Themenschwerpunkt: Tofacitinib

In der Sicherheitsstudie ORAL Surveillance (NCT02092467) wurde ermittelt, ob sich Behandlungen mit Tofacitinib versus TNF-Inhibitoren (TNFi) im Risiko für die Entwicklung einer Krebserkrankung unterscheiden. Dies basierte auf einem beobachteten Anstieg von Lipiden und Malignomen bei Patienten mit rheumatoider Arthritis (RA) nach Tofacitinib-Therapie im Phase-3-Entwicklungsprogramm.

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  DGP – In dieser Studie wurden die Wirksamkeit und Sicherheit einer erweiterten Induktionstherapie (16 Wochen) mit Tofacitinib bei Colitis-Ulcerosa-Patienten untersucht, die auf die erste 8-wöchige Induktionstherapie nicht angesprochen haben. Tofacitinib ist ein oraler, niedermolekularer Januskinase(JAK)-Hemmer, indiziert zur Behandlung erwachsener Patienten mit mittelschwerer bis schwerer aktiver Colitis Ulcerosa (CU), die auf eine konventionelle Therapie oder […]

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Seit Mitte 2018 ist der Wirkstoff Tofacitinib für die Behandlung von Colitis ulcerosa zugelassen. Dieser wird dann eingesetzt, wenn andere Therapien bereits gescheitert sind. Ein Vorteil dieses Wirkstoffs ist, dass er bei einigen Patienten sehr schnell (innerhalb von drei Tagen) die Krankheitssymptome lindern kann, wie die vorliegende Studie zeigte.

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In einer systematischen Literaturrecherche wurde die Lebensqualität erwachsener Patienten mit Plaque-Psoriasis bei Therapie mit Biologika und niedermolekularen Wirkstoffen untersucht. Über 43 Studien mit insgesamt 25 898 Teilnehmern zeigten messbare Verbesserungen der Lebensqualität, besonders bei Betroffenen mit zuvor schlechterer Lebensqualität.

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Die Einnahme von Januskinase-Hemmern erhöhte das allgemeine Risiko für Infektionen nicht. Nur die Gürtelrose könnte vermehrt auftreten. Gegen Gürtelrose gibt es mittlerweile auch einen Impfstoff, der vor allem bei älteren oder immungeschwächten Personen eingesetzt werden kann.

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Zum bisher guten Sicherheitsprofil der JAK-Inhibitoren bei der Behandlung der rheumatoiden Arthritis wurden inzwischen Hinweise auf drei mögliche Sicherheitsbedenken verstärkt untersucht. Prof. Peter Nash, Rheumatologie-Experte an der Griffith University in Brisbane (Australien), diskutierte kürzlich das derzeitige Wissen über diese drei potenziellen Risiken und stellte den Kontext zwischen Risiken und Vorteilen der Behandlung her.

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Seit Mitte 2018 ist der Wirkstoff Tofacitinib für die Behandlung von Colitis ulcerosa zugelassen. Dieser wird dann eingesetzt, wenn andere Therapien bereits gescheitert sind. Ein Vorteil dieses Wirkstoffs ist, dass er bei einigen Patienten sehr schnell (innerhalb von drei Tagen) die Krankheitssymptome lindern kann, wie die vorliegende Studie zeigte.

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Der orale Januskinase-Inhibitor Tofacitinib ist unter anderem für die Therapie der rheumatoiden Arthritis und der Psoriasis-Arthritis zugelassen. Eine Studie unter Beteiligung der Charité untersuchten jetzt die Sicherheit von Tofacitinib bei Psoriasis-Arthritis. Tofacitinib vs. andere DMARD Die integrierte Analyse wertete die Nebenwirkungen in einer Phase-III Studie im Vergleich zu Real-World-Beobachtungsdaten anderer Behandlungsoptionen aus. Die Tofacitinib-Dosis-Vergleichs-Kohorte umschloss das erste Jahr von zwei Phase-III-Studien. 238 Patienten hatten 5 mg Tofacitinib zweimal täglich erhalten. Die Tofacitinib-Vergleichskohorte mit 783 Tofacitinib-Patienten umfasste zwei Phase-III-Patienten und eine […]

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