Prävention und Risikofaktoren

Themenschwerpunkt: Prävention und Risikofaktoren

Eine Ernährung, die reich an Sojaprodukten ist, könnte vor Brustkrebs schützen, wie diese Studie zeigte. Allerdings ging mit speziellen sekundären Pflanzenstoffen, den Formononetinen, auch ein erhöhtes Brustkrebsrisiko einher.

Weiter zum ausführlichen Bericht →

In einer Metaanalyse wurde der Zusammenhang zwischen der beruflich bedingten Exposition gegenüber organischen Lösungsmitteln und dem Brustkrebsrisiko untersucht. Die Analyse ergab eine Erhöhung des Brustkrebsrisikos bei Frauen unabhängig vom Menopausenstatus. Die Autoren raten zu einer besseren Regulation der Exposition am Arbeitsplatz, um Frauen vor Brustkrebs zu schützen.

Weiter zum ausführlichen Bericht →

In einer Metaanalyse wurde der Einfluss des Konsums von Isoflavonen auf das Brustkrebsrisiko mit Hinblick auf die täglich konsumierte Menge und den Menopausenstatus untersucht. Die Daten legen eine Verringerung des Brustkrebsrisikos mit einer größeren Menge an täglich konsumierten Isoflavonen nahe. Der Einfluss war bei prä- und postmenopausalen Frauen ähnlich.

Weiter zum ausführlichen Bericht →

Der Einsatz von Hormonersatztherapie (HRT) kann die Symptome einer therapieinduzierten Menopause reduzieren und so kurzfristig die Lebensqualität der Patientinnen verbessern. In einer Metaanalyse haben Wissenschaftler nun untersucht, ob HRT einen langfristigen Einfluss auf das Rezidivrisiko haben kann. In der Analyse wurde eine signifikante Erhöhung des Rezidivrisikos festgestellt. Eine Untergruppenanalyse ergab, dass die Erhöhung nur bei Patientinnen mit Hormonrezeptor-positivem Brustkrebs signifikant ist, jedoch nicht bei Patientinnen mit Hormonrezeptor-negativem Brustkrebs.

Weiter zum ausführlichen Bericht →

Wissenschaftler aus Schweden analysierten Frauen mit oder ohne Brustkrebs, in deren Familie Brustkrebs gehäuft auftritt und die sich deshalb eine oder beide Brüste prophylaktisch entfernen ließen. Die Analyse der Wissenschaftler zeigte, dass die Frauen nach dem Eingriff anhaltende Probleme mit ihrem Körperbild hatten und bei Frauen mit Brustkrebs auch sexuelles Unbehagen ein relevantes Problem war.

Weiter zum ausführlichen Bericht →