Themenschwerpunkt: Chronische Darmentzündung
Bei einer mittelschweren bis schweren Colitis ulcerosa reichen oftmals die klassischen Behandlungsmethoden nicht aus. In der Regel kommen dann innovative Arzneimittel zum Einsatz. Doch auch eine hyperbare Sauerstofftherapie (HBO-Therapie) könnten den Betroffenen helfen, wenn sie zusätzlich zu Steroiden eingesetzt wird, wie eine kleine Studie zeigte.
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Weder Colitis ulcerosa noch Morbus Crohn (bei einer Diagnose nach 1980) erhöhten das allgemeine Sterberisiko der Betroffenen. Zu diesem Ergebnis kamen US-amerikanische Wissenschaftler in der vorliegenden Studie.
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In einer Auswertung mehrerer Studien hatten Patienten mit chronisch-entzündlichen Darmerkrankungen (CED) eine schlechtere Mundgesundheit als Kontrollprobanden. Allerdings konnte der Zusammenhang nicht abschließend geklärt werden.
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Aktuelle Studiendaten zeigten eine hohe Prävalenz von psychischen Erkrankungen bei Patienten mit chronisch-entzündlichen Darmerkrankungen.
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Curcuminoide sind Bestandteile der Kurkuma, einer Pflanze, die bereits seit viele Jahren in der traditionellen indischen und chinesischen Medizin eingesetzt wird. Wissenschaftler untersuchten in der vorliegenden kleinen Studie, ob sich Curcuminoide positiv auf Colitis ulcerosa auswirkten, wenn sie zusätzlich zu der Standardtherapie eingenommen wurden. In der Tat konnten sie positive Effekte der Curcuminoide beobachten.
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Patienten mit Morbus Crohn oder Colitis ulcerosa hatten ein größeres Risiko für Zahnkaries und Parodontitis als gesunde Vergleichspersonen. Dies stellten chinesische Wissenschaftler bei der Auswertung der Daten von 389 Patienten und 265 gesunden Vergleichspersonen fest.
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Durch eine regelmäßige Yogapraxis können Begleitsymptome von chronisch-entzündlichen Darmerkrankungen erfolgreich gelindert werden.
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Vedolizumab vor der Operation erhöhte nicht das Risiko, nach einer Operation von Komplikationen betroffen zu sein. Zu dem Ergebnis kam die vorliegende Studie. Im Vergleich zu TNF-Hemmern hatten Patienten mit Colitis ulcerosa, die mit Vedolizumab behandelt wurden, sogar ein geringeres Risiko für derartige Komplikationen.
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Eine fäkale Mikrobiota-Transplantation (FMT) ist bei Patienten mit chronisch-entzündliche Darmerkrankung und rezidivierender Clostridium-difficile-Infektion (rCDI) sicher und wirksam.
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Sowohl ein Krankheitsschub während der Empfängnis als auch ein Krankheitsschub während einer vorherigen Schwangerschaft gingen mit einem erhöhten Risiko für einen Krankheitsschub in der nächsten Schwangerschaft einher. Dies konnte negative Auswirkungen haben.
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Eine aktuelle Studie hat den Zusammenhang zwischen hormonellen Verhütungsmitteln und der Entwicklung von chronisch-entzündlichen Darmerkrankungen (CED) näher beleuchtet.
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Biologika sind Wirkstoffe, die dann zum Einsatz kommen, wenn die klassische Therapie gescheitert ist. Wissenschaftler stellten in der vorliegenden Studie fest, dass Patienten nach einer Biologika-Therapie im Vergleich zu der Zeit vor der Therapie seltener operiert oder aufgrund von Morbus Crohn ins Krankenhaus mussten.
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Eine chronische Darmentzündung trifft häufig junge Leute. So sind oftmals auch Frauen mit Kinderwunsch betroffen. Wissenschaftler untersuchten in der vorliegenden Studie, wie lange Frauen mit chronischer Darmentzündung und Frauen ohne eine solche Darmerkrankung brauchten, um schwanger zu werden. Frauen mit Morbus Crohn mussten häufiger länger als ein Jahr auf die erhoffte Schwangerschaft warten als Frauen ohne chronische Darmentzündung – besonders Frauen, die eine Morbus Crohn-Operation hinter sich hatten.
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