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Natalizumab kommt bei sehr aktiven Verläufen der Multiplen Sklerose zum Einsatz. Doch manchmal ist ein Therapiewechsel nötig. Wissenschaftler aus den USA haben untersucht, ob sich Dimethylfumarat als Therapieoption nach Natalizumab eignet.
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Bei verschiedenen Schäden im zentralen Nervensystem, wie sie auch bei der Multiplen Sklerose (MS) auftreten, sind negative Folgen für das Gleichgewicht möglich. Die gestörte Balance erschwert beispielsweise das Gehen und erhöht das Sturzrisiko. Therapieansätze zum Training der Balance sind lange etabliert und zeigen häufig gute Wirkung. Neuer sind die Exergames, im Englischen nach excercise (Sport) und games (Spiel) benannt: Videospiele, bei denen Körperbewegung als Spielkontrolle integriert ist. In einer Metaanalyse über 41 Studien und über tausend Patienten zeigte sich ein möglicherweise anhaltender Effekt der Exergames bei Gleichgewichtsstörungen.
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Wissenschaftler identifizierten Faktoren, die das Risiko für einen Lungenembolie bei Patienten, die aufgrund einer akuten COPD-Exazerbation im Krankenhaus lagen, erhöhten. Zu diesen Faktoren zählten unter anderem das weibliche Geschlecht, Bluthochdruck und Anzeichen für eine tiefe Venenthrombose.
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Die Studie zeigte, dass Brodalumab bei fettleibigen Patienten (BMI über 30) genauso wirksam sein könnte wie bei normalgewichtigen Patienten. Auch schien Brodalumab bei fettleibigen Patienten wirksamer zu sein als der Wirkstoff Ustekinumab.
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Spanische Forscher bewerteten Eribulin als Drittlinientherapie bei fortgeschrittenem HER2-negativem Brustkrebs und kamen zu dem Schluss, dass es eine sichere und effektive Therapiemöglichkeit ist.
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Niedrig dosiertes ASS konnte das Risiko für eine mittelschwere bis schwere Hyperstimulation kaum verringern. Auch auf den Erfolg der künstlichen Befruchtung bestand kaum ein Einfluss.
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Weltweit werden immer mehr ultrahochverarbeitete Lebensmittel und Getränke verkauft. Wissenschaftler zeigten mit ihrer Studie, dass dies ein Grund dafür sein könnte, dass die Bevölkerung immer dicker wird.
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Wissenschaftler führten eine offene Studie mit Langzeitnachbeobachtung durch, um die Wirkung von Tiefenhirnstimulation bei behandlungsresistenter Depression zu untersuchen. Sie schließen mit einem optimistischen Fazit. Nach mindestens acht Jahren der Nachbeobachtung konnten Patienten mit vorher schwerer oder behandlungsresistenter Depression nachhaltige Besserung ihrer Symptome erfahren.
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Der Hersteller des Tyrosinkinase-Hemmers hat bekanntgeben, dass die Europäische Arzneimittelbehörde die Zulassung für Lorlatinib für die Behandlung von bereits behandeltem ALK-positivem fortgeschrittenen nicht-kleinzelligen Lungenkrebs erteilt hat.
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In verschiedenen Studien wurde bereits ein Zusammenhang zwischen Schlaf und Demenzerkrankung gezeigt. Forscher untersuchten nun den längerfristigen Effekt eines speziellen Schlafmittels mit Effekt auf tiefere Schlafphasen, Trazodon, auf die Denkleistung bei Demenzpatienten. Die Behandlung mit Trazodon half demnach bei dem Erhalt der Denkleistung bei der Alzheimerkrankheit. Dies eröffnet eine unerwartete, mögliche Behandlungsoption bei Demenz. Wie genau das Mittel auf den Erkrankungsverlauf einwirkt, bedarf weiterer Forschung.
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Es ist unklar, ob und für welche Krankheitsaspekte ergänzendes Vitamin D tatsächlich bei der Multiplen Sklerose (MS) hilft. Zwei Meta-Analysen, von chinesischen und iranischen Forschern, zeigten nun, dass sich eine Behandlung mit Vitamin D nicht signifikant auf den Behinderungsgrad der Patienten oder die Rückfallrate auswirkte.
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Fatigue – eine starke chronische Erschöpfung – belastete viele Patienten mit COPD. Dies stellten Wissenschaftler aus China in der vorliegenden Studie fest. Sie fanden außerdem einen Zusammenhang zwischen der Fatigue, der Lebensqualität der Patienten und dem Schweregrad der COPD.
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Die Studie zeigt erste Ergebnisse zur Wirksamkeit von Mirikizumab bei Patienten mit Psoriasis. Nach 16 Wochen erreichten fast 67 % der Patienten mit der höchsten Dosis Mirikizumab eine Verbesserung von 90 %. Dabei traten nicht mehr Nebenwirkungen als unter einem Placebo auf.
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