Das Risiko für peritoneales Rezidiv nach kurativer Operation eines kolorektalen Karzinoms im Stadium II/III war unabhängig davon, ob die Operation offen oder laparoskopisch durchgeführt wurde. Zu diesem Ergebnis kamen Wissenschaftler bei ihrer Analyse von mehr als 3 000 Darmkrebs-Patienten.
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Eine Metaanalyse zeigte, dass Prehabilitation mittels Sport bei nicht-kleinzelligem Lungenkrebs mit kürzerem Krankenhausaufenthalt nach der Operation assoziiert war. Patienten hatten nach Prehabilitation ein geringeres Risiko für postoperative Komplikationen. Das Mortalitätsrisiko nach der Operation war hingegen unbeeinflusst.
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Eine Metaanalyse fand ein geringeres Brustkrebsrisiko bei Frauen, die Acetylsalicylsäure („Aspirin“) einnahmen. Dies betraf speziell Östrogenrezeptor-positiven, aber nicht Östrogenrezeptor-negativen Brustkrebs.
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Die Entfernung eines Eierstocks mit dem dazugehörigen Eileiter (Salpingoovarektomie) reduziert das Risiko von Eierstockkrebs bei Frauen mit BRCA-Mutation. Wissenschaftler haben in einer Metaanalyse die Wirkung des Eingriffs auf das Brustkrebsrisiko untersucht. Die Analyse zeigte, dass das Brustkrebsrisiko sowohl bei einer BRCA1- als auch bei einer BRCA2-Mutation reduziert wird. Dies ist insbesondere bei jüngeren Frauen der Fall. Die Risikoreduktion wirkt in den ersten fünf Jahren nach der Operation.
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