Beiträge von: Charité – Universitätsmedizin Berlin

Beiträge: 272

Gemeinsame Pressemitteilung von Charité, MHH, UKSH und LungenClinic Grosshansdorf Um die hohe Sterblichkeitsrate bei Lungenkrebs zu senken, soll in Deutschland ein Früherkennungsprogramm eingeführt werden. Es richtet sich an Menschen ab 50, die lange stark geraucht haben. Eine Veröffentlichung der Charité – Universitätsmedizin Berlin, der Medizinischen Hochschule Hannover (MHH), der LungenClinic Grosshansdorf und des Universitätsklinikums Schleswig-Holstein (UKSH) zeigt jetzt: Werden die Teilnehmenden nicht nur anhand ihres Alters und ihrer Rauchhistorie ausgewählt, sondern nach zusätzlichen Kriterien, lassen sich mehr Krebsfälle frühzeitig entdecken. […]

Weiter zum ausführlichen Bericht →

Gemeinsame Pressemitteilung von Charité und Bosch Health Campus Das Internet kann bei der Suche nach seriösen Informationen unübersichtlich sein. Gerade ältere Menschen, die nicht mit dem Internet aufgewachsen sind, fühlen sich angesichts der Fülle an Gesundheitsinformationen im Web häufig überfordert und haben gelegentlich Schwierigkeiten, diese richtig zu bewerten und einzuordnen. Eine deutschlandweite Umfrage zur Gesundheitskompetenz* hat das aktuell erneut bestätigt. Mit der gemeinsamen Initiative Sundi haben die Charité – Universitätsmedizin Berlin und der Bosch Health Campus in Stuttgart in Zusammenarbeit mit Wissenschaftler:innen […]

Weiter zum ausführlichen Bericht →

Team prüft per „Organspülung“, ob abgelehnte Organe doch transplantierbar sind In Deutschland sind weit weniger Spenderlebern verfügbar als benötigt werden – das ist ein Mangel, der Leben kostet. Ein Forschungsteam der Charité – Universitätsmedizin Berlin will die Wartezeit auf eine Lebertransplantation für viele Betroffene nun verkürzen. Dazu identifiziert es aus Organen, die zunächst als nicht transplantabel deklariert wurden, solche, die sich doch für die Transplantation eignen. Der Schlüssel: Die Maschinenperfusion, eine Art „Wohlfühl-Organspülung“, bei der sich die Spenderlebern vom Transport […]

Weiter zum ausführlichen Bericht →

Science-Studie: Forschende kartieren Zusammenhänge zwischen Genvarianten und Proteom Die Genome aller Organismen enthalten Mutationen, deren biologische Auswirkungen oft unbekannt sind. Forschende der Charité – Universitätsmedizin Berlin haben in Kooperation mit der Stanford University (USA) nun einen Weg gefunden, bei einem Hefepilz die Auswirkungen zahlreicher Mutationen vorherzusagen. Schlüssel war die detaillierte Analyse des Proteoms – also der Gesamtheit der Proteine einer Zelle. Das Forschungsteam sieht in der neuen Methode ein wertvolles Werkzeug, molekularbiologische Zusammenhänge besser zu verstehen – etwa vor dem […]

Weiter zum ausführlichen Bericht →

Charité-Team etabliert schonendere OP bei lokal begrenztem, fokalem Hyperinsulinismus Wenn Kinder mit Hyperinsulinismus zur Welt kommen, produziert die Bauchspeicheldrüse zu viel Insulin und die Blutzuckerwerte des Neugeborenen können lebensbedrohlich sinken. Dann muss schnell gehandelt werden. Voraussetzung dafür ist eine präzise Diagnostik – die mit einigen Herausforderungen verbunden ist. Ein interdisziplinäres Team der Charité – Universitätsmedizin Berlin hat nun eine neue, einfachere und damit auch schnellere und schonendere Diagnose- und Operationsmethode entwickelt, die routinemäßig weltweit bisher nur an der Charité eingesetzt […]

Weiter zum ausführlichen Bericht →

Neuer Therapieansatz für an Anorexia nervosa erkrankte Kinder und Jugendliche Magersucht ist mehr als nur gestörtes Essverhalten. Sie ist eine schwere psychische Erkrankung mit einer hohen Sterblichkeitsrate. Ein neues Forschungsprojekt der Charité – Universitätsmedizin Berlin etabliert nun ein für Deutschland neues, international jedoch anerkanntes Verfahren: die „Familien-Basierte Therapie“ (FBT). Ob diese intensiv begleitete, ambulante Therapie für schwer Erkrankte ebenso wirksam sein kann wie die stationäre, multimodale Therapie wird derzeit in einer groß angelegten Studie untersucht. Die Familien-Basierte Therapie ist ein […]

Weiter zum ausführlichen Bericht →

Gemeinsame Pressemitteilung von Charité und Max Delbrück Center Neuroblastome, an denen vor allem Kinder erkranken, sind oft schwer zu behandeln. Forschende der Charité – Universitätsmedizin Berlin und des Max Delbrück Center haben entdeckt, woran das liegen könnte. Im Fachblatt Cancer Discovery* schlagen sie einen neuen Therapieansatz vor, der besonders widerstandsfähige Tumore bekämpft.  Ein Neuroblastom kann ein besonders tückischer Tumor sein. Zwar bildet sich etwa die Hälfte von ihnen wieder zurück, mitunter sogar ohne Therapie. Doch die andere Hälfte wächst sehr […]

Weiter zum ausführlichen Bericht →

Neue Versorgungsmodelle unter Leitung der Charité im Praxistest Der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) fördert regelmäßig mit Mitteln des Innovationsfonds die Erprobung neuer Konzepte, um die gesundheitliche Versorgung in Deutschland weiter zu verbessern. Jetzt starten unter Leitung der Charité – Universitätsmedizin Berlin zwei Projekte aus dem Bereich Neue Versorgungsformen. Sie nehmen die Prävention von Pflegebedürftigkeit und die neurologische Versorgung im ländlichen Raum in den Blick. In den kommenden drei bis vier Jahren werden die neuen Konzepte in der Versorgung eingesetzt und wissenschaftlich […]

Weiter zum ausführlichen Bericht →

Gemeinsame Pressemitteilung von Charité und Siemens Healthineers Die Charité – Universitätsmedizin Berlin und Siemens Healthineers werden in der Präventionsmedizin enger zusammenarbeiten. Im Rahmen eines Kooperationsvertrages entwickeln sie innovative Maßnahmen zur Vermeidung von Krankheiten und zur Förderung von Gesundheit. Mit ihrer jeweiligen Expertise stärken die Partner gemeinsam die Forschung sowie die klinische Translation von patientenorientierten Vorsorgemaßnahmen. Prof. Heyo K. Kroemer, Vorstandsvorsitzender der Charité, erklärt: „Prävention ist ein zentraler Bestandteil unserer Strategie 2030 ‚Gesundheit neu Denken‘. Ziel der Charité ist es, dazu […]

Weiter zum ausführlichen Bericht →

Studie von Charité und BMW Group untersucht, wie modernste Technik zur Prävention beitragen kann Prävention neu denken, Gesundheitstechnologien alltagstauglich machen und Fahrzeuge zu aktiven Gesundheitsbegleitern weiterentwickeln: Mit diesem Anspruch arbeiten die Charité – Universitätsmedizin Berlin und die BMW Group in einem Forschungsprojekt im Bereich Automotive Health zusammen. Im Rahmen einer Studie wird untersucht, wie moderne, KI-basierte Fahrzeugsensorik den Gesundheitszustand der Fahrenden erkennen kann. Langfristiges Ziel ist es, Technologien zu entwickeln, die Vitalparameter während der Fahrt beiläufig erfassen und dadurch gesundheitliche […]

Weiter zum ausführlichen Bericht →

Das MRT-Bild zeigt einen Hirntumor, ungünstig gelegen, eine Hirnbiopsie mit hohen Risiken für den Patienten verbunden. Vorgestellt hatte er sich wegen des Sehens von Doppelbildern. Situationen wie in dieser Fallbesprechung im multidisziplinären Expertenteam in der Krebsmedizin veranlassten Forschende der Charité – Universitätsmedizin Berlin zusammen mit Kooperationspartnern neue Wege für die Diagnosestellung zu suchen. Entstanden ist ein KI-Modell. Die Grundlage: spezifische Merkmale am Erbgut der Tumoren – ihr epigenetischer Fingerabdruck, gewonnen unter anderem aus Nervenwasser. Wie das Team im Fachmagazin Nature […]

Weiter zum ausführlichen Bericht →

Großangelegte Charité-Studie widerlegt Hinweise auf positiven Zusatzeffekt Fettsenker, sogenannte Statine, werden bei hohen Cholesterinwerten verschrieben, um vor Arterienverkalkung, Herzinfarkt und Schlaganfall zu schützen. Dass Statine außerdem antidepressiv wirken könnten, darauf weisen Ergebnisse kleinerer Studien hin. Dem gingen Forschende der Charité – Universitätsmedizin Berlin nun in einer kontrollierten Studie nach. Sie konnten allerdings keine antidepressiven Zusatzeffekte durch Statine nachweisen. Die Forschenden empfehlen daher die Verordnung von Statinen als Cholesterinsenker gemäß den allgemeinen Leitlinien, nicht aber zur Behandlung von Depressionen. Die Studie […]

Weiter zum ausführlichen Bericht →

Charité erweitert chirurgisches Angebot bei schweren Erkrankungen der Hauptschlagader Der 28-Jährige galt als nicht behandelbar, seine Hauptschlagader war schwer geschädigt und drohte zu reißen. Doch an der Klinik für Gefäßchirurgie der Charité – Universitätsmedizin Berlin fand der Landwirt aus Nordrhein-Westfalen Hilfe: Dank eines neuen Programms für hochkomplexe offene Operationen an der Hauptschlagader erhielt der junge Mann einen kompletten Aortenersatz und konnte die Klinik bereits nach zwei Wochen wieder verlassen. Die Hauptschlagader (Aorta) entspringt direkt am Herzen und transportiert das sauerstoffreiche Blut zu […]

Weiter zum ausführlichen Bericht →