Themenschwerpunkt: Adipositas/Übergewicht
Eine Studie aus dem Iran konnte zeigen, dass Wassertraining in Kombination mit einer Vitamin-D3-Supplementierung bei postmenopausalen Frauen mit Übergewicht oder Adipositas eine Verbesserung der körperlichen Fitness und des Body-Mass-Index bewirken kann.
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DGP – Fast die Hälfte aller Demenzerkrankungen könnten verhindert oder hinausgezögert werden, indem Risikofaktoren wie Diabetes, Adipositas oder Bluthochdruck ausgeschaltet werden, legen bisherige Daten nahe. Semaglutid zählt zur neuen Generation der GLP-1-Rezeptoragonisten, die zur Behandlung von Diabetes und Adipositas eingesetzt werden. Bei Patienten mit Diabetes könnte der Einsatz von Semaglutid die Häufigkeit von Demenzerkrankungen senken, wie neue Forschungsergebnisse zeigen. Die Behandlung von Demenzerkrankungen macht nur langsam Fortschritte, so dass einer wirksamen Vorbeugung ein hoher Stellenwert zukommt. Etwa 45 % […]
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Die Gesundheit von Herz-Kreislauf-System und Stoffwechsel werden durch unsere inneren Uhr und unseren Tagesrhythmus beeinflusst. In einer wissenschaftlichen Stellungnahme stellt die amerikanische Herzgesellschaft wesentliche Faktoren vor, die auf unseren Rhythmus einwirken und ihn aus dem Takt bringen können. Dadurch können Übergewicht und Erkrankungen wie Diabetes mellitus Typ 2, Hypertonie, Herzinfarkt und Schlaganfall begünstigt werden.
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Eine Metaanalyse über 15 Studien zeigt, dass Granatapfelpräparate keinen generellen Nutzen für die Insulinresistenz oder Insulinsensitivität haben. Verbesserungen traten nur bei bestimmten Erkrankungen auf, insbesondere beim polyzystischen Ovarialsyndrom (PCOS), Typ-2-Diabetes und der nicht-alkoholischen Fettlebererkrankung (NAFLD).
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Die Ergebnisse einer Metaanalyse zeigen, dass kurz wirksame GLP-1-Rezeptoragonisten die motorischen Symptome bei Menschen mit Parkinson signifikant verbessern können, während lang wirksame GLP-1-Rezeptoragonisten keinen Nutzen zeigten. Für nicht-motorische Symptome konnten keine statistisch signifikanten Effekte festgestellt werden.
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In einer 48-wöchigen Studie an gesunden älteren Menschen zeigte die wöchentliche Einnahme von niedrig dosiertem Rapamycin keine schwerwiegenden Nebenwirkungen. Besonders bei Frauen verbesserten sich Muskelmasse, Schmerzempfinden und das Wohlbefinden signifikant.
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Bereits kleine Veränderungen im Sitzverhalten könnten die Herzgesundheit verbessern. Besonders das häufige Wechseln zwischen Sitzen und Stehen senkte den Blutdruck bei übergewichtigen und adipösen postmenopausalen Frauen, so das Ergebnis einer aktuellen Studie über 3 Monate.
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Eine Gewichtsabnahme kann die Fruchtbarkeit von Frauen mit Adipositas verbessern. Lebensstiländerungen. Insbesondere bei Frauen mit polyzystischem Ovarialsyndrom (PCOS) kann die Fruchbarkeit durch eine Gewichtsreduktion verbessert werden. Während der Eisprung häufiger auftritt und Schwangerschaften wahrscheinlicher werden, bleibt die Auswirkung auf Lebendgeburten begrenzt. Eine frühzeitige Gewichtsabnahme kann zudem das Risiko für Schwangerschaftskomplikationen wie Schwangerschaftsdiabetes und Präeklampsie senken.
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Eine neue Studie aus Chile zeigte, dass chronische Adipositas bei jungen Erwachsenen im Alter von 28 – 31 Jahren mit molekularen Zeichen des Alterns einhergeht. Dazu zählen epigenetische Veränderungen, verkürzte Telomere und erhöhte Entzündungswerte. Bei manchen jungen Erwachsenen war das biologische Alter um bis zu 48 % höher als das chronologische.
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Aktuelle Studiendaten zeigen, dass ein höheres Maß an viszeralem Bauchfett (VAT) und subkutanem Fett (SAT) mit einem signifikant erhöhten Risiko für Brustkrebs nach den Wechseljahren verbunden sind. Besonders ein hoher Anteil an viszeralem Fett im Verhältnis zu subkutanem Fett (VAT/SAT-Ratio) weist laut der Autoren auf ein gesteigertes Risiko hin.
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Der häufige Konsum stark verarbeiteter Lebensmittel steht laut aktueller Forschungsergebnisse in eindeutiger Verbindung mit zahlreichen chronischen Erkrankungen und psychischen Störungen. Besonders überzeugende Belege wurden für eine Verschlechterung der Nierenfunktion sowie Atemprobleme bei Kindern gefunden. Auch Erkrankungen wie Diabetes mellitus, Übergewicht, Adipositas und psychische Störungen sind stark mit dem Verzehr dieser Produkte assoziiert. Der Konsum von stark verarbeiteter Lebensmittel hatte keine gesundheitlichen Vorteile.
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Digitale Gesundheitsanwendungen bieten Potenzial zur Gewichtsreduktion bei Adipositas. Ein Umbrella-Review (Übersichtsarbeit über Metaanalysen) zeigte, dass mobile Apps und langfristige eHealth-Programme bei übergewichtigen Frauen moderate, aber signifikante Verbesserungen beim Körpergewicht, Body-Mass-Index und Taillenumfang erzielen. Der Nutzen von webbasierten Programmen bleibt bisher ohne klaren Nachweis eines Nutzens.
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Eine Analyse über zwei große Langzeitstudien mit über 105 000 Menschen konnte zeigen, dass eine pflanzenbetonte Ernährung mit wenig stark verarbeiteten Lebensmitteln das Risiko für chronische Erkrankungen senkt und die Chancen auf ein gesundes Altern deutlich erhöht.
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