Themenschwerpunkt: Prävention Diabetes
Wissenschaftler werteten mehr als 60 Studien aus, die sich mit dem Einfluss von Magnesium auf das Diabetesrisiko und den Glucosestoffwechsel beschäftigten. Ihre Analyse zeigte, dass eine ausreichende Magnesiumzufuhr vor Diabetes schützen könnte und eine Magnesiumsupplementation bei bereits erkrankten Personen einen günstigen Einfluss auf wichtige Glucoseparameter haben könnte.
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Bei neu an Typ-1-Diabetes erkrankten Personen war eine Therapie mit dem Wirkstoff Antithymozytenglobulin hilfreich und trug dazu bei, die Funktionsfähigkeit der Bauchspeicheldrüse über 1 Jahr lang zu einem gewissen Grad aufrechtzuerhalten.
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Frauen mit geringer körperlicher Aktivität und Frauen unter 65 Jahren wiesen in dieser Studie ein reduziertes Risiko für Typ-2-Diabetes auf, wenn sie eine moderate Menge an Schokolade verzehrten. Weitere Studien werden benötigt, um diese Ergebnisse zu bestätigen.
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Der Verzehr von Walnüssen stand in dieser Auswertung US-amerikanischer Forscher mit einem niedrigeren Diabetesrisiko im Zusammenhang, insbesondere bei Frauen.
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Programme zur Änderung des Lebensstils zum Schutz vor Diabetes konnten erfolgreich zu einer Gewichtsabnahme und einer besseren Blutzuckereinstellung beitragen, wie die folgende Auswertung von 69 Studien zu diesem Thema zeigte.
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Um Hochrisikopersonen vor Typ-1-Diabetes zu schützen, half es nicht, Insulin per Tablette einzunehmen, wie die folgende Studie zeigte.
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Amerikanische Forscher zeigten in ihrer Studie, dass der Anstieg des Blutzuckerspiegels und dessen Schwankungen verbessert wurden, wenn Personen mit Prädiabetes eine Mahlzeit statt mit Kohlenhydraten mit Gemüse und Protein oder nur mit Gemüse begannen. Der Reihenfolge der Nährstoffe bei einer Mahlzeit Beachtung zu schenken, könnte damit eine einfache Möglichkeit sein, um den Blutzuckerspiegel günstig zu beeinflussen.
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Männer, die eine hohe Lebenszufriedenheit aufweisen, erkranken seltener an Diabetes. Dies zeigte eine Studie deutscher Forscher aus München.
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Die Studie deckte auf, dass die genetische Vorbelastung für Typ-2-Diabetes, Insulinresistenz und einen hohen BMI keinen Einfluss auf den Zusammenhang zwischen Ernährung und Diabetesrisiko nimmt, sodass spezielle Ernährungsempfehlungen unter Berücksichtigung des genetischen Risikos nicht gerechtfertigt sind.
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Eine individualisierte App für das Smartphone konnte bei Personen mit Prädiabetes die körperliche Aktivität erhöhen sowie Körpergewicht und Langzeitblutzuckerwert senken. Damit kann das Risiko für die Entwicklung einer manifesten Diabeteserkrankung vermutlich deutlich gesenkt werden.
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Zink gehört zu den Spurenelementen. Es ist Bestandteil wichtiger Enzyme und spielt eine Rolle beim Zellwachstum, bei der Wundheilung sowie bei der Immunantwort. Auch für die Fruchtbarkeit spielt Zink vermutlich eine Rolle. Zusätzlich findet Zink Anwendung, um vor Erkältungen zu schützen oder um diese zu behandeln.
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Diabetes betrifft Menschen auf der ganzen Welt. Der Diabetesatlas der International Diabetes Federation aus dem Jahr 2017 (8. Version) zeigt in erschreckender Weise, dass Diabetes in nahezu allen Teilen der Welt auf dem Vormarsch ist. Viele Länder bemühen sich deshalb um Strategien und Programme, um die weitere Ausbreitung der Erkrankung einzudämmen.
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Immer wieder zeigen Studienergebnisse auf, dass Personen, die kein gutes soziales Gefüge aufweisen, häufiger erkranken und früher sterben. Hat die Qualität der sozialen Kontakte auch einen Einfluss auf das Risiko, an Diabetes zu erkranken? Dieser Frage ging nun ein japanisches Forscherteam nach.
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