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Bei dem Vergleich von Patienten mit leichten Einbußen der Denkleistung, die entweder an Gedächtnistraining oder an einem reinen Informationsprogramm teilnahmen, zeigte sich, dass Patienten von einem gezielten Erlernen von Erinnerungsstrategien profitieren und das Erlernte offenbar auch auf andere Denkleistungen übertragen können. Effekte zeigten sich auch in der Aktivität von Gehirnregionen, die für vielfältige Denkfunktionen bekannt sind. Demnach kann Gedächtnistraining Patienten mit leichten Einschränkungen der Denkleistung spürbar und messbar fördern.

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Patientenprogramme sind eines der neuen großen Themen nicht nur in der Krebstherapie – aber warum? Eine kleine Studie ermittelte nun, wie gut ein Betreuungsprogramm Patienten darin unterstützte, ihre Medikamente nach Plan einzunehmen. Genau das ist nämlich oft der kritischste Punkt in der Behandlung: nur genommene Medikamente können den Krebs in seine Grenzen verweisen.

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Chinesische Wissenschaftler analysierten 10 Studien zu SGLT-Hemmern bei Typ-1-Diabetes-Patienten und fanden heraus, dass diese Therapie für die Patienten Vor- und Nachteile bringt. Zu den Vorteilen zählten u. a. ein verminderter Langzeitblutzuckerwert und ein niedrigeres Gewicht. Als Nachteile traten ein erhöhtes Risiko für schwere Nebenwirkungen wie z. B. von diabetischen Ketoazidosen auf.

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Wissenschaftler stellten in der vorliegenden Studie die Ergebnisse zu einem potenziell neuen Wirkstoff gegen einen metastasierten Darmkrebs vor. Es handelte sich dabei um Fruquintinib. Fruquintinib konnte den Studienergebnissen zufolge das Leben der Betroffenen, die bereits mindestens zwei Chemotherapien hinter sich hatten, verlängern – jedoch nicht ohne Nebenwirkungen.

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Bei einer Erkrankung wie der Bipolaren Störung kommen zu den starken Stimmungsschwankungen mit manischen und depressiven Episoden auch Effekte auf die Denkleistung hinzu, die im alltäglichen und sozialen Umgang belastend sind und die Lebensqualität beeinträchtigen. Aber wie sich die Bipolare Störung und geistige Fitness längerfristig auswirken, ist noch nicht klar. Dazu untersuchten kanadische Forscher nun Patienten nach der Erstdiagnose und gesunde Kontrollen über drei Jahre hinweg.

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Oxidativer Stress ist bei Menschen mit der Bipolaren Störung erhöht im Vergleich zu gesunden Kontrollen, dies zeigte sich in einem Review über 20 Studien. Dieser Unterschied schien unabhängig von verschiedenen Krankheitsphasen zu sein. Allerdings deutete sich an, dass in euthymen Phasen weniger oxidativer Stress vorliegt als in manischen oder depressiven Phasen. Weiterentwicklungen von Labortests könnten zu besseren Daten zu diesem Thema beitragen und einen Marker für Krankheitsepisoden und stabile Phasen bei der Bipolaren Störung ermöglichen.

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Die Studie zeigte, dass neu diagnostizierte Patientinnen ihre Ernährung und ihre körperliche Aktivität nicht verändern. Dafür stoppten mehr Frauen ihre Verhütung. Das PCO-Syndrome erfordert aber auf jeden Fall eine ausreichende Aufklärung über Verhütung und eine gesunde Lebensweise, die Begleiterkrankungen verhindern könnte.

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