Themenschwerpunkt: Syndicated
Tag der Suizidprävention am 10. September
Die Prevents-Studie testet ein spezialisiertes Programm für die psychiatrisch-psychotherapeutische Behandlung nach einem Suizidversuch. Ziel ist es, die Wahrscheinlichkeit für einen erneuten Versuch zu verringe…
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Virologie-Forschungsteam aus Gießen und Berlin entschlüsselt die Rolle von Sphingolipiden für die Bildung von Replikationsorganellen
Coronaviren verändern die Zellen, die sie infizieren, um sich optimal vermehren zu können. Ein entscheidender Schritt d…
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Zum Welttag der Suizidprävention am 10. September: Forschende der MHB haben eine neue Methode entwickelt, um das Suizidrisiko bei Depressionen frühzeitig zu erkennen.
Menschen mit schweren Depressionen haben ein deutlich erhöhtes Risiko für Suizid – ih…
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Asthma ist eine häufige Atemwegserkrankung und könnte mit einem erhöhten Risiko für Herpes Zoster (Gürtelrose) einhergehen, legten frühere Studien nahe. Eine systematische Literaturrecherche und Metaanalyse bestätigte dies. Insbesondere betroffen sind ältere Menschen und Personen, die orale Kortikosteroide einnehmen. Die Autoren betonen, dass Impfungen zum Schutz bereitstehen.
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In einer longitudinalen Beobachtungsstudie mit 960 Patienten mit Psoriasis-Arthritis (PsA) kamen bei 17 % der Patienten mindestens 4 biologische oder synthetische zielgerichtete krankheitsmodifizierende Wirkstoffe (b/tsDMARD) zum Einsatz. Diese Patienten mit multiplem b/tsDMARD-Versagen waren häufiger Frauen, adipös, hatten eine axiale Beteiligung, Depression und eine höhere Krankheitsaktivität. Ergänzende Therapien, speziell Gewichtsmanagement, Depressionslinderung und Physiotherapie, könnten womöglich einen wichtigen Beitrag leisten.
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Die Ergebnisse eines systematischen Reviews mit Metaanalyse über 3 Studien zeigten, dass eine Kombination aus Ausdauer- und Krafttraining bestimmte metabolische Marker bei postmenopausalen Menschen mit Typ-2-Diabetes verbessern kann, insbesondere die Insulinresistenz. Der Langzeitblutzuckerwert (HbA1c) blieb jedoch unverändert.
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Ärztinnen und Psychologinnen der Universitätskliniken Leipzig und Dresden sowie dem NCT/UCC Dresden analysierten über 13.000 Publikationen zu diesem Themenbereich. Daraus extrahierten die Wissenschaftlerinnen 32 Empfehlungen für eine langfristige, effi…
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Pressemitteilung der ADO im Vorfeld des Deutschen Hautkrebskongresses 10.-13.9. in Essen
Vakzinierung gegen Hautkrebs ist ein überaus spannendes Thema, zu dem beim bevorstehenden Deutschen Hautkrebskongress vom 10.-13. September 2025 in Essen neue Erke…
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Der Aufenthalt in begrünten Umgebungen hat einen signifikanten schützenden Effekt gegenüber Morbus Crohn sowie einen möglichen Schutzeffekt vor Durchfallerkrankungen, jedoch keinen nachweisbaren Einfluss auf Colitis ulcerosa oder Dickdarmkrebs. Mögliche Mechanismen sind bessere Luftqualität, eine höhere mikrobielle Vielfalt und geringerer Stress.
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Depression ist ein sehr häufiges Thema bei Multipler Sklerose, kann aber auch als eine Fatigue missverstanden werden. Untersuchungen zeigen auf, welche Faktoren eher auf eine Depression deuten, wenn die Stimmung häufiger getrübt ist oder ein anhaltender Antriebs- und Energiemangel besteht, und welche Rolle gute Freundschaften für die Vorsorge spielen.
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Ein systematischer Review mit Metaanalyse von 26 randomisierten, kontrollierten Studien konnte zeigen, dass Yoga körperliche und psychische Beschwerden bei immunvermittelten oder Autoimmunerkrankungen lindern kann. Besonders bei Multipler Sklerose, rheumatoider Arthritis und ankylosierender Spondylitis zeigte Yoga positive Wirkungen auf Fatigue, Entzündungswerte, psychische Symptome und Lebensqualität.
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Ein systematischer Review mit Metaanalyse über 13 Studien und zusammen 331 655 Frauen fand doppelt so häufig Migräne bei Frauen mit Endometriose als bei Frauen ohne Endometriose. Dies konnte speziell für Migräne ohne Aura gesehen werden. Allerdings bestand ein hohes Verzerrungsrisiko. Weitere Studien sollten mögliche physiologische Mechanismen untersuchen, die dem Zusammenhang zugrundeliegen könnten, um Hinweise auf Therapieoptionen zu liefern.
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Eine randomisierte, offene, weltweit durchgeführte Phase-3-Studie mit 483 Patienten fand, dass Lurbinectedin die Erhaltungstherapie mit Atezolizumab bei Patienten mit ausgedehntem kleinzelligem Lungenkrebs effektiv unterstützen kann und zu längerem Progressions-freien Überleben und Gesamtüberleben als mit Atezolizumab allein führte. Allerdings kam es zu mehr Nebenwirkungen.
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