KHK/Herzinfarkt

Themenschwerpunkt: KHK/Herzinfarkt

Kardiometabolische Erkrankungen wie Diabetes, Bluthochdruck und Adipositas stehen mit einer beschleunigten Hirnalterung in Verbindung. Eine Metaanalyse von 14 Studien ergab, dass Diabetes den stärksten Einfluss auf die Hirnalterung hat, gefolgt von Bluthochdruck und Adipositas. Besonders Diabetes könnte daher ein wichtiger Angriffspunkt für Präventionsmaßnahmen gegen kognitive Beeinträchtigungen und Demenz sein.

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Um Folgeerkrankungen zu verhindern, sollten Patienten mit Arteriosklerose oder koronarer Herzkrankheit (KHK) regelmäßig Aspirin einnehmen. Der Wirkstoff in Aspirin verhindert, dass Blutplättchen verklumpen und dadurch die Blutgefäße verstopfen. Anders als Aspirin beeinflusst der Wirkstoff Rivaroxaban Blutgerinnungsfaktoren und hemmt somit die Blutgerinnung. Derzeit ist der Wirkstoff bereits zur Behandlung bzw. Prophylaxe mehrerer Erkrankungen zugelassen.

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Die Bypass-Operation und die Ballonkatheter-Behandlung werden immer wieder im Hinblick auf verschiedene Faktoren miteinander verglichen. In der vorliegenden Übersichtsarbeit taten die Wissenschaftler dies im Hinblick auf das Herzinfarkt-Risiko. Dabei stellten sie fest, dass diesbezüglich die Bypass-Operation der Ballonkatheter-Behandlung überlegen war.

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Aufgrund der schnellen und guten medizinischen Fortschritte werden die Menschen immer älter. Das bedeutet, dass es immer mehr ältere Menschen gibt, die an der koronaren Herzkrankheit (KHK) leiden. Der Einsatz eines Ballonkatheters (PCI, kurz für percutaneous coronary intervention) und das anschließende Einbringen von Gefäßstützen, ist eine häufig verwendete und effiziente Methode, um die Durchblutung von verengten Koronararterien wiederherzustellen. Ältere Patienten leiden jedoch häufiger als jünger Patienten unter Begleiterkrankungen und weisen oft komplexere Verengungen der Koronararterien auf, was die Behandlung mit einem Ballonkatheter erschweren und weniger wirksam machen könnte.

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Eine aktuelle Studie hat die Auswirkungen von mit Tocotrienol angereichertem Hafer als Ergänzung beim metabolischen Syndrom untersucht. Die Rate der Remission des metabolischen Syndroms war in den Interventionsgruppen fast doppelt so hoch als in der Kontrollgruppe. Mit der Anreicherung mit Tocotrienol verbesserten sich Blutzuckerwerte, Blutdruck, Blutfettwerte und die Körperzusammensetzung.

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Eine aktuelle Studie hat die Auswirkungen von mit Tocotrienol angereichertem Hafer als Ergänzung beim metabolischen Syndrom untersucht. Die Rate der Remission des metabolischen Syndroms war in den Interventionsgruppen fast doppelt so hoch als in der Kontrollgruppe. Mit der Anreicherung mit Tocotrienol verbesserten sich Blutzuckerwerte, Blutdruck, Blutfettwerte und die Körperzusammensetzung.

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