Themenschwerpunkt: Adipositas/Übergewicht
Das französische Essmodell mit strukturierten Mahlzeiten, die in einem geselligen Rahmen eingenommen werden, könnte einen wichtigen Beitrag zur Vorbeugung von Übergewicht leisten und auch eine Erklärung für das französische Paradoxon liefern.
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Personen, die ihre Speisen schnell aßen, litten in dieser Studie häufiger an dem Metabolischen Syndrom als solche, die Speisen gut kauten und langsam aßen. Um sich vor dem Metabolischen Syndrom und seinen Komponenten zu schützen, könnte es ratsam sein, auf die Essgeschwindigkeit zu achten.
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Ein internetbasiertes Programm konnte Frauen nach einer Schwangerschaft beim Gewichtsverlust unterstützen, wie die vorliegende Auswertung zeigte. Das Programm beinhaltete Lernstunden, ein Online-Tagebuch und z. B. Feedback für die Frauen.
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Ältere Menschen, die eine Diät machen, laufen Gefahr, einen Nährstoffmangel zu entwickeln – darauf deuten die vorliegenden Studienergebnisse hin. Ernährungsberatung und -schulung sind bei einem angestrebten Gewichtsverlust deshalb unerlässlich.
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Wie wichtig es ist, Kinder und Jugendliche vor einem zu hohen Körpergewicht zu schützen, verdeutlicht die vorliegende Studie israelischer Forscher: wer in der Jugend übergewichtig oder adipös war, erkrankte später deutlich häufiger an Darmkrebs.
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Je ausgeprägter das Übergewicht bei Kindern und Jugendlichen ausfiel, desto schlechter war auch ihre Versorgung mit Vitamin D – dies zeigten die Ergebnisse der vorliegenden Auswertung aus Dänemark.
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Eine mediterrane Ernährung erwies sich bei älteren Personen mit dem Metabolischen Syndrom als hilfreich, um wichtige Komponenten der gesundheitsbezogenen Lebensqualität wie Lebensfreunde, Einschränkungen aufgrund von emotionalen Problemen und die psychische Gesundheit zu verbessern.
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Übergewicht und Adipositas stellten auch unabhängig von der Stoffwechselgesundheit einen relevanten Risikofaktor für die Herz-Kreislauf-Gesundheit dar, wie diese Studie zeigte. Weiterhin erhöhten Übergewicht und Adipositas das Risiko, im Laufe der Zeit einen ungesunden Stoffwechsel zu entwickeln. Die Stoffwechselgesundheit stellte den wichtigsten Risikofaktor für die Gesundheit von Herz und Gefäßen dar.
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Um die körperlichen Funktionen von älteren, übergewichtigen oder adipösen Frauen zu erhalten oder zu verbessern, erwies sich in dieser Studie insbesondere eine Verbesserung der Muskelqualität, aber auch eine Gewichtsabnahme, als hilfreich.
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Die Ergebnisse der vorliegenden Studie zeigten, dass Chemotherapien mit Anthrazyklinen und Taxanen bei Brustkrebspatientinnen das Risiko für Blutkrebs im geringen Ausmaß erhöhen. Es könnte somit sinnvoll sein, die Patientinnen eher mit einer Chemotherapie auf Basis von Docetaxel und Cyclophosphamid zu behandeln.
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Die vorliegende Untersuchung zeigte, dass ein zu hohes Gewicht und besonders ein zu viel an Fett im Bauchraum einem Kinderwunsch im Wege stehen könnten.
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Chemotherapie-bedingte Nervenschäden führen zu körperlicher Beeinträchtigung und Behinderung, wie diese Studie zeigte. Ärzte sollten die Patientinnen diesbezüglich möglichst früh behandeln.
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Akupunktur konnte bei älteren Brustkrebspatientinnen Gelenkschmerzen mindern, die durch die Behandlung mit Aromatasehemmern hervorgerufen werden. Unklar bleibt, ob die Reduktion der Schmerzen durch die Akupunktur deutlich genug ist.
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