Beiträge von: Universität Bayreuth

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Kurzvideo-Plattformen wie TikTok, Instagram Reels oder YouTube Shorts gehören für viele junge Menschen zum Alltag. Doch welche Auswirkungen hat das endlose Scrollen kurzer, algorithmisch personalisierter Inhalte auf Aufmerksamkeit, Gedächtnis und Wohlbefinden? Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der Universität Bayreuth haben nun im Fachmagazin European Child & Adolescent Psychiatry einen Artikel veröffentlicht, der erstmals eine umfassende Beanwortung dieser Frage liefert. Im Gegensatz zu klassischen digitalen Medien zeichnen sich Kurzvideo-Plattformen durch schnell wechselnde Inhalte, hochgradig personalisierte Empfehlungen und eine gezielte Maximierung der Nutzungsdauer aus. […]

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Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der Universität Bayreuth untersuchen erstmals, wie ein männerspezifisches Gesundheitssportprogramm mit typischen Kurort-Anwendungen kombiniert werden kann. Ziel ist es, Männer zwischen 45 und 65 Jahren nachhaltig zu mehr Bewegung und Gesundheitsbewusstsein zu motivieren. Das Projekt findet im Sommer in Kooperation mit dem Kurort Bad Weißenstadt am See statt Mit „Männersache am Heilort“ startet 2026 ein innovatives Pilotprojekt der Universität Bayreuth in Kooperation mit dem Siebenquell GesundZeitResort und der Kurortentwicklung Bad Weißenstadt am See. Die Studie prüft die Machbarkeit, […]

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Mit dem Projekt SHAPE – Shared Healthy Ageing Perceptions and Expectations startet die Universität Bayreuth gemeinsam mit der Australian Catholic University (ACU) eine internationale Forschungskooperation, welche sich den Herausforderungen des gesunden Alterns widmet. Die steigende Lebenserwartung in vielen Gesellschaften geht nicht in gleichem Maße mit einer Zunahme gesunder Lebensjahre einher. Dies stellt sowohl für Einzelpersonen als auch für Gesundheitssysteme eine erhebliche Belastung dar. Das Projekt SHAPE (Shared Healthy Ageing Perceptions and Expectations) untersucht, wie gesundes Altern aus einer interkulturellen und […]

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Ein deutsch-niederländisches Forschungsteam mit Beteiligung der Universität Bayreuth hat untersucht, wie altersbedingte Veränderungen zu einem erhöhten Sturzrisiko im Alter führen. Hierfür haben sie mithilfe von Computersimulationen gezielte Szenarien beim Herabtreten von einer Stufe mit unterschiedlicher Muskelkraft und Geschwindigkeit der Nervensignale durchgespielt – beides Faktoren, die im Alter abnehmen. Über ihre Ergebnisse berichten sie im Fachjournal Scientific Reports. What for?  Das sichere Hinabsteigen einer Stufe oder eines Bordsteins ist für viele Menschen eine Selbstverständlichkeit. Mit zunehmendem Alter verändert sich jedoch das Zusammenspiel […]

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Die Gewährleistung einer qualitätsgesicherten Versorgung von Krebspatientinnen und -patienten in Oberfranken ist das Ziel eines neuen, von der Deutschen Krebshilfe geförderten Verbundprojekts. Beteiligt sind das Klinikum Hof, das Klinikum Bayreuth, die Universität Bayreuth sowie zahlreiche Kooperationspartner. Das Vorhaben wird von Prof. Dr. C Graeb (Klinikum Hof), Prof. Dr. A. Kiani (Klinikum Bayreuth) und Prof. Dr. M. Emmert (Universität Bayreuth) geleitet. Die Förderung beträgt 2,4 Millionen Euro über einen Zeitraum von fünf Jahren. Die optimale Versorgung von Krebsbetroffenen scheitert oft an […]

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Ein internationales Forschungsteam unter Leitung von Prof. Dr. Dr. Jan Wilke von der Universität Bayreuth hat erstmals konkrete Empfehlungen zum Thema Dehnen für die Praxis verfasst. Mit den im Journal of Sports and Health Science veröffentlichten Empfehlungen helfen die Forschenden dabei, die seit Jahren bestehenden Kontroversen zum Stretching beizulegen und mit entsprechenden Mythen aufzuräumen. What for?  Das Thema „Dehnen“ wird seit Jahrzehnten kontrovers diskutiert. Vor oder nach dem Sport? Wie lang? Statisch oder federnd? Und kann Dehnen wirklich einem Muskelkater vorbeugen, Schmerzen […]

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Forschende vom Lehrstuhl für Biomaterialien an der Universität Bayreuth haben den Mechanismus entdeckt, mit dem sich das häufigste menschliche Protein Kollagen erfolgreich selbst zusammensetzt. Sie identifizierten elektrostatische Kräfte, die diese sogenannten Selbstorganisation von Kollagen unterstützen und zur Stabilität des Proteins beitragen. Darüber berichten sie in Nature Communications. What for? Kollagene sind die häufigsten Proteine im menschlichen Körper, sie kommen in Haut, Knochen, Zähnen und Hornhaut vor. Fehlbildungen von Kollagenen gehören zu den Hauptursachen von Erbkrankheiten, darunter die Glasknochenkrankheit, bei der […]

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