Beiträge von: Universitätsklinikum Münster

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Wenn orale Antibiotika nicht ausreichen, müssen wirkungsvollere Arzneimittel häufig intravenös verabreicht werden. Das geschieht in der Regel im Krankenhaus, doch es geht auch anders: Mit der „Ambulanten Parenterale Antiinfektivatherapie“ (APAT) können Patientinnen und Patienten sich zuhause selbst versorgen und damit risikoarm auch in ihrer Genesung von den Vorteilen des heimischen Umfelds profitieren. Heinrich Pape hätte nicht besser vorbereitet in seine Lebertransplantation gehen können. Der 75-jährige Steinfurter litt seit Ende 2022 wegen vernarbter, und damit enger, Gallengänge immer wieder an bakteriellen […]

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Der Weg zum ersehnten Wunschkind kann für viele Paare lang und beschwerlich sein. Die Belastung wird noch größer, wenn sie Fehlgeburten erleben müssen. Doch falls dafür eine genetische Ursache festgestellt wird, gibt es Hoffnung: Dank der Präimplantationsdiagnostik (PID) haben betroffene Paare die Chance auf ein gesundes Kind. Familie A. aus dem Kreis Steinfurt hat sich als erste am UKM für diesen Weg entschieden.  Ungewollt kinderlos zu sein, ist für viele Paare sehr belastend. Wie sehr, und welchen persönlichen Umgang sie damit […]

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Als einem der ersten Parkinson-Betroffenen in Europa ist Wadim Luft am UKM ein neues System zur Tiefen Hirnstimulation implantiert worden.Im Vergleich zu Vorgängern des etablierten Verfahrens, das auf elektrische Impulse setzt, bietet das neue Gerät betroffenen Patientinnen und Patienten vor allem Vorteile durch eine kompaktere Bauweise und eine deutlich längere Laufzeit des Stimulators zwischen den Ladezyklen. | lwi Mit einem Zittern in der Hand fing es an. Wenn Wadim Luft sich an die ersten Symptome seiner Parkinsonerkrankung erinnert, spricht er […]

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