Themenschwerpunkt: Ängste & Depressionen
Spezielle Programme können Menschen mit COPD und Depressionen helfen, ihre Erkrankungen besser zu managen. Zukünftig könnten sie Teil der Versorgung dieser Patienten in Rehazentren sein.
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Patienten mit COPD können von der Bewegungskunst Tai Chi profitieren. Zu diesem Ergebnis kamen chinesische Wissenschaftler in ihrer Meta-Analyse. Dabei wirkte sich Tai Chi positiv auf verschiedene Bereiche wie die Lungenfunktion, die körperliche Leistungsfähigkeit, die Lebensqualität und Ängste und Depressionen aus.
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Forschungsergebnisse aus Dänemark belegten, dass COPD-Patienten, bei denen eine vorbestehende psychische Erkrankung vorliegt, eine geringere Lebenserwartung haben.
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Kann Physiotherapie Patienten mit COPD helfen, die wegen einer akuten Verschlechterung ins Krankenhaus müssen, sich besser zu fühlen? Dieser Frage sind spanische Forscher nachgegangen. Ihre Ergebnisse zeigen, die Patienten fühlten sich bei der Entlassung besser.
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Zu einer Reha-Maßnahme für COPD-Patienten gehört auch Bildung. Egal ob Patientenschulungen, Rauchentwöhnung oder Ernährungsberatung. Mehr über die eigene Erkrankung und Dinge, die sie günstig beeinflussen hilft bei einem selbstständigen Krankheitsmanagement. Auch auf berufliche Fragen kann in der Reha eingegangen werden. Und auch für die Seele ist eine Reha gut- sogar ohne Psychotherapie.
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