Stiftung Gesundheitswissen.
Die Temperaturen sinken, die Corona-Fallzahlen steigen und der Hals kratzt. Einige Menschen befürchten in solchen Momenten, sich mit COVID-19 angesteckt zu haben. Doch die Symptome und nur ein Strich auf dem COVID-19-Schnelltest deuten eher auf eine Erkältung hin. Auch diese ist ansteckend, kann unangenehm sein und man will sie schnell wieder loswerden. Die Stiftung Gesundheitswissen hat auf ihrem Gesundheitsportal einige Informationen zusammengestellt, wie Sie die Symptome einer Erkältung lindern können.
Was tun, wenn die Erkältung zuschlägt?
Die gute Nachricht: Eine klassische Erkältung, also der unkomplizierte Infekt der oberen Atemwege, heilt von allein aus. Wichtig ist nur, dass man dem Körper Ruhe und Schlaf gönnt, sich schont und ausreichend Wasser oder Tee zu sich nimmt. Sinnvoll kann auch ein leichter Spaziergang an der frischen Luft sein, solange der Krankheitszustand es zulässt.
Beschwerden wie Husten, Schnupfen, Halsschmerzen, Fieber oder Ohrenschmerzen können mit einigen Hausmitteln gelindert werden. Ob und wie diese wirken, erklärt die Stiftung Gesundheitswissen hier:
• Inhalieren bei Husten,
• Nasendusche bei Schnupfen,
• Gurgeln bei Halsschmerzen,
• Wadenwickel bei Fieber und
• Ohrenwickel bei Ohrenschmerzen.
Auch mit Medikamenten, die frei verkäuflich oder vom Arzt verordnet sind, können die Symptome einer Erkältung behandelt werden. Dabei gilt es zu beachten: Eine wirksame Therapie gegen Erkältungsviren gibt es nicht. Der Arzt kann lediglich Behandlungen zur Linderung der Beschwerden verordnen oder empfehlen. Weitere Informationen zu Behandlungsmöglichkeiten bei Erkältung gibt es unter: https://www.stiftung-gesundheitswissen.de/wissen/erkaeltung/behandlung
Wie unterscheiden sich Grippe und Erkältung?
Grippe und Erkältung können ähnliche Beschwerden wie Schnupfen, Husten oder Kratzen im Hals hervorrufen, weshalb eine Unterscheidung oft schwerfällt. Beide Erkrankungen werden jedoch von verschiedenen Viren verursacht und weisen bestimmte Krankheitszeichen auf. So setzt eine Grippe meist plötzlich ein, während eine Erkältung sich zumeist anbahnt. Zudem hat man bei Grippe ein plötzlich einsetzendes Fieber und die Grippesymptome sind insgesamt stärker ausgeprägt. Wie sich die Symptome im Einzelnen unterscheiden und welche Merkmale auf eine Grippe hindeuten, erfahren Sie hier:
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Regelmäßige Mahlzeiten als Familie oder zusammen zu kochen, haben nicht nur einen positiven Einfluss auf die Ernährung von Kindern und Jugendlichen. Sie helfen auch den Erwachsenen gesunde Ernährung im stressigen Arbeitsalltag besser umzusetzen. Aber o…
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Zwischen zwei Terminen ein schnelles Stück Pizza oder eine Portion Pommes – bei vielen Menschen fällt die Mittagspause häufiger mal ungesund aus. Zeitmangel, Kosten oder das Fehlen von gesunden Angeboten in der Nähe können es schwer machen, sich am Arbeitsplatz gesund zu ernähren. Wie kann man es dennoch schaffen auch im Joballtag gesund zu essen? Und was kann man machen, wenn mit dem Nachmittagstief auch der Heißhunger kommt? Antworten auf diese und andere Fragen gibt die Stiftung Gesundheitswissen im heutigen Teil ihrer Themenwoche rund um gesunde Ernährung trotz Stress.
Eigentlich ist sie eine willkommene Arbeitsunterbrechung – die Mittagspause. Doch viele nehmen sich zu wenig Zeit fürs Mittagessen, holen etwas Schnelles auf die Hand oder lassen die Pause gleich ganz ausfallen. Und im Homeoffice sieht es nicht besser aus. Laut einer aktuellen Studie des Deutschen Gewerkschaftsbundes verkürzen im mobilen Arbeiten 46 % der Beschäftigten sehr häufig bzw. oft ihre Erholungspausen. Allerdings kann sich das auf Dauer negativ auf die Gesundheit und auch die Arbeitsleistung auswirken. Denn sich Zeit für eine Pause zu nehmen, mit Kollegen etwas essen zu gehen oder danach noch einen kleinen Spaziergang zu machen, das hilft aufzutanken und sich danach Aufgaben mit neuer Energie zu widmen.
Vier Tipps gegen Stress-Essen
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Themenspezial der Stiftung Gesundheitswissen rund um gesunde Ernährung in der Familie
Eltern wollen ihre Kinder gesund ernähren. Doch das ist nicht immer einfach. Auch wenn der Spinat noch so gesund ist, er schmeckt einfach nicht. Außerdem haben Kinder im Vergleich zu Erwachsenen einen anderen Nährstoffbedarf. Trotzdem kann man versuchen, gemeinsam mit den Kindern eine gesunde Ernährung umzusetzen. Wie das gelingen kann und welche Nährstoffe Kinder brauchen, stellt die Stiftung Gesundheitswissen in ihrem Themenspezial rund um eine gesunde Ernährung in der Familie vor.
Eine gesunde Ernährung für ihr Kind – das wollen alle Eltern. Doch nicht immer ist es leicht, den Vorsatz in die Tat umzusetzen und die Hürden des Alltags zu überwinden: Oft bleibt wenig Zeit zum Kochen und – zum Leid vieler Eltern – jedes Kind hat seine ganz eigenen Geschmacksvorlieben. Gleichzeitig haben Kinder einen anderen Nährstoffbedarf als Erwachsene.
Welche Nährstoffe brauchen Kinder?
Im Laufe der Kindheit wächst und verändert sich der Körper, daher brauchen Kinder für ihre Entwicklung verschiedene Bestandteile aus der Nahrung. Kohlenhydrate, Eiweiße und Fette gehören dazu, aber auch Vitamine und Mineralstoffe. Diese Nährstoffe gewinnen Kinder aus vielen verschiedenen Lebensmitteln.
Fisch, Nüsse, Linsen – Was sind gute Nährstoffquellen?
Gute Quellen für Kohlenhydrate sind zum Beispiel Vollkornbrot, Nudeln, Kartoffeln und Reis. Daraus gewinnt der Körper wichtige Energie für alle möglichen Aktivitäten. Neben Kohlenhydraten sind Fette eine wichtige Energiequelle für Kinder. 30 Prozent der täglichen Energiezufuhr sollte bei Kindern aus Fetten bestehen. Dafür ist nicht jedes Fett gleich gut geeignet. Pflanzliche Öle, Fisch, Nüsse oder auch Sojabohnen enthalten beispielsweise gesunde Fette. Eiweiße sind elementar für das Wachstum. Jede Zelle unseres Körpers besteht aus Eiweiß, auch Protein genannt. Aus dem Verzehr von Linsen, Bohnen, aber auch Fisch, Fleisch und Milchprodukten kann der Körper Eiweiß für seine Entwicklung gewinnen.
Wie schaffe ich es, meinem Kind alle wichtigen Nährstoffe zu bieten?
Drei einfache Regeln erleichtern die Auswahl der richtigen Lebensmittel. Dabei werden diese in ein Ampel-System eingeteilt: Grün, gelb und rot. Die Farben stehen für reichlichen, mäßigen und sparsamen Verzehr. Konkret heißt das, von grünen Lebensmitteln wie Obst, Gemüse und Vollkornprodukten können Kinder, Jugendliche und auch Erwachsene täglich und auch viel essen. Bei gelben Lebensmitteln wie Käse, Fleisch, Eier oder Fisch wird empfohlen, sie nur in begrenzten Mengen zu genießen. Von roten Lebensmitteln zu denen Fett- und zuckerreiche Lebensmittel wie Öl, Süßwaren oder Salz zählen, sollte man nur wenig zu sich nehmen.
Für Kinder im Alter zwischen 10 und 12 Jahren wird beispielsweise empfohlen, 300 Gramm Gemüse und 180 Gramm Brot oder Getreideprodukte am Tag zu essen und nicht mehr als 180 Kilokalorien Süßigkeiten zu naschen.
Lebensmittel-Richtwerte für Kinder und Jugendliche
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