Beiträge von: Universitätsmedizin Mainz

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Am Weltblutkrebstag stehen bösartige Erkrankungen des blutbildenden Systems im besonderen Fokus. Im Labor für Molekulare Diagnostik der III. Medizinischen Klinik und Poliklinik der Universitätsmedizin Mainz untersucht die Biologin Dr. Monika Hartmann Proben von Patient:innen auf typische molekulare Veränderungen, die zum Beispiel bei einer Leukämie auftreten. Die identifizierten molekularen Marker können wichtige Hinweise auf den Krankheitsverlauf und erfolgversprechende Therapieoptionen für die Betroffenen bieten. Der Blutkrebstag wurde 2001 ins Leben gerufen und findet weltweit jedes Jahr am 28. Mai statt. Ziel des […]

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Forschende der Universitätsmedizin Mainz konnten gezielt Abwehrreaktionen und Zelltod von Krebszellen auslösen (Mainz, nb) In einer Studie der Universitätsmedizin Mainz konnten Krebszellen bei akuter myeloischer Leukämie durch einen neu entdeckten Mechanismus gezielt geschwächt werden. Die Hemmung bestimmter Proteine, die die Genaktivität beeinflussen, löste eine starke Abwehrreaktion der Krebszellen aus. Diese Immunantwort ähnelte der einer Grippe, schwächte die Tumorzellen und konnte deren Zelltod auslösen. Mit immunstimulierenden Botenstoffen konnten die Forschenden diesen Effekt sogar verstärken. Langfristig könnten die Ergebnisse dazu beitragen, eine neue, […]

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Minimal-invasiver Pulmonalklappenersatz erweitert Behandlungsspektrum an der Universitätsmedizin Mainz Ein interdisziplinäres Team der Universitätsmedizin Mainz hat erstmals vier Patient:innen mit Erkrankungen der Pulmonalklappe einen künstlichen Herzklappenersatz ohne Operation am offenen Herzen per Katheter eingesetzt. Die neuartige minimal-invasive Pulmonalklappenprothese erweitert das Behandlungsspektrum von angeborenen und erworbenen Herzfehlern an der Universitätsmedizin Mainz um eine schonendere Therapieoption. Die Pulmonalklappe, eine der vier Herzklappen, reguliert den Blutfluss zwischen der rechten Herzkammer und den Lungenarterien. Bei angeborenen Herzfehlern oder nach Operationen kann die Herzklappe undicht werden […]

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Übersichtsstudie der Universitätsmedizin Mainz zeigt, wie Umwelt- und Lebensbedingungen Entstehung und Verlauf von Herzschwäche prägen Ob eine Herzinsuffizienz entsteht und wie sie verläuft, hängt nicht nur von körperlichen, sondern auch von externen Einflussfaktoren und der Dauer der Exposition ab. Das haben Wissenschaftler:innen der Universitätsmedizin Mainz zusammen mit einer internationalen Forschungsgruppe mittels einer systematischen Übersichtsstudie herausgefunden. Demnach sind sowohl individuelle Risikofaktoren, wie beispielsweise Bluthochdruck und Bewegungsmangel, als auch belastende Umweltfaktoren, wie schlechte Luft, Lärm und Hitze, wichtige Ansatzpunkte, um die Erkrankung […]

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Ein interdisziplinäres Projekt der Universitätsmedizin Mainz will Kindern Stress und Ängste bei belastenden Untersuchungen nehmen Eine Untersuchung im Magnetresonanztomografen (MRT) empfinden viele Menschen als eine unangenehme Erfahrung: Es ist laut, eng und man darf sich nicht bewegen. Wenn Kindern diese Prozedur bevorsteht, führt dies häufig zu Angst und Stress. Nicht selten müssen die kleinen Patientinnen und Patienten für derartige Untersuchungen in Narkose versetzt werden. Ein originalgetreues Mini-MRT soll nun Kindern in der Ambulanz der Kinderonkologie der Universitätsmedizin Mainz helfen, sich […]

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Im Darmkrebsmonat März startete das neue Fast-Track-Programm am Uniklinikum Dresden. | Das Behandlungskonzept optimiert Vorbereitung, Begleitung und Erholung bei einer Darmoperation. | Spezialisierte Fachbereiche und Fast-Track-Nurses betreuen den gesamten Prozess intensiv. Einen innovativen Ansatz zur ganzheitlichen Betreuung bei einer Darmoperation, etwa bei Darmkrebs, bietet das Fast-Track-Programm am Universitätsklinikum Carl Gustav Carus Dresden. Wörtlich übersetzt heißt das neue Konzept: „schneller Weg“, am Uniklinikum soll es zu einer schnellen und unkomplizierten Genesung nach einem operativen Eingriff beitragen. Das evidenzbasierte Behandlungskonzept beruht neben […]

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Test basiert auf Abfrage eines Katalogs von Beschwerden – einfache Anwendung für medizinisches Fachpersonal mittels Web-Applikation geplant Ein Forschungsteam der Universitätsmedizin Mainz um Univ.-Prof. Dr. Philipp Wild hat einen fragebogenbasierten Test entwickelt, der das Post-COVID-Syndrom (PCS) mit hoher Wahrscheinlichkeit ausschließen kann. Die Wissenschaftler:innen nutzten die Profile der gesundheitlichen Beschwerden von Menschen mit und ohne SARS-CoV-2-Infektion aus einer großen Datenbank und analysierten diese mithilfe einer Methode der Künstlichen Intelligenz, dem maschinellen Lernen. Die Anwendung des Tests ist für medizinisches Fachpersonal vorgesehen […]

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Neues Verfahren zur Behandlung von Lungenhochdruck am Zentrum für Kardiologie
Das Zentrum für Kardiologie der Universitätsmedizin Mainz hat ein neues, hochmodernes Verfahren zur Behandlung von Patient:innen eingeführt, die in Folge einer Lungenembolie …

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