Beiträge von: Zentralinstitut für Seelische Gesundheit (ZI)

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Die US-amerikanische Zulassungsbehörde für Arzneimittel und Medizinprodukte (FDA) erkennt eine relevante Verringerung der Trinkmenge bei alkoholabhängigen Menschen künftig als Behandlungsziel in Zulassungsstudien für neue Therapieansätze an. Große epidemiologische und klinische Studien konnten die positive Wirksamkeit des reduzierten Alkoholkonsums nachweisen. Die wissenschaftlichen Daten zur Trinkmengenreduktion wurden über mehr als fünf Jahre evaluiert und von der FDA nach einer unabhängigen Re-Analyse bestätigt. Experten versprechen sich hiervon neue Anreize für Therapiestudien zur Behandlung der Alkoholsucht. Für viele Menschen ist die Alkoholabhängigkeit eine chronisch-wiederkehrende […]

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Eine aktuelle Studie des Hector Instituts für Translationale Hirnforschung (HITBR) am Zentralinstitut für Seelische Gesundheit (ZI) in Mannheim liefert erstmals detaillierte zelluläre Einblicke, wie Psilocin, der aktive Wirkstoff aus den sogenannten Magic Mushrooms, das Wachstum und die Vernetzung von menschlichen Nervenzellen fördert. Diese Erkenntnisse ergänzen klinischen Studien zur Behandlung von psychischen Störungen und könnten dazu beitragen, die neurobiologischen Mechanismen hinter der therapeutischen Wirkung von Psilocybin besser zu verstehen. Psilocybin ist der bekannte Wirkstoff in so genannten Magic Mushrooms, der im […]

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Forscherinnen und Forscher des Zentralinstituts für Seelische Gesundheit (ZI) in Mannheim helfen mit, die genetischen Ursachen und Zusammenhänge für Erkrankungen wie bipolare Störung weiter aufzuklären. Bipolare affektive Störungen, auch manisch-depressive Störungen genannt, sind schon seit der Antike bekannt. Das Lebenszeitrisiko daran zu erkranken liegt in der Allgemeinbevölkerung bei circa ein Prozent. Es gibt allerdings auch Familien, bei denen die Erkrankung über Generationen hinweg stark gehäuft auftritt. Hier wurde bislang immer vermutet, dass einzelne Mutationen mit einer großen Effektstärke für die […]

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In zwei wissenschaftlichen Studien untersucht ein Team um ZI-Forscherin Prof. Dr. Sabine Vollstädt-Klein, ob ergänzendes schachbasiertes kognitives Training bei der Behandlung von Suchterkrankungen hilft. Schach kann mehr als ein interessanter Zeitvertreib sein. Das Spiel kann auch therapeutisch eingesetzt werden. Prof. Dr. Sabine Vollstädt-Klein, Leiterin der Arbeitsgruppe „Neuroimaging abhängigen Verhaltens“ am Zentralinstitut für Seelische Gesundheit (ZI) in Mannheim erforscht dies in zwei wissenschaftlichen Studien. Die Forscherin möchte herausfinden, ob sich Schach als ergänzendes Therapieangebot („Therapie-Add-On“) bei suchtkranken PatientInnen positiv auf die […]

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