Themenschwerpunkt: Operationen/weitere Eingriffe
Bei manchen Brustkrebspatientinnen muss bei der Operation die komplette Brust entfernt werden. Erhalten diese Frauen im Anschluss daran einen Brustwiederaufbau, leiden sie in der Folge seltener an Ängsten und Depressionen, wie diese Studie zeigte.
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Eine höhere Chance auf eine brusterhaltende Therapie, bei aber erhöhtem Risiko für ein lokales Wiederkehren des Tumors – so lautet die Bilanz der folgenden Studie, in der neoadjuvante Therapien bei Brustkrebspatientinnen im Vergleich zu adjuvanten Therapien betrachtet wurden.
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Wenn ein Brusttumor sehr groß ist und sich auf weite Bereiche der Brust ausgedehnt hat, ist oftmals unumgänglich, die gesamte Brust der Frau bei der Operation zu entfernen. Ein solchen Vorgang bezeichnet man als Mastektomie. Viele Frauen wünschen sich danach eine Rekonstruktion, also einen Wiederaufbau ihrer Brust.
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Bei dem HER2-positvem Brustkrebs besteht die Besonderheit darin, dass die Brustkrebszellen der Frauen besondere Merkmale und zwar besondere viele Rezeptoren (=Andockstellen) vom Typ HER2 (HER2 leitet sich aus dem Englischen ab von human epidermal growth factor receptor 2) aufweisen.
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Viele Frauen, bei denen die Brust bei einer operativen Entfernung ihres Brusttumors nicht erhalten werden kann, wünschen sich danach eine Rekonstruktion ihrer Brust. Der Wiederaufbau der Brust erfolgt entweder unmittelbar nach der Entfernung der Brust oder zu einem späteren Zeitpunkt. Für die Brustrekonstruktion kann entweder körpereigenes Gewebe verwendet werden oder Silikonimplantate.
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Die Zeitspanne von einer Brustkrebsdiagnose bis zu einer Brustkrebsoperation hat sich im Laufe der Zeit verlängert. Allerdings ist nur wenig untersucht und verstanden, welche Auswirkungen dies hat. Aus diesem Grunde widmete sich nun ein Forscherteam dieser Frage.
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