Themenschwerpunkt: Alternative Therapien
Die Studie untersuchte den Effekt einer kognitiven Verhaltenstherapie beim PCO-Syndrom. Bei den Frauen, die eine kognitive Verhaltenstherapie erhielten verbesserten sich die Lebensqualität und auch die Fatigue im Vergleich zu Frauen ohne Therapie erheblich.
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Die Studie zeigte einen positiven Effekt von Q10 auf den Zuckerstoffwechsel und das Testosteronlevel. Vitamin E allein hatte hier keinen Einfluss. Aber nur die Kombination von Q10 und Vitamin E beeinflusste die SHBG.
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Zimt wird schon seit der Antike als Heilpflanze verwendet. Die Studie zeigt , dass Zimt positiv auf Zucker- und Fettstoffwechsel und auf das Gewicht wirkt. Zimt könnte daher Teil einer gesunden Ernährung sein, die zusammen mit mehr Sport und einem gesunden Lebensstil positiv auf das PCO-Syndrom wirkt.
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Wissenschaftler untersuchten Akupunktur bei PCO-Syndrom. Die Studie zeigt, dass Akupunktur durchaus positive Effekte auf Hormone, Gewicht und Schwangerschaftsrate haben kann.
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Die Studie zeigte einen Effekt der Laserakupunktur auf Hormone und Insulinresistenz. Begleitet wurde die Laserakupunkturtherapie durch Ernährung- und Bewegungstipps. Für aussagekräftigere Ergebnisse müssen allerdings Studien mit mehr Teilnehmerinnen durchgeführt werden.
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Die Ergebnisse deuten an, dass Kamillekapseln einen positiven Effekt auf das Testosteronlevel beim PCO-Syndrom haben könnten. Ob tatsächlich Verbesserungen von Symptomen auftraten, wurde allerdings nicht berichtet. Auch Verbesserungen anderer Blutparameter wurden nicht gesehen. Die Wirkung von Kamille benötigt daher noch weitergehende Untersuchungen.
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Melatonin könnte daher nach einer Operation der Varikozele die Spermienqualität und die Fruchtbarkeit sowie die antioxidative Kapazität verbessern und so die Ergebnisse der Operation unterstützen. Die Wissenschaftler betonen jedoch, dass größere Studien notwendig seien, um den Effekt zu belegen.
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Die Studie untersuchte Vitamin D und Omega-3-Fettsäuren bei Frauen mit PCO-Syndrom. Sie zeigt, dass eine Kombination der beiden Stoffe als Nahrungsergänzungsmittel die Konzentration männlicher Hormone senken kann, Entzündungen und oxidativen Stress verringert und das psychische Wohlbefinden bessern kann.
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Chrom ist ein Spurenelement, das im Körper an verschiedenen Stoffwechselprozessen und Zellteilungsprozessen beteiligt ist. Es gibt Hinweise, dass Chrom den Zucker- und Fettstoffwechsel sowie das Körpergewicht beeinflusst und daher Cholesterinwerte verbessern kann.
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Das Polyzystische Ovarialsyndrom ist eine Stoffwechselstörung, die nicht nur die Fruchtbarkeit vermindert, sondern auch zu Störungen des Zucker- und Fettstoffwechsels führen kann. Die Behandlungsmöglichkeiten durch klassische Medikamente sind eingeschränkt. Viele Frauen greifen daher auch auf die Alternativmedizin zurück. Einige Nahrungsergänzungsmittel, Vitamine und Heilpflanzen sollen Beschwerden lindern, den Hormonhaushalt und den Zyklus ausgleichen und die Fruchtbarkeit erhöhen. Wissenschaftler aus Australien haben jetzt die Wirksamkeit mehrerer alternativer Wirkstoffe untersucht.
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Akupunktur kommt aus der Traditionellen Chinesischen Medizin. Ein gestörter Energiefluss im Körper, der für Erkrankungen verantwortlich sein soll, soll durch Nadelstiche in die Akupunkturpunkte wieder ausgeglichen werden. Eine Studie hat jetzt untersucht, welche Auswirkungen Akupunktur auf die Geburtenrate bei Frauen mit Polyzystischem Ovarialsyndrom (PCOS) hat.
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Oxidative und entzündliche Prozesse schaden unserem Körper. Die Mikronährstoffe Magnesium und Zink können entzündungshemmend und antioxidativ wirken. Wissenschaftler haben jetzt den Effekt der beiden Nährstoffe bei Frauen mit Polyzystischem Ovarialsyndrom untersucht.
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Vitamin D wird von der Haut bei Einstrahlung von UV-Licht der Sonne gebildet und kann zu kleinen Mengen auch aus Nahrungsmitteln aufgenommen werden und hat vielzählige Aufgaben im Körper. Die Versorgung mit Vitamin D könnte auch im Zusammenhang mit dem männlichen Profil bei Patientinnen mit Polyzystischem Ovarialsyndrom (PCO-Syndrom) stehen.
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