Themenschwerpunkt: metastasierter Prostatakrebs
117Lu-PSMA (Prostata-Spezifisches-Membran-Antigen) bietet eine neuartige Behandlungsmöglichkeit für Patienten, bei denen der Prostatakrebs nicht mehr auf eine Hormontherapie anspricht. Deutsche Forscher fanden heraus, dass 117Lu-PSMA selbst dann noch verträglich ist, wenn der Patient zuvor bereits mit einer 223Ra-Radiotherapie behandelt wurde.
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Der Einfluss von Hormontherapie auf den Krankheitsverlauf vor vollständiger Prostataentfernung (radikaler Prostatektomie), wurde bereits in verschieden Studien an Patienten mit Prostatakrebs untersucht. Meistens wurden dabei Patienten mit geringem oder mäßigem Risiko untersucht, ohne dass die Prostatakrebs-bedingten Todesfälle erfasst wurden.
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Für Patienten bei denen der Prostatakrebs erst diagnostiziert wurde, nachdem dieser sich bereits in andere Körperregionen ausgebreitet hat (Metastasen gebildet hat), ist eine alleinige lokale Therapie (wie z. B. Bestrahlung oder Operation) nicht mehr sinnvoll. Diese Patienten werden daher mit einer Therapie behandelt, die auf dem gesamten Körper wirkt.
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Wenn der Prostatakrebs sich bereits im Körper ausgebreitet hat, muss eine Therapie gestartet werden, die auf den gesamten Körper wirkt. In der Regel kommt zunächst eine Hormontherapie zum Einsatz. Wird diese wirkungslos – man spricht in diesem Fall von einem kastrationsresistenten Prostatakrebs – wird meist entweder mit einer Chemotherapie mit Docetaxel oder mit einer neuartigen Hormontherapie mit Abirateronacetat weiterbehandelt.
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Beim metastasierten Prostatakrebs wird der Krankheitsfortgang mit Medikamenten zur Absenkung der männlichen Geschlechtshormone (Androgene) behandelt. Sie blockieren die Androgene und werden deshalb als Androgendeprivationstherapie (ADT) bezeichnet. Wenn die Hormonbehandlung unwirksam wird[…]
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Das unkontrollierte Wachstum von Prostatakrebs lässt sich meistens durch die Hemmung der männlichen Geschlechtshormone (Androgene) bremsen. Man spricht dabei vom sogenannten Hormonentzug oder den Androgendeprivationstherapie (ADT), wobei den Patienten Medikamente verabreicht werden, die zur Absenkung der Hormonspiegel in den kastrationsähnlichen Bereich führen. Oftmals werden diese Medikamente nach einigen Monaten oder Jahren unwirksam und es kommt zu einer Resistenz, d. h. die Krebszellen finden einen Weg, die Hormonblockade zu umgehen und das Tumorwachstum […]
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Patienten, bei denen der Prostatakrebs bereits Absiedlungen (Metastasen) gebildet hat, müssen ganzkörperlich behandelt werden. In der Regel unterziehen sich diese Patienten zunächst einer Hormontherapie. Diese Hormontherapie hat jedoch den Nachteil, dass sie nach einer gewissen Zeit ihre Wirkung verliert. Ist dies der Fall, wird von einem kastrationsresistenten Prostatakrebs gesprochen. Um diesen zu behandeln, gibt es derzeit zwei gängige Vorgehensweisen. Eine Möglichkeit bietet die Chemotherapie. Diese hemmt die Zellteilung.
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Prostatakrebs, der bereits in andere Körperregionen gestreut hat (Metastasen gebildet hat), kann zwar nicht mehr geheilt werden, es gibt jedoch Behandlungsmöglichkeiten, die das Fortschreiten der Erkrankung deutlich hinauszögern können. Wichtig bei der Behandlung von metastasierten Prostatakrebs ist, dass die Therapie auf dem gesamten Körper wirkt. Dies ist sowohl bei der Hormontherapie als auch bei der Chemotherapie der Fall. Beide Therapieformen eignen sich somit für die Behandlung von weit fortgeschrittenen Prostatakrebs.
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Prostatakrebs, der sich bereits im Körper ausgebreitet hat, ist nicht mehr heilbar. Dennoch gibt es Therapiemöglichkeiten, um die Beschwerden zu lindern und das Leben zu verlängern. Eine Möglichkeit stellt unter anderem die Chemotherapie dar. Hier werden Wirkstoffe eingesetzt, die die Zellvermehrung unterdrücken. Eine andere Möglichkeit ist, die Ablagerungen des Tumors (Metastasen) zu bestrahlen.
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Beim Prostatakrebs wird der Krankheitsfortgang üblicherweise mit Medikamenten zur Absenkung der männlichen Geschlechtshormone behandelt. Wenn der sogenannte Hormonentzug unwirksam wird und die medikamentös blockierten Prostatazellen neue Wege finden, um die Geschlechtshormone freizusetzen, spricht man von „kastrationsresistentem“ Prostatakrebs.
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Bei der hormonellen Behandlung von Prostatakrebs werden die männlichen Geschlechtshormone, die das Wachstum der Krebszellen bedingen, mittels spezieller Medikamente auf ein kastrationsähnliches Niveau gesenkt. Häufig wird diese sogenannte Hormonentzugstherapie […]
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Der Wirkstoff Tasquinimod kann, bishergen Studien zu folge, das Überleben von Patienten mit Prostatakrebs verlängern, bei denen der Tumor bereits Absiedlungen in das Knochengewebe gebildet hat. Nun haben Forscher in einer klinischen Studie die Wirksamkeit von Tasquinimod bei Patienten mit fortgeschrittenem, kastrationsresistentem Prostatakrebs nach […]
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Die Behandlungsmöglichkeiten für Patienten mit Prostatakrebs haben sich in den vergangenen Jahren deutlich verbessert. Durch das Absenken der männlichen Geschlechtshormone, den sogenannten Androgenen, kann das Tumorwachstum gebremst und das Überleben der Patienten verlängert werden. Neben den operativen Behandlungen gibt es inzwischen eine Vielzahl an Medikamenten, mit denen sich der Hormonspiegel auf kastrationsähnliches Niveau absenken lässt. Bei der Auswahl der in Frage kommenden Behandlungsmöglichkeiten ist die Lebensqualität der betroffenen Patienten von immer größere Bedeutung. Denn die Anwendung bisheriger Therapien, wie Chemotherapie oder Bestrahlung, kann für die Patienten körperlich sehr belastend sein und häufig mit Nebenwirkungen, wie[…]
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