KI-gestützte Medizinprodukte versprechen eine bessere medizinische Versorgung und Unterstützung von Gesundheitsfachkräften. Sicherheit und Leistungsfähigkeit solcher Systeme hängen jedoch nicht allein vom passenden Algorithmus oder den technischen Eigenschaften ab. Ebenso entscheidend ist, wie Menschen diese Geräte und Anwendungen nutzen
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Eine aktuelle europäische Studie unter Leitung der Veterinärmedizinischen Universität Wien untersuchte mögliche gemeinsame Immunmechanismen zwischen allergischen Erkrankungen und krebsrelevanten Immunwegen. Während Monozyten und Makrophagen im Zusammenhang mit Krebs bereits umfassend erforscht wurden, ist ihre Rolle bei allergischen Erkrankungen bislang noch wenig verstanden…
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Risikopatient:innen mit akuter Lungenembolie können von einer gezielten ultraschallunterstützten, kathetergesteuerten Therapie profitieren. Das zeigt eine Studie unter wissenschaftlicher Leitung der Universitätsmedizin Mainz, die die Wirksamkeit eines Verfahrens untersucht hat, bei dem ein thrombolytisches Medikament über einen Katheter direkt in die Lungenarterien verabreicht und das Gerinnsel mit Ultraschallenergie behandelt wird.
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Freiburger Forscher*innen finden gemeinsame Muster der Immunabwehr in menschlichem Hirngewebe und im Mausmodell / Analysen zeigen, wo Immunzellen bei Erkrankungen aktiv sind / Grundlage für künftige Therapien / Studie in Nature Immunology Erkrankungen wie Morbus Alzheimer, Multiple Sklerose oder Hirntumoren verlaufen sehr unterschiedlich. Dennoch nutzt die Immunabwehr des menschlichen Gehirns dabei ähnliche Reaktionsmuster. Das konnten jetzt Forscher*innen der Medizinischen Fakultät der Universität Freiburg gemeinsam mit einem internationalen Team in Analysen von menschlichem Hirngewebe und Mausmodellen zeigen. Zudem erstellten sie detaillierte […]
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Gestörte Blutstillung, große blaue Flecken ohne erkennbaren Grund seit dem Kindesalter: Hierfür kann eine angeborene Thrombozytenstörung verantwortlich sein. Mehr als 70 dieser erblichen Erkrankungen sind bekannt – aber sie sind schwer zu diagnostizieren. Betroffene Patienten haben oft einen Jahrelangen Leidensweg hinter sich, bevor die richtige Diagnose gestellt wird. Seltene Erkrankungen mit einem Tropfen Blut erkennen Greifswalder Forscher haben jetzt eine vielversprechende Methode am Mikroskop entwickelt, bei der bereits Neugeborene mit nur einem Tropfen Blut getestet werden können. Um die Methode […]
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Fast jede zweite Demenzerkrankung ließe sich durch umfassende Prävention mit Blick auf 14 gut erforschte Risikofaktoren verhindern. Deshalb sprechen sich die Wissenschaftsakademien – acatech, Leopoldina und Akademienunion – in einer gemeinsamen Stellungnahme für eine stärkere „Datengetriebene Demenzprävention“ aus. Gesundheitsdaten ermöglichen eine bessere individuelle Risikoeinschätzung und eine intensivere Erforschung der komplexen Krankheiten. Davon könnte auch die Prävention weiterer Volkskrankheiten, etwa Adipositas, Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Krebs oder Diabetes, profitieren. Demenzerkrankungen belasten Betroffene und pflegende Angehörige enorm. In Deutschland waren 2023 schätzungsweise 1,8 Millionen Menschen […]
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Ein Forschungsteam der Charité – Universitätsmedizin Berlin hat einen Test entwickelt, der den Chronotyp eines Menschen anhand seiner Haarwurzeln bestimmen kann. Er soll die Basis für die zirkadiane Medizin legen – also eine Medizin, die sich stärker an der inneren Uhr des Menschen orientiert.
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Forschende der Medizinischen Fakultät der Universität Duisburg-Essen beteiligen sich an dem bundesweiten Forschungsvorhaben UncovRT, in dem es um die Folgen für die Lebensqualität nach einer Strahlentherapie geht. Sie arbeiten in der Klinik für Partikeltherapie am Westdeutschen Protonentherapiezentrum Essen und verantworten den pädiatrischen Schwerpunkt innerhalb des Projekts. Das Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt fördert UncovRT mit rund zwei Millionen Euro im Zuge der Nationalen Dekade gegen Krebs. Davon fließen 420.000 Euro nach Essen. UncovRT steht für „Uncover molecular mechanisms of […]
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Malaria hat Süditalien über Jahrhunderte hinweg geprägt. Zwei neue Forschungsprojekte von Dr. Lene Faust und Privatdozent Dr. Christian Franke untersuchen zum einen, wie die Krankheit bis heute gesellschaftliche Strukturen beeinflusst und was das für andere Pandemien bedeuten könnte. Zum anderen geht es um die Entwicklung von Malaria-Medikamenten in den 1920er- und 30er-Jahren in Italien und Deutschland. Corona hat vielen Menschen erstmals vor Augen geführt, wie tiefgreifend eine Krankheit das soziale Leben verändern kann: Abstandhalten, Vermeidungsstrategien, neue Alltagsroutinen und ein verändertes […]
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Die Ergänzung der standardmäßigen adjuvanten Chemotherapie durch die Immuntherapie mit Atezolizumab verbessert deutlich die Behandlungsergebnisse bei Patienten mit bestimmten Formen von Darmkrebs nach einer Operation. Das ist das Ergebnis der ATOMIC-Studie…
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Im Abschlussbericht zum Förderprogramm „Projekte zur anonymen Krankenbehandlung 2023/2024“ werden Fallbeispiele und Erfahrungsberichte vorgestellt sowie die Hintergründe zum Thema Menschen ohne Krankenversicherung beleuchtet. „Menschen ohne Krankenversicherung oder mit unzureichendem Versicherungsschutz sollen in Baden-Württemberg in Notlagen weiterhin unbürokratisch Zugang zu medizinischer Hilfe und Beratung erhalten“: Das betonte der Minister für Soziales, Gesundheit und Integration Manne Lucha anlässlich der Veröffentlichung des Download:Abschlussberichts „Zugang sichern – Versorgung ermöglichen“ zum Förderprogramm „Projekte zur anonymen Krankenbehandlung 2023/2024“ (PDF)(Öffnet in neuem Fenster) am Freitag (27. März) in Stuttgart. […]
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Zum Tag der gesunden Ernährung ruft die Deutsche Gesellschaft für Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde (DGZMK) zu einem erweiterten Blick auf Prävention auf. Zucker ist nicht nur ein Auslöser für Karies – er treibt Entzündungen im Mund und im gesamten Körper an. Aktuelle wissenschaftliche Erkenntnisse zeigen, dass selbst sorgfältiges Zähneputzen allein die negativen Folgen eines hohen Zuckerkonsums nicht vollständig ausgleichen kann.
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Studie untersucht Stressübertragung und Trainingswirkung Mehr als jeder dritte Mensch erkrankt jährlich an einer psychischen Störung – mit spürbaren Folgen für Betroffene. Ein entscheidender Auslöser, besonders bei Depressionen, ist Stress, der oft nicht nur individuell entsteht, sondern in sozialen Beziehungen verwurzelt ist. Partnerschaften können dabei entlasten – oder Stress und negative Stimmung verstärken. Eine Studie mit Beteiligung der Philipps-Universität Marburg untersucht dieses Zusammenspiel und stärkt mit einem Online-Training gezielt die Stressresilienz. Aktuell sucht das Forschungsteam noch Teilnehmer*innen. „Depression betrifft nicht […]
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