Beiträge von: Technische Universität München

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Warum Blutfluss kein zuverlässiges Zeichen für den Energiebedarf des Gehirns ist Seit fast drei Jahrzehnten ist die funktionelle Magnetresonanztomographie (fMRT) eines der Hauptinstrumente der Hirnforschung. Doch eine neue, im angesehenen Fachmagazin Nature Neuroscience veröffentlichte Studie stellt die bislang gebräuchliche Interpretation der gewonnenen Daten bezüglich der neuronalen Aktivität grundsätzlich in Frage. Demnach gibt es keinen generell gültigen Zusammenhang zwischen dem im MRT gemessenen Sauerstoffgehalt und neuronaler Aktivität. Die Forschenden der Technischen Universität München (TUM) und der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg (FAU) fanden in ihren […]

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Regeneration des Darms nach Krebstherapien Krebstherapien können den Darm stark schädigen. Ein Team um Forschende der Technischen Universität München (TUM) und des Leibniz-Instituts für Immuntherapie (LIT) hat entdeckt, dass bestimmte Immunzellen Heilungsprozesse anstoßen können. Sie nutzen dafür Enzündungssignale – das ist überraschend, da Entzündungen im Darm bislang vor allem als schädlich galten. Diese Erkenntnis könnte neue Möglichkeiten für Therapien eröffnen. Regulatorische T-Zellen (Tregs), eine spezialisierte Untergruppe von Immunzellen, gelten normalerweise als „Friedenswächter“, die eine Überreaktion des Immunsystems verhindern. In ihrer […]

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Weitere positive Effekte von Semaglutid und Tirzepatid nachgewiesen

Sogenannte Abnehmspritzen können das Risiko schwerer Herz-Kreislauferkrankungen für Menschen mit Typ-2-Diabetes reduzieren. Das haben Forschende der Technischen Universität München (TUM) und der Harvard Medical School mithilfe von Versichertendaten nachgewiesen.

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KI macht komplexe CT-Befunde zugänglich Befunde in medizinischer Fachsprache können Patientinnen und Patienten vor Herausforderungen stellen. Ein Team der Technischen Universität München (TUM) hat jetzt untersucht, wie Künstliche Intelligenz CT-Befunde verständlicher aufbereiten kann. In der Untersuchung verkürzte sich die Lesedauer, und die Patientinnen und Patienten bewerteten die automatisch vereinfachten Texte als besser verständlich und hilfreicher. Um die Originaldokumente zu vereinfachen, nutzen die Forschenden ein Open-Source-Large-Language-Modell, das datenschutzkonform auf den Rechnern des TUM Klinikums lief. Ein Beispiel: „Das Kardiomediastinum ist mittig […]

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Weitere positive Effekte von Semaglutid und Tirzepatid nachgewiesen Sogenannte Abnehmspritzen können das Risiko schwerer Herz-Kreislauferkrankungen für Menschen mit Typ-2-Diabetes reduzieren. Das haben Forschende der Technischen Universität München (TUM) und der Harvard Medical School mithilfe von Versichertendaten nachgewiesen. Semaglutid und Tirzepatid, bekannt unter den Handelsnamen Ozempic und Mounjaro, senkten das Risiko für schwere kardiovaskuläre Ereignisse um bis zu 18 Prozent. Für ihre im Fachmagazin Nature Medicine veröffentlichte Studie arbeiteten die Forschenden mit einem großen Satz an Patientendaten von US-amerikanischen Krankenversicherungen. „Dabei […]

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– Durch mechanische Stimulation lassen sich Stammzellen in Knochenzellen verwandeln.– In einem System mit Nanorobotern und Laserlicht haben Forschende gezeigt, dass eine zuverlässige Transformation möglich ist.– Im Prinzip lassen sich so auch Herz- und Knorpelzellen herstellen. Erstmals ist es Forschenden der Technischen Universität München (TUM) gelungen, Stammzellen mithilfe von Nanorobotern derart präzise zu stimulieren, dass sie sich gezielt und zuverlässig in Knochenzellen verwandeln. Die Roboter drücken dafür von außen auf bestimmte Stellen in der Zellwand. Die neue Methode bietet Chancen […]

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Pankreastumore nutzen Neurotransmitter für ihr Wachstum Bauchspeicheldrüsenkrebs ist eine der tödlichsten Tumorarten. Ein Team der Technischen Universität München (TUM) hat herausgefunden, dass Pankreastumore das Nervensystem des Körpers ausnutzen, indem sie sogenannte Pseudosynapsen bilden. Über einen spezifischen Rezeptor beziehen die Krebszellen den Neurotransmitter Glutamat, der das Wachstum des Tumors fördert. Die Forschenden hoffen nun, Medikamente zu identifizieren, mit denen sich dieser Prozess bei Patientinnen und Patienten stoppen lässt. Dass unser Nervensystem die Entwicklung von Krebs beeinflussen kann, ist schon länger bekannt. […]

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Erfolgreiche Grundlagenforschung an der TUM für die Bekämpfung von schweren Erkrankungen Beim Kampf gegen Erkrankungen ist der sogenannte programmierte Zelltod – auch Apoptose genannt – eine zentrale Schutzfunktion des Körpers. Damit werden Zellen abgebaut, die beschädigt oder gefährlich verändert sind. Krebszellen gelingt es jedoch häufig, diesen Mechanismus außer Kraft zu setzen. Einem Forschungsteam der Technischen Universität München (TUM) ist es nun gelungen, einen neuen molekularen Schalter in diesem Prozess zu identifizieren und seine Funktionsweise aufzuklären. Die Aktivierung und Deaktivierung der […]

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TUM-Ausgründung MSAID Schneller, besser und idealerweise aufs Individuum abgestimmt: Die Medizin der Zukunft soll passgenau Diagnosen und Therapiepläne erstellen. Dem Zusammenspiel der Proteine kommt hierbei eine besondere Rolle zu. Um dieses zu verstehen, müssen große Datenmengen in hoher Qualität und möglichst effizient analysiert werden. MSAID, eine Ausgründung der Technischen Universität München (TUM), hat eine KI-gestützte Software entwickelt, die dies auch bei komplexen Proben leisten kann. Manche Ideen lassen einen nicht mehr los. So ging es einem Team am Lehrstuhl von Bernhard […]

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Operation erstmals in Europa durchgeführt Ein Team des Universitätsklinikums der Technischen Universität München hat einem vom Hals abwärts gelähmten Mann eine Hirn-Computer-Schnittstelle eingesetzt. Der fünfstündige Eingriff war der erste seiner Art in Europa. Das Gerät ermöglicht Forschung, die Betroffenen in Zukunft mehr Teilhabe, Unabhängigkeit und Lebensqualität eröffnen könnte. Konkret will das Team den 25-Jährigen in die Lage versetzen, sein Smartphone und einen Roboterarm allein mit seinen Gedanken zu steuern. „Ich erhoffe mir, dass ich wieder selbständig essen und trinken kann […]

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– Durch den Einsatz eines Avatars sinkt bei Patientinnen und Patienten der Stress während einer autonomen Ultraschalluntersuchung.– Der Avatar beantwortet während einer Ultraschalluntersuchung Fragen in beliebigen Sprachen.– Anwenderinnen und Anwender sehen den Avatar durch eine VR-Brille. Patientinnen und Patienten fassen mehr Vertrauen in autonome robotische Ultraschallsysteme, wenn sie von einem Avatar angeleitet werden. Das hat Prof. Nassir Navab von der Technischen Universität München (TUM) herausgefunden. Der virtuelle Agent erläutert, was er tut, beantwortet Fragen und kann in beliebigen Sprachen sprechen. […]

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Forschende der Technischen Universität München (TUM) haben mit einer einfachen und skalierbaren Herstellungsmethode Mikro-Hohlkörper aus Schleim und Polydopamin entwickelt. Diese sollen als Wirkstoff-Verpackung zum Einsatz kommen, zum Beispiel in Gelenken oder an der Mundschleimhaut. Ihre Eigenschaften und Wirkweise variieren je nach biologischer Umgebung und lassen sich durch die Materialwahl gezielt beeinflussen. Oliver Lieleg, Professor für Biopolymermaterialien, und sein Team nutzen die vielfältigen Eigenschaften von Mucinen – der Hauptbestandteil von Schleim wie wir ihn auch in der Mundschleimhaut oder im Magen […]

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