GDF-15 als Biomarker bei der Ablation von Herzrhythmusstörungen
Herzrhythmusstörungen wie das Vorhofflimmern betreffen über eine Million Menschen in Deutschland. Die Inzidenz nimmt mit dem Alter stetig zu und erhöht das Risiko für weitere Erkrankungen wie zum Beispiel einen Schlaganfall. Inzwischen können viele Rhythmusstörungen der Vorhöfe minimalinvasiv gut behandelt werden, indem man das falsch leitende Herzgewebe ausschaltet oder isoliert (Ablation). Unklar ist jedoch, warum bei zirka 10 bis 30 Prozent der Patient*innen, insbesondere bei denen mit hohem Body Mass Index (BMI), die Rhythmusstörungen trotz erfolgreicher Ablation zurückkehren. In einem […]
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