Wissenschaftler*innen der Universitätsmedizin Göttingen erheben Langzeitdaten mit neu entwickelter Befragungsmethode. Ergebnisse ihrer Studie veröffentlicht in „European Archives of Psychiatry and Clinical Neuroscience“
(umg/NUM) Berufliche und private…
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Erstmals zeigen Wissenschaftler*innen aus Göttingen und Berlin: Das hochpotente Nervengift Tetanustoxin wirkt gegen Muskelschwund. Veröffentlicht im Journal of Cachexia, Sarcopenia and Muscle.
Schlaganfall, Multiple Sklerose oder Rückenmarksverletzunge…
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Dem Team um Tobias Moser vom Institut für Auditorische Neurowissenschaften und InnenOhrLabor der Universitätsmedizin Göttingen und von der Forschungsgruppe Auditorische Neurowissenschaften und Optogenetik am Deutschen Primatenzentrum – Leibniz-Institut…
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Hören entsteht, wenn Haarsinneszellen im Innenohr Schall in neuronale Signale umwandeln, die an das Gehirn übertragen werden. Die Haarsinneszellen verfügen über etwa ein Dutzend Kommunikationspunkte mit den Hörnervenfasern, die…
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Die diastolische Herzschwäche kann mithilfe einer neu entwickelten Magnetresonanztomographie (MRT)-Technologie zuverlässig erkannt werden, zeigt eine Studie des Deutschen Zentrums für Herz-Kreislauf-Forschung (DZHK) am Standort Gött…
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Kombination von Gehirn-Stimulation und Gehirn-Training: Innovative klinische Studie der Klinik für Neurologie und der Klinik für Klinische Neurophysiologie an der UMG untersucht Wirksamkeit bei leichter kognitiver Störung im Alter. Betro…
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Studienteam der Universitätsmedizin Göttingen startet mit der Aufnahme von Patient*innen der UMG in nationale, prospektive Kohortenstudie im Nationalen Pandemie Kohorten Netz (NAPKON) des Netzwerks Universitätsmedizin (NUM). Daten von Pa…
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CoCo-Immunstudie der UMG und MHH startet: Forscher*innen der Universitätsmedizin Göttingen und der Medizinischen Hochschule Hannover wollen herausfinden, ob infizierte oder geimpfte Personen Antikörper entwickeln und wie lange diese Ant…
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Könnte die Kombination von Gehirnstimulation und Achtsamkeitsmeditation ein neuer Behandlungsweg sein? Innovative klinische Studie der Klinik für Neurologie und der Schmerzmedizin der Klinik für Anästhesiologie an der UMG sucht betr…
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Interdisziplinäres Team aus Braunschweig, Göttingen, Hannover und Münster forscht im Projekt „InnoBRI“zur optimierten Patientenversorgung im Krankenhaus.
(umg/tu-bs) Immer mehr Patientinnen und Patienten erkranken an einer so…
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Neonatologie der Universitätsmedizin Göttingen und die TU Braunschweig sind an Entwicklung eines hochelastischen Sensorpflasters beteiligt. (umg) Bei frühgeborenen Kindern, deren Lungen sich noch in der Entwicklung befinden, ist die lebensnotwendige Atemunterstützung eine besondere Herausforderung. Studien haben gezeigt, dass eine Atemunterstützung, die sich an die Eigenatmung der Frühgeborenen anpasst, zu besseren Langzeitergebnissen führt. Das Verbundprojekt smartNIV (d.h. schonende Nicht-Invasive Beatmung) hat daher zum Ziel, ein neuartiges Sensorsystem zu entwickeln. Es soll dabei helfen, Beatmungsgeräte besser und zuverlässiger als bisherige Systeme zu […]
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Erstmals ist es Wissenschaftler*innen der UMG und des Exzellenzclusters „Multiscale Bioimaging“ (MBExC) sowie des Deutschen Zentrums für Neurodegenerative Erkrankungen (DZNE) gelungen, aus humanen, induzierten pluripotenten Stammzellen neuronale Netzwerke mit Funktionen des menschlichen Gehirns herzustellen. Die als Bioengineered Neuronal Organoids (BENOs) bezeichneten Gewebe zeigen morphologische Eigenschaften des menschlichen Gehirns. Sie entwickeln zudem Funktionen, die für die Entwicklung von Lernen und Gedächtnisfunktionen bedeutend sind. Veröffenlicht in Nature Communications. (umg/MBExC) Das Gehirn ist eines der komplexesten Organe des menschlichen Körpers. Für höhere Gehirnfunktionen […]
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Wissenschaftler*innen des Herzzentrums der Universitätsmedizin Göttingen finden erstmals Ansatzpunkt für eine personalisierte Therapie-Option mit der „Genschere“ für das Noonan-Syndrom. Publikation im renommierten Journal „Circulation“. (umg) Angeborene Herzerkrankungen sind die häufigsten Organfehlbildungen. Sie kommen bei etwa einem Prozent der Neugeborenen vor. An einer Fehlbildung des Herzens sind eine Vielzahl von Genen beteiligt. Für viele angeborene Herzerkrankungen, wie beispielsweise das Noonan-Syndrom, sind die Zusammenhänge zwischen den genetischen Veränderungen (Mutationen) und den Herzfehlbildungen noch nicht vollständig erforscht. Die Möglichkeiten für eine Behandlung sind […]
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