Höhere Impfquoten in östlichen Regionen // Geringere Inanspruchnahme in Regionen mit höherem Anteil von Versicherten mit Hauptschulabschluss // „Studienergebnisse können Hinweise für regional differenzierte Impfkampagnen geben“ Ältere Menschen sind besonders durch lebensbedrohliche invasive Pneumokokken-Erkrankungen gefährdet. Die Ständige Impfkommission (STIKO) beim Robert Koch-Institut (RKI) empfiehlt daher die Pneumokokken-Impfung für die Risikogruppe der ab 60-Jährigen. Die Impfinanspruchnahme in dieser Altersgruppe bewegt sich jedoch auf einem niedrigen Niveau. Neben individuellen spielen auch regionale Faktoren eine maßgebliche Rolle bei der Inanspruchnahme von Präventionsmaßnahmen wie […]
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Hohe Bettenkapazität stimuliert Nachfrage nach stationären Leistungen, wenn Hausarztdichte gering ist // Hohe Fallzahlen in Kliniken nicht immer gleichbedeutend mit hoher Krankheitslast // „Politik sollte nicht in teure Krankenhausbetten investieren, wo Krankenhausfallzahl durch bessere ambulante Versorgung reduziert werden kann“ Eine größere Entfernung zur Hausarztpraxis, eine geringere Hausarztdichte und eine höhere Anzahl an Krankenhausbetten geht oftmals einher mit einer höheren Anzahl stationärer Behandlungsfälle. In Regionen mit gut ausgebauter Krankenhausinfrastruktur, aber gleichzeitig begrenzter hausärztlicher Versorgung, ist die Zahl der Krankenhausfälle höher als […]
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2020 und 2021 deutlich weniger diagnostizierte Atemwegserkrankungen // Mit Abklingen der Pandemie seit 2022 stark steigende ärztliche Inanspruchnahme // 2019-2023 Sprung um fast 20 Prozent bei Grundschulkindern und Erwachsenen bis 65 Jahren
Die Häufig…
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2022 über 7,5 Millionen gesetzlich Versicherte ab 18 Jahren mit neu diagnostizierter psychischer Störung // Vielfach rückläufige Trends, aber hohes Inzidenzniveau bei Belastungsreaktionen, psychosomatischen Störungen und Depressionen // Frauen meist hä…
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2022 über 6,3 Millionen gesetzlich Versicherte mit mindestens einer Autoimmunerkrankung // Jeder 12. Versicherte betroffen // Erkrankungshäufigkeit zwischen 2012 und 2022 um 22 Prozent stark angestiegen
Die Prävalenz diagnostizierter Autoimmunerkrankun…
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Chronische Nierenkrankheiten in der Altersgruppe ab 40 Jahren zwischen 2013-2022 mehr als 60 Prozent häufiger diagnostiziert // Erhöhte Erkrankungshäufigkeit in Ostdeutschland // Inanspruchnahme der Dialyse stagniert
Die Prävalenz diagnostizierter chro…
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7,03 Millionen gesetzlich Versicherte 2023 mit Diabetes mellitus-Diagnose // Inzidenz steigt wieder: 2022 fast 510.000 Neudiagnosen // Erhöhte Erkrankungshäufigkeit in Ostdeutschland
Im Jahr 2023 sind insgesamt 7,03 Millionen gesetzlich versicherte Pat…
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2022 fast 340.000 Frauen mit Endometriose-Diagnose // Diagnosehäufigkeit 2012 bis 2022 um 65 Prozent gestiegen // Regionale Cluster in Nordniedersachsen und Mittelbaden
2022 ist in Deutschland bei 339.718 von insgesamt 35.602.313 gesetzlich krankenvers…
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2021 fast 73.000 gesetzlich Versicherte wegen HIV in vertragsärztlicher Behandlung // Starkes Stadt-Land-Gefälle mit hohen Diagnoseprävalenzen in Großstädten // Regionale Cluster im Rhein-Main-Gebiet und im Südwesten Deutschlands
2021 waren in Deutschl…
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Insbesondere in Ballungsgebieten zunehmende Inanspruchnahme vertragsärztlicher Leistungen erwartet // Besonders im Fokus: Innere Medizin, Urologie und Augenheilkunde // Auch Psychotherapie mit steigender Beanspruchungsprojektion
Die Patientinnen und Pa…
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Telemedizin in Corona-Pandemie intensiv nachgefragt // Psychotherapie mit Abstand stärkstes Versorgungsangebot // Junge Frauen in urbanen Räumen nutzen digitale Behandlung am häufigsten
In den Corona-Jahren 2020 und 2021 ist der Anteil der Vertragsärzt…
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Neues Informationssystem blickt kompakt und anschaulich auf große Volkskrankheiten // Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Diabetes und Krankheiten der Atemwege 2015-2021 im Fokus
Das Zentralinstitut für die kassenärztliche Versorgung (Zi) hat heute ein neues …
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Starke Zunahme von Depressionen und Essstörungen bei Mädchen in den ersten beiden Jahren der Corona-Pandemie // Verhaltensstörungen überwiegend rückläufig, insbesondere bei Jungen Mit weitreichenden Eindämmungsmaßnahmen wie den zeitweise drastischen Einschränkungen der sozialen Interaktion hat die COVID-19-Pandemie zu einer deutlichen Verschlechterung der psychischen Gesundheit bei Kindern und Jugendlichen geführt. Jugendliche Mädchen waren hiervon besonders stark betroffen. Vor allem in den Pandemie-Jahren 2020 und 2021 zeigte sich bei ihnen eine deutlich überproportionale Zunahme neu diagnostizierter Depressionen und Essstörungen. Allein von 2019 auf […]
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