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Bipolare Störung und Schilddrüsen-Antikörper: Gibt es da einen Zusammenhang? In dieser bislang größten Studie zum Thema zeigte sich kein Zusammenhang zwischen Antikörpern gegen das Schilddrüsenenzym TPO und der Bipolaren Störung. Dazu wurden Blutwerte und Erkrankungseigenschaften bei 760 Patienten untersucht und mit über 600 weiteren Personen, entweder Verwandten ersten Grades oder gesunden Kontrollpersonen, verglichen.
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Was begünstigt den Behandlungsabbruch bei TNF-Inhibitoren in der echten Welt von Patienten mit rheumatoider Arthritis? Forscher führten eine retrospektive Studie durch, die zeigte, dass Patienten mit Rheumafaktor oder ACPA im Serum eher TNF-Hemmer beibehielten, wenn sie begleitend auch mit Methotrexat behandelt wurden. Die durchgehende Behandlung mit Prednison schien dagegen nachteilig für die Therapietreue mit TNF-Hemmern zu sein.
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Die Studie zeigt, dass Sport Kraft und Ausdauer bei älteren Patienten verbessern kann. Dabei war das betreute Programm im Fitnessstudio effektiver als ein selbstständiges Training zu Hause.
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Resilienz stand mit der Krankheitsaktivität und der Lebensqualität von Patienten mit chronisch entzündlicher Darmerkrankung (CED) im Zusammenhang. Zu diesem Ergebnis kamen Wissenschaftler, indem sie die Resilienz von CED-Patienten beurteilten.
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An der ORIGIN-Studie nahmen Personen mit Prädiabetes oder Diabetes teil, die kardiovaskuläre Risikofaktoren aufwiesen. Wissenschaftler ermittelten, ob das Körpergewicht einen Einfluss auf die Mortalität der Personen hatte. Sie sahen, dass Übergewicht und leichte Adipositas einen Schutz vor der Mortalität boten.
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Die Studienautoren schlussfolgerten aufgrund des gesehenen Zusammenhangs zwischen hohem Alkoholkonsum und starken depressiven Symptomen mit Nerven- und Herzerkrankungen, dass Präventionsmaßnahmen vermehrt den Alkoholkonsum und depressive Symptome der Patienten berücksichtigen sollten.
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Die vorliegende Auswertung aus Asien zeigt, dass die Bewegungslehre Qigong die Therapie von COPD-Patienten sinnvoll ergänzen könnte. Patienten, die Qigong ausübten, berichteten in geringerem Ausmaß von Ängsten und Depressionen und wiesen zudem eine bessere Lungenfunktion und körperliche Leistungsfähigkeit auf.
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Zusammenfassend fand diese kontrollierte Studie, dass die elektrische Stimulation des Vagusnervs effektiver akute Migräneschmerzen linderte als eine Scheinbehandlung. Die Wirksamkeit war nach 30 Minuten nachweisbar. Die Methode scheint gut verträglich und sicher zu sein und könnte damit ein wertvolles Mittel für die Erweiterung der Optionen zur Behandlung akuter Migräne sein.
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Eine mediterrane Ernährungsweise wirkt sich positiv auf verschiedene Aspekte der gesundheitsbezogenen Lebensqualität von Brustkrebs-Patientinnen aus. Zu diesem Ergebnis kamen Wissenschaftler in der vorliegenden Studie.
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Welchen Einfluss hat Einsamkeit auf die körperliche Leistungsfähigkeit von COPD-Patienten und den Erfolg der Lungenrehabilitation? Diese Fragen stellten sich Wissenschaftler in der vorliegenden Studie. Sie kamen zu dem Ergebnis, dass einsame Patienten eine geringere körperliche Leistungsfähigkeit hatten, die sich jedoch während des Lungenrehabilitationsprogramms verbesserte – besonders, wenn die Einsamkeit stärker abnahm.
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Patienten mit einem metastasierten Prostatakrebs konnten davon profitieren, wenn sie zusätzlich zur Hormontherapie eine Chemotherapie mit Docetaxel bekamen – und zwar unabhängig von ihrer Metastasenlast. Zu diesem Ergebnis kam die vorliegende Studie bei der Auswertung von Langzeitdaten.
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Von dem Wirkstoff Infliximab gibt es bereits kostengünstigere Nachahmerpräparate. Doch bevor die Patienten von dem Originalprodukt zum Nachahmerpräparat wechseln, muss sichergestellt sein, dass dies keine Einbußen der Wirksamkeit zur Folge hat. Wissenschaftler stellten in der vorliegenden Studie fest, dass die Wirkstoffkonzentration im Blut der Patienten bei der Verwendung des Nachahmerpräparats CT-P13 nicht kleiner war als bei der Verwendung des Originalpräparates Infliximab. In diesem Punkt war CT-P13 Infliximab somit nicht unterlegen.
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Eine Dreifachtherapie mit einem inhalativen Kortikosteroid, einem langwirksamen Muskarin-Antagonisten und einem langwirksamen Beta-2-Agonisten konnte Patienten mit einer stabilen COPD am wirksamsten vor einem Krankheitsschub bewahren. Dies stellten Wissenschaftler bei einem Vergleich verschiedener Behandlungsoptionen fest.
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