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Für jedes neue Medikament sind langfristige Sicherheitsdaten und Hinweise zur Wirksamkeit auf längere Sicht wichtig, um die Relevanz für Patienten und Behandler besser einzuschätzen. Migräneexperten analysierten nun die Wirksamkeit und Sicherheit des Biologikums Erenumab bei episodischer Migräne über ein Jahr. Zu Beginn gewannen Betroffene im Schnitt mehr als vier Tage ohne Migräne im Monat, aber auch im zweiten Halbjahr der Behandlung verbesserte sich die Lage durchschnittlich um einen weiteren migränefreien Tag und zeigte anhaltende Wirkung.
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Wissenschaftler beobachteten über mehrere Jahre Diabetespatienten (Typ 1 und 2), die entweder eine Insulinpumpentherapie nutzten oder sich mehrfach täglich Insulin spritzen. Ihre Auswertung von glykämischer Kontrolle und kardiovaskulären Ereignissen favorisierte deutlich die Insulinpumpentherapie.
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Höhere PSA-Werte gehen mit einer schlechteren Prognose einher und zwar auch dann, wenn sie im mittleren Bereich liegen (zwischen 20 ng/ml und 70 ng/ml). Das war das Ergebnis der vorliegenden Studie. Bei Werten zwischen 70 ng/ml und 100 ng/ml konnten die Wissenschaftler allerdings keine Unterschiede feststellen.
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Die Studie zeigt, dass Empagliflozin wirksamer sein könnte als Metformin und vor allem das Gewicht positiv beeinflusst. Die Studie umfasste jedoch nur wenige Teilnehmerinnen.
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Französische Forscher analysierten über 15 Jahre lang schwangere Frauen mit Typ-1-Diabetes. Dabei konnten sie sehen, dass schwere Fehlbildungen der Kinder zum Glück ähnlich selten wie bei gesunden Frauen waren, die Kinder aber häufig zu schwer, zu früh oder mit einer Unterzuckerung zur Welt kamen.
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Den meisten Migränepatienten ist dies vermutlich bekannt: chronisch oder episodisch, hoch- oder niederfrequent sind virtuell geschaffene Gruppen nach der Häufigkeit der Migräneanfälle. Aber jede Migräne ist kaum erträglich, und jeder verhinderte Anfall ein Gewinn. Dies fanden auch Forscher in ihrer Gesamtanalyse zweiter Studie mit dem Antikörper Galcanezumab. Das Mittel wirkte offenbar unabhängig von der Häufigkeit der Migräneanfälle und verhalf den Betroffenen gleichermaßen zu geringerer Belastung.
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Wissenschaftler aus den USA analysierten in ihrer Studie 3 populäre Diäten für Typ-2-Diabetes-Patienten: die Low Carb bzw. ketogene Diät, die vegane und die mediterrane Diät. Mithilfe aller drei Diäten konnten die Patienten die Einstellung ihrer Diabeteserkrankung verbessern und abnehmen. Langfristig durchführbar und damit erfolgreich sahen die Wissenschaftler vor allem die mediterrane Diät.
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Wissenschaftler zeigten mit ihrer Studie, dass Personen mit starkem Übergewicht, welches besonders um den Bauch herum lokalisiert ist, häufig unter einer Schilddrüsenunterfunktion und Depressionen litten. Die beiden Schilddrüsenhormone fT4 und TSH scheinen eine wichtige Rolle bei der Regulation vom Gewicht zu spielen.
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Spezielle Programme können Menschen mit COPD und Depressionen helfen, ihre Erkrankungen besser zu managen. Zukünftig könnten sie Teil der Versorgung dieser Patienten in Rehazentren sein.
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Die Auswertungen zeigten, dass es eine bidirektionale Assoziation zwischen Uveitis und Psoriasis/Psoriasis-Arthritis gibt. Ärzte sollten diesen Zusammenhang zwischen den Erkrankungen berücksichtigen. Welche gemeinsamen Mechanismen den Erkrankungen zu Grunde liegen, muss allerdings weiter untersucht werden.
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Wissenschaftler aus den Niederlanden untersuchten, wie Frauen, die bereits ihre Wechseljahre erreicht haben, einen Gewichtsverlust von 6 % bis 7 % ihres Ausgangsgewichts realisieren können. Dies war durch Diät allein oder eine Kombination aus Diät und Bewegung möglich. Mit Blick auf das Körperfett zeigte sich, dass zwar das Fett unter der Haut, nicht aber das Fett, welches die inneren Organe umhüllt, deutlicher reduziert wurde, wenn die Frauen Diät und Bewegung kombinierten, statt nur Diät zu halten.
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Therapienaive COPD-Patienten konnten im Hinblick auf die Lungenfunktion, die Atemnot und die Lebensqualität stärker von einer Zweifachtherapie mit Tiotropium/Olodaterol als von einer Monotherapie mit Tiotropium profitieren. Zu diesem Ergebnis kamen die Wissenschaftler nach Auswertung von 1 078 Patienten-Daten.
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Kraftsport, Ausdauersport oder eine Kombination aus beidem – alle drei Möglichkeiten sind wirksam, um Personen mit Prädiabetes vor Diabetes zu schützen. Dies zeigen folgende Studienergebnisse, bei denen die Personen über 2 Jahre lang an 3 Tagen der Woche trainierten.
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