Immuntherapien sind ein fester Bestandteil in der Behandlung verschiedener Krebsarten. Mit bestimmten Methoden stärken Ärztinnen und Ärzte hierbei das Immunsystem, um Tumorzellen wirkungsvoll zu bekämpfen. Bei besonders aggressiven Tumoren ist die Wirk…
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Betroffene für Teilnahme gesucht
Tumore des Dickdarms, auch kolorektale Tumore genannt, gehören zu den häufigsten Krebserkrankungen bei Frauen und Männern. Metastasiert der Tumor, ist er bislang nicht heilbar. An der Medizinischen Universitätsklinik Tü…
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Aktuelle Forschungsergebnisse in Science Advances publiziert
Die Zahl der Deutschen, die unter Schlafproblemen leiden, nimmt stetig zu. Nur eine einzige unruhige Nacht kann die Motivation, die Aufmerksamkeitsspanne, die Stimmung und die Gedächtnisleis…
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Ergebnisse der Begleitstudie im Wissenschaftsjournal Frontiers in Public Health erschienen
Während der COVID-19 Pandemie wurden eine Reihe von einschneidenden Maßnahmen ergriffen, um das Infektionsgeschehen auszubremsen. Die gravierendsten unter ihnen …
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Studie zeigt individuelle Unterschiede in der Immunantwort der Nase. Forschende der Universität Tübingen geben neue Einblicke in die spezifische Antikörper-Reaktion von körpereigenem Immunglobulin A. Die Ergebnisse helfen die körpereigene Immunantwort …
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Studie startet in der Neurologie
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Forscherinnen und Forscher der Universität Tübingen, der Stanford University und des Cincinnati Children’s Hospital Medical Center haben wichtige Erkenntnisse über die Immunreaktionen von Säuglingen und Kleinkindern auf SARS-CoV-2, den Erreger von COVI…
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Tübinger T-Zell-Aktivator bietet immungeschwächten Patientinnen und Patienten Schutz
Gute Neuigkeiten für Patientinnen und Patienten mit einer erworbenen oder angeborenen Immunschwäche: Die Ergebnisse einer klinischen Phase II Studie am Universitätskli…
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In der KKE Translationale Immunologie der Medizinischen Klinik am Universitätsklinikum Tübingen wurde unter Leitung von Prof. Dr. Helmut Salih ein am Klinikum konzipierter Antikörper zur Behandlung der akuten myeloischen Leukämie klinisch erprobt. Die …
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Patienten vor Hormontherapie können sich für die Studie melden Prostatakrebs gehört zu den häufigsten Krebserkrankungen von Männern in Deutschland. Wenn der Tumor voranschreitet und Tochtergeschwüre in anderen Organen bildet (sogenannte Metastasen), ist das Prostatakarzinom bisher nicht heilbar. Metastasen entwickeln sich meist aus einem vorangehenden sogenannten biochemischen Rezidiv, was bedeutet, dass der PSA-Wert als Tumormarker nach einer ersten Therapie wieder ansteigt. Aktuelle Therapiestrategien für diese Situation beinhalten unter anderem die „Hormonblockade“, welche jedoch mit teils erheblichen Nebenwirkungen einhergehen kann. Am Universitätsklinikum […]
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Studie der Universität Tübingen führt zur Senkung des EU-Umweltgrenzwertes für das Schmerzmittel Ibuprofen
Abhängig vom Säuregehalt des Wassers kann die Giftigkeit von Chemikalien in Gewässern um mehrere Größenordnungen variieren. Das ergab eine Studie…
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Interdisziplinäre Behandlungen und Virtual Reality im Fokus
Die Raumkognition umfasst die Fähigkeit, einen Raum zu erkunden, sich darin zu orientieren und entsprechend zu handeln. Ist die rechte Gehirnhälfte jedoch geschädigt, kann dies zu Störungen di…
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Neuroblastome gehören zu den häufigsten Tumoren im Kindes- und Jugendalter: Jährlich erkranken in Deutschland etwa 120 junge Menschen an diesem soliden Tumor des sympathischen Nervensystems mit einer hohen Rückfallrate (Rezidiv) von ca. 50 Prozent. Lan…
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