Themenschwerpunkt: RePublished
Die ersten Ergebnisse für die Behandlung mit Vistusertib und Paclitaxel bei einem resistent gewordenen Plattenepithelkarzinom der Lunge sind vielversprechend. So vielversprechend, dass eine Phase-II-Studie noch vor Ende der Phase I startete.
Weiter zum ausführlichen Bericht →
Wissenschaftler aus Singapur fassten den derzeitigen Wissensstand zu bariatrischen Operationen, Serum-Harnsäurewerten und Gicht-Erkrankungen zusammen. Ihre zusammenfassende Analyse von 20 Studien zeigte, dass eine Gewichtabnahme durch die Operation die Serum-Harnsäurewerte der Personen sinken ließ. Dieser positive Effekt zeigte sich allerdings erst 3 Monate nach der Operation.
Weiter zum ausführlichen Bericht →
Wissenschaftler aus Frankreich untersuchten, wie häufig Krebspatienten 2 Jahre nach der Diagnose an schweren Formen der Fatigue litten und ob diese durch Sport gemindert werden kann. Dabei zeigten sie: schwere Fatigue betraf mehr als die Hälfte der Patienten. Die Patienten, die nach der Krebsdiagnose ihr Level an sportlicher Aktivität minderten oder weiterhin inaktiv waren, wiesen ein erhöhtes Risiko für die schwere Fatigue auf.
Weiter zum ausführlichen Bericht →
Haben Wurst und Würstchen einen Einfluss auf die Lungengesundheit? Ja, sagen französische Forscher, vor allem in Kombination mit anderen ungesunden Verhaltensweisen.
Weiter zum ausführlichen Bericht →
Eine ungesunde Ernährungsweise könnte das Risiko für eine chronisch entzündliche Darmerkrankung (CED) erhöhen. Zu diesem Ergebnis kamen Wissenschaftler, nachdem sie CED-Patienten und gesunde Vergleichspersonen zu ihren Ernährungsgewohnheiten befragten und diese miteinander verglichen.
Weiter zum ausführlichen Bericht →
Für viele Menschen sind Smartphone oder Tablet ständige Begleiter. Und auch im Gesundheitsbereich gibt es immer mehr Apps. Doch können Gesundheitsapps bei COPD einen messbaren Effekt haben?
Weiter zum ausführlichen Bericht →
In einer Netzwerk-Metaanalyse wurde die Wirkung verschiedener gegen den CGRP-Rezeptor gerichteter Substanzen aus der Klasse der Gepanten zur Akutbehandlung der Migräne verglichen. Von sechs Wirkstoffen schien dabei Olcegepant am wirksamsten, Ubrogepant am verträglichsten. Die Forscher schließen zusammenfassend, dass die CGRP-Rezeptorantagonisten vielversprechende Kandidaten zur Behandlung akuter Migräne sind.
Weiter zum ausführlichen Bericht →
Ist die Nase dauernd zu und die Nebenhöhlen entzündet sprechen Ärzte von einer chronischen Rhinosinusitis. Erstaunlich viele Asthmapatienten sind betroffen.
Weiter zum ausführlichen Bericht →
Die Langzeit-Analyse von späteren Krebserkrankungen bei Menschen, die in jungen Jahren an Krebs litten, zeigte, dass Früherkennungs- und Vorsorgeuntersuchungen hier besonders wertvoll sind. Besonders nach Hodgkin-Lymphom empfiehlt sich bei Frauen die Brustkrebsvorsorge schon früher als für andere Frauen üblich. Auch die Lunge scheint bei diesen Krebsüberlebenden, sowohl bei Männern als auch bei Frauen, häufiger gefährdet zu sein. Auf die Lungengesundheit zu achten, ist also nach Krebserkrankung in der Jugend auch in späteren Jahren wichtig.
Weiter zum ausführlichen Bericht →
Das Thema Stuhltransplantationen bei chronischen Darmentzündungen gewinnt immer mehr an Interesse. Doch wie steht das medizinische Personal diese potentielle Behandlungsoption? Wissenschaftler führten in der vorliegenden Studie eine kleine Umfrage durch.
Weiter zum ausführlichen Bericht →
Die NOSE-Laparoskopie ist eine minimal invasive Technik in der Chirurgie, die u.a. für die operative Behandlung von Enddarmkrebs eingesetzt wird. In einer Meta-Analyse haben Wissenschaftler die Technik mit der herkömmlichen Laparoskopie verglichen, um so ihre Wirksamkeit und Sicherheit zu untersuchen. Bei der NOSE-Laparoskopie wurde ein kürzerer Krankenhausaufenthalt, geringere Schmerzen nach dem Eingriff, eine geringere Wahrscheinlichkeit von Wundinfektionen sowie von Komplikationen während der Operation festgestellt. Keine Unterschiede ergaben sich bei der Wahrscheinlichkeit eines Anastomosenleckage und der 5-Jahres-Überlebensrate.
Weiter zum ausführlichen Bericht →
Diese Studie zeigt einmal mehr die Bedeutung von regelmäßigem Sport, gerade bei Erkrankungen wie der Depression. Bereits ein nur zwei Monate dauerndes Fitnesstraining mit Sport an nur 3 Tagen pro Woche bringt messbare Effekte auf Kontrollfunktionen des Gehirns, die damit eventuell negative Emotionen besser in Schach halten können, und auf depressive Symptome.
Weiter zum ausführlichen Bericht →
Wie häufig und wie stark eine Person mit Typ-2-Diabetes an einer Unterzuckerung leidet, hängt unter anderem auch davon ab, mit welchem Medikament sie behandelt wird. Dies zeigen die vorliegenden Studienergebnisse aus Großbritannien. Während Patienten, die mit Metformin oder Inkretinen behandelt wurden, nur selten an Unterzuckerungen litten, war dies bei einer Behandlung mit Insulin und Sulfonylharnstoffen anders. Speziell die Behandlung mit Insulin machte es auch wahrscheinlicher, dass ein Patient eine schwere Unterzuckerung erlitt.
Weiter zum ausführlichen Bericht →