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Bei Brustkrebspatientinnen ist unter gewissen Umständen eine neoadjuvante Behandlung notwendig. Wissenschaftler prüften, ob bei prämenopausalen Patientinnen mit hormonabhängigem Krebs eine Chemotherapie oder eine endokrine Behandlung mit einem besseren klinischen Ansprechen einherging.
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Die Studie untersuchte verschiedene Progestin-Wirkstoffe. Sie zeigt, dass Cyproteronacetat die größte Wirkung auf FSH und LH hat, die die Hormone Testosteron und Östrogen beeinflussen. Auch das Östradiollevel konnte durch den Wirkstoff effektiv gesenkt werden. Alle untersuchten Progestin-Wirkstoffe konnten jedoch die männlichen Geschlechtshormone verringern.
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Männer, die mit ihrer Nahrung mehr Magnesium aufnahmen, hatten ein geringeres Risiko, an der koronaren Herzkrankheit zu erkranken. Zu diesem Schluss kam eine japanische Studie. Frauen profitierten jedoch nicht von einer erhöhten Magnesium-Zufuhr und auch auf das Schlaganfall-Risiko schien eine höhe Magnesium-Zufuhr keinen Einfluss zu haben.
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Ein kurzeitiger, vorübergehender PSA-Anstieg (PSA-Bounce) nach einer inneren Strahlentherapie ist bei jungen Prostatakrebs-Patienten nichts Ungewöhnliches und wirkt sich nicht auf das Rückfallrisiko aus. Zu diesen Ergebnissen kamen die Wissenschaftler in der vorliegenden Studie.
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Wissenschaftler ermittelten in einem systematischen Review mit Meta-Analyse, welche Tremor-Behandlung effektiver ist: Läsionsoperation oder Tiefenhirnstimulation? Dabei wurden 15 randomisiert-kontrollierte Studien mit insgesamt 1 508 Patienten mit essentiellem Tremor, MS-Tremor und der Parkinson-Krankheit betrachtet. Dabei zeigten sich beide Methoden gleich effektiv. Eine Untergruppenanalyse mit fokussiertem Ultraschall legte allerdings mögliche Vorteile für die Lebensqualität bei dieser Methode nahe.
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Diese kleine Pilotstudie fand, dass eine Elektrokonvulsionstherapie mit geringerer Stromstärke (LAP-ST) gute und rasche Wirkung auf Suizidalität bei depressiven Patienten hatte. Weitere Studien mit diesem Ansatz zu einer milderen EKT folgen nun.
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Wissenschaftler aus Taiwan untersuchten Wearables wie Aktivitätstracker und Schrittzähler, die Menschen zu mehr körperlicher Aktivität anspornen wollen. Ihre Analyse zeigte: ein Wearable zu nutzen, wirkte sich positiv auf das Körpergewicht der Nutzer aus.
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Die Studie zeigte, dass die Hälfte der Frauen mit Endometriose von Fatigue betroffen war. Fatigue kann den Alltag und die Lebensqualität stark beeinflussen. Bei der Behandlung der Endometriose sollte daher auch die Fatigue berücksichtigt werden.
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Die Studie konnte zeigen, dass das Risiko für die oben genannten Folgen von Gefäßerkrankungen bei Patienten mit Abatacept geringer war als bei Patienten mit TNF-Hemmern– und zwar am deutlichsten bei Patienten mit Diabetes. Abatacept könnte daher das Risiko für Herzinfarkt oder Schlaganfall bei Patienten mit Diabetes reduzieren.
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Forscher führten nun einen systematischen Review mit Meta-Analyse zum Auftreten von Entzugssymptomen bei Abbruch einer Behandlung mit Antipsychotika auf. 5 Studien mit insgesamt 261 Patienten konnten abschließend analysiert werden. Entzugssymptome schienen demnach häufig nach abruptem Behandlungsabbruch mit einem oralen Antipsychotikum aufzutreten.
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Mit einer Ballonkatheter-Behandlung können verengte Koronararterien geweitet und so die Durchblutung wiederhergestellt werden. In der Regel werden im Anschluss Gefäßstützen eingesetzt, die Medikamente freisetzen, um eine erneute Verengung zu verhindern. Die vorliegende Studie zeigte, dass sich stattdessen auch ein medikamentenbeschichteter Ballon eignen könnte.
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Die Behandlung von kleinzelligem Lungenkrebs im frühen Stadium erfolgt üblicherweise mittels operativer Tumorentfernung, wenn anzunehmen ist, dass die umliegenden Lymphknoten noch nicht mit Krebszellen befallen sind. Kanadische Forscher kommen zu dem Schluss, dass die Qualität der Klinik für den Erfolg der Behandlung in solchen Fällen wichtig ist.
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Nach Abschluss einer über 5 Jahre andauernden Behandlung mit Anastrozol zeigte sich in der darauffolgenden Nachbeobachtungszeit (Median: 130 Monate) ein Schutz vor Brustkrebs bei Frauen mit hohem Erkrankungsrisiko.
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