Themenschwerpunkt: Syndicated
Neue Studiendaten zeigen, dass Menschen mit Typ-2-Diabetes eine deutlich schlechtere Mundgesundheit haben als gesunde Menschen. Das Alter und Geschlecht der Probanden hatte keinen Einfluss auf den Zusammenhang zwischen Diabetes und Mundgesundheit. Es wird betont, dass die Datenqualität gering ist und hochqualitative Studien mit passenden Kontrollgruppen fehlen.
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Eine aktuelle Studie konnte zeigen, dass eine salzfreie Ernährung den systolischen Blutdruck bei Menschen mit Bluthochdruck stärker senkt als die DASH-Diät. Die Kombination aus DASH-Ernährung und Salzreduktion könnte langfristig besonders wirksam sein.
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Pharmakologische Modulatoren der Cannabinoid CB1/2-Rezeptoren zeigen Potenzial zur Behandlung von Krebs-induziertem Knochenschmerz, fand ein systematischer Review über Tier- und klinische Studien sowie bioinformatische Analysen.
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Aktuelle Forschungsdaten konnten zeigen, dass Risankizumab bei Menschen mit mittelschwerer bis schwerer Colitis ulcerosa wirksam ist und den Bedarf an Kortikosteroiden deutlich reduzieren kann. Besonders Studienteilnehmer mit höheren Risankizumab-Dosen konnten in der Erhaltungsphase Kortikosteroide absetzen.
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Eine aktuelle Studie hat den Zusammenhang zwischen einer pränatalen Antibiotikaexposition und gesundheitlichen Folgen bei Kindern untersucht. Die Ergebnisse zeigten, dass Antibiotika in der Schwangerschaft signifikant mit einer Vielzahl von gesundheitlichen Problemen wie Asthma, Nahrungsmittelallergien und Adipositas bei den Kindern verbunden sind.
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Wurde bei Kindern mit akuter lymphatischer Leukämie (ALL) häufiger im Krankheitsverlauf Übergewicht oder Adipositas festgestellt, waren Sterberisiko und Rückfallrisiko signifikant erhöht, fand eine prospektive Kohortenstudie mit 794 jungen Patienten. Interventionen zum nachhaltigen Gewichtsverlust wären demnach bei ALL in der Kindheit von großer Bedeutung.
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Eine randomisiert-kontrollierte Studie mit 44 Frauen mit Endometriose fand, dass eine MCT-modifizierte ketogene Diät über 12 Wochen als ergänzende Behandlung einen Beitrag zur Linderung von Endometrioseschmerzen leisten kann. Allerdings wurde die Studie nicht verblindet durchgeführt – der Behandlungseffekt könnte demnach auch ein Placeboeffekt sein. Eine ketogene Ernährung sollte zudem immer in Absprache mit dem behandelnden Arzt erfolgen, um mögliche Nebenwirkungen im Blick zu behalten.
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Die Analyse einer prospektiven Kohortenstudie in den Niederlanden über 150 507 Personen fand dass Migränepatienten, speziell Frauen, häufiger COVID-19 entwickelten. Symptome wie Kopfschmerz, Ansomie, Gedächtnis- und Konzentrationsprobleme traten häufiger nach COVID-19 und dann besonders bei Migränepatienten auf. Entsprechendes Screening könnte daher sinnvoll sein, so das Fazit.
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Menschen mit koronarer Herzkrankheit können von mobilen Gesundheitsanwendungen wie beispielsweise Gesundheits-Apps signifikant profitieren. Durch diese mHealth-Programme kann die Lebensqualität gesteigert werden und gleichzeitig werden Symptome von Angst und Depressionen reduziert.
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Eine Nahrungsergänzung mit Leinsamen über 12 Wochen, zeigte eine randomisiert-kontrollierte Studie mit 70 Teilnehmerinnen, kann einen Beitrag bei PCOS leisten. Speziell verbesserte sich der FSH-Spiegel sowie das Verhältnis LH/FSH. Weitere Studien sollten diesen Effekt prüfen und mögliche Mechanismen untersuchen.
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Ein systematischer Review mit qualitativer Analyse über 6 Studien fand, dass Cannabinoide vielversprechend für Appetitsteigerung und Gewicht bei älteren Personen mit Anorexie und Krebserkrankungen sind. Größere Studien müssen das tatsächliche Potential sowie Risiken speziell in Bezug zu möglichen Wechselwirkungen mit Krebstherapien evaluieren.
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Eine prospektive Studie mit 210 Teilnehmern über 1 Jahr wies Botulinumatoxin A als wirksame und gut verträgliche Behandlung zur Prophylaxe episodischer Migräne aus.
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