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Der Konsum von ungesüßtem, koffeinhaltigem Kaffee zeigte in einer aktuellen Studie eine verringerte Risikoassoziation für Demenzerkrankungen und Parkinson. Bei entkoffeiniertem oder gesüßtem Kaffee konnten keine signifikanten Zusammenhänge zwischen neurodegenerativen Erkrankungen und dem Kaffeekonsum festgestellt werden.

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Ein systematischer Review mit Metaanalyse über 18 Ernährungskohorten und 8 Biomarkerstudien fand, dass Blutspiegel von Omega-3-Fettsäuren, speziell EPA, in einem signifikanten inversen und Dosis-abhängigen Zusammenhang mit dem Risiko für Darmkrebs stehen. Die Ergebnisse stützen daher eine ergänzende Einnahme der Omega-3-Fettsäure EPA mittels Ernährung oder Nahrungsergänzung als möglichen Beitrag zur Senkung des Darmkrebsrisikos.

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In einer longitudinalen Beobachtungsstudie mit 960 Patienten mit Psoriasis-Arthritis (PsA) kamen bei 17 % der Patienten mindestens 4 biologische oder synthetische zielgerichtete krankheitsmodifizierende Wirkstoffe (b/tsDMARD) zum Einsatz. Diese Patienten mit multiplem b/tsDMARD-Versagen waren häufiger Frauen, adipös, hatten eine axiale Beteiligung, Depression und eine höhere Krankheitsaktivität. Ergänzende Therapien, speziell Gewichtsmanagement, Depressionslinderung und Physiotherapie, könnten womöglich einen wichtigen Beitrag leisten.

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Aktuelle Studiendaten zeigen, dass ein höheres Maß an viszeralem Bauchfett (VAT) und subkutanem Fett (SAT) mit einem signifikant erhöhten Risiko für Brustkrebs nach den Wechseljahren verbunden sind. Besonders ein hoher Anteil an viszeralem Fett im Verhältnis zu subkutanem Fett (VAT/SAT-Ratio) weist laut der Autoren auf ein gesteigertes Risiko hin.

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Eine aktuelle Querschnittsstudie konnte zeigen, dass Menschen unter Therapie mit einem GLP-1RA ausreichend B-Vitamine und einige Mineralstoffe zu sich nehmen, jedoch bei vielen lebenswichtigen Nährstoffen, Ballaststoffen und Proteinen die empfohlenen Aufnahme verfehlt wird. Eine gezielte Ernährungsberatung wäre daher für diese Patientengruppe empfehlenswert.

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Aktuelle Forschungsdaten zeigen, dass bestimmte mikrobielle Muster im Darm mit einer klinischen Remission bei Menschen mit chronisch-entzündlichen Darmerkrankungen (CED) assoziiert sind. Ein Vorhersagemodell auf Basis dieser Mikrobiomdaten erreichte eine hohe Genauigkeit und könnte zukünftig personalisierte Therapien ermöglichen.

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Dexamethason reduzierte nicht Krebs-assoziierte Fatigue und besserte auch nicht die Lebensqualität von Patienten in palliativer Chemotherapie signifikant über 12 Wochen, fand eine randomisiert-kontr0llierte Studie der Phase 3 mit 101 Teilnehmern. Zum Management von Fatigue in dieser Patientengruppe müssen demnach alternative, wirksamere Interventionen ermittelt werden.

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Dexamethason reduzierte nicht Krebs-assoziierte Fatigue und besserte auch nicht die Lebensqualität von Patienten in palliativer Chemotherapie signifikant über 12 Wochen, fand eine randomisiert-kontr0llierte Studie der Phase 3 mit 101 Teilnehmern. Zum Management von Fatigue in dieser Patientengruppe müssen demnach alternative, wirksamere Interventionen ermittelt werden.

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In einem systematischen Review mit Metaanalyse über 52 Studien konnte die Wirksamkeit der aktuellen und neuen Wirkstoffe zur Behandlung pädiatrischer MS gezeigt werden. Speziell hochwirksame Medikamente wie Natalizumab oder Ocrelizumab konnten einen wichtigen Beitrag dazu leisten, diese schwierige Erkrankungssituation zu managen und die jährliche Schubrate zu reduzieren.

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