Der Aufenthalt in begrünten Umgebungen hat einen signifikanten schützenden Effekt gegenüber Morbus Crohn sowie einen möglichen Schutzeffekt vor Durchfallerkrankungen, jedoch keinen nachweisbaren Einfluss auf Colitis ulcerosa oder Dickdarmkrebs. Mögliche Mechanismen sind bessere Luftqualität, eine höhere mikrobielle Vielfalt und geringerer Stress.
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Eine aktuelle Übersichtsarbeit konnte zeigen, dass die Belastung durch Feinstaub in der Luft signifikant mit einem erhöhten Risiko für Asthma und pfeifende Atemgeräusche (Wheezing) bei Kindern und Jugendlichen assoziiert ist. Untersucht wurden Partikel mit einem Durchmesser von ≤10 µm (PM10) und ≤2,5 µm (PM2,5). Von den feineren Partikeln (PM2,5) ging dabei eine etwas größere Gesundheitsgefahr aus.
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Der Aufenthalt in begrünten Umgebungen hat einen signifikanten schützenden Effekt gegenüber Morbus Crohn sowie einen möglichen Schutzeffekt vor Durchfallerkrankungen, jedoch keinen nachweisbaren Einfluss auf Colitis ulcerosa oder Dickdarmkrebs. Mögliche Mechanismen sind bessere Luftqualität, eine höhere mikrobielle Vielfalt und geringerer Stress.
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Ein systematischer Review mit Metaanalyse über 6 Studien fand ein erhöhtes kardiovaskuläres Risiko und Bluthochdruck bei Frauen mit Endometriose. Die Autoren plädieren für präventive Strategien und Früherkennungsuntersuchungen bei bekannter Endometriose.
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Eine Fall-Kontroll-Studie mit 1 287 Frauen mit und ohne Endometriose zeigt, dass die Häufigkeit von Dysmenorrhoe in der Jugend mit der Entwicklung von Endometriose als Erwachsene in engem Zusammenhang steht.
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