Themenschwerpunkt: Diabetes
Empagliflozin erwies sich in dieser Studie für Patienten mit Typ-2-Diabetes und begleitender Fettleber als hilfreich: die Einnahme dieses Arzneistoffs zusätzlich zu der Standardbehandlung brachte Verbesserungen von Leberfett und des Leberwerts ALT mit sich.
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Vitamin D konnte in einer aktuellen Analyse über 3 randomisierte Studien das Risiko für Diabetes bei Menschen mit Prädiabetes senken. Die Analyse trifft keine Aussage darüber, ob diese Risikoreduktion auf die gesunde Allgemeinbevölkerung übertragbar ist.
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Bei einigen Typ-2-Diabetes-Patienten konnte die Bestimmung von PCSK9 im Blut wertvolle Hinweise auf ein erhöhtes Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen liefern. Weitere Studien müssen folgen, da die Studienlage insgesamt uneinheitlich ist.
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Wissenschaftler aus Saudi-Arabien konnten einen Zusammenhang zwischen Vitamin-D-Mangel und der koronaren Herzkrankheit bei Patienten mit Typ-2-Diabetes aufzeigen.
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Das Ziel einer aktuellen Metaanalyse war es, Veränderungen der Darmmikrobiota nach körperlichem Training bei Menschen mit Adipositas oder Typ-2-Diabetes zu bewerten.
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Schon 3 Stunden zügiges Gehen pro Woche kann laut aktueller Studiendaten bei Patienten mit Typ-2-Diabetes das Risiko für Vorhofflimmern senken.
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Eine kanadische Metaanalyse untersuchte den Zusammenhang zwischen SGLT2-Inhibitoren und einer diabetischen Ketoazidose.
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Ein aktueller Übersichtsartikel hat sich mit den Auswirkungen einer chronischen Hyperglykämie auf die Gehirnstruktur und -funktionen beschäftigt. Zudem wurden die potenziellen Mechanismen, die dem kognitiven Rückgang bei Typ-2-Diabetes zugrunde liegen, evaluiert.
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Insulinpflichtige Typ-2-Diabetespatienten, die das Medikament Liraglutid bekamen und zudem eine Verhaltenstherapie absolvierten, konnten mit dieser Behandlung besser als mit Placebo und Verhaltenstherapie ihr Gewicht und ihre glykämische Kontrolle verbessern.
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Ein internationales Forschungsteam konnte zeigen, dass schlechter Schlaf zu einer Fehlregulation des Blutzuckerspiegels nach dem Frühstück führen kann.
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Personen mit gestörter Glucosetoleranz, die an einer Intervention zur Änderung ihres Lebensstils über 6 Jahre lang teilnahmen, profitierten auch 30 Jahre danach noch davon. Sie verstarben beispielsweise seltener an Herz-Kreislauf-Erkrankungen und hatten eine längere Lebenserwartung.
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Eine europäische Studie hat die Probleme Multimorbidität und Polypharmazie nun näher beleuchtet. Hierfür wurde der Zusammenhang zwischen Diabetes-Überbehandlung und 1-Jahres-Funktionseinbußen, Krankenhausaufenthalten und der Sterblichkeit bei älteren stationären Diabetespatienten untersucht. Laut der Forschungsdaten steht eine Übertherapie mit blutzuckersenkenden Medikamenten bei älteren Menschen mit Diabetes mit einer erhöhten Sterblichkeit in Verbindung.
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Time-Restricted-Eating kann bei Patienten mit metabolischen Syndrom dazu beitragen, zirkadiane Rhythmen wiederherzustellen und zahlreiche Stoffwechselparameter zu verbessern.
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