Themenschwerpunkt: Fachpresse
In Deutschland ist von Bluthochdruck die Rede, wenn der obere Blutdruckwert mindestens 140 mmHg beträgt. Doch schon Werte ab 130 mmHg können das Demenz-Risiko erhöhen, wie eine europäische Studie zeigt. Dies war jedoch nur bei 50-Jährigen und nicht bei 60- oder 70-Jährigen der Fall.
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Der Wunsch abzunehmen kann bei Frauen im mittleren und höheren Lebensalter mit einer schlechteren psychologischen Gesundheit einhergehen, wie diese Studie zeigte. Der Wunsch, weniger zu wiegen, konnte bei allen Frauen, unabhängig von ihrem aktuellen Gewicht, gesehen werden.
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Das HDL-Cholesterin gilt als das „gute“ Cholesterin. Forscher zeigten jedoch, dass sich extrem hohe Werte dieses Cholesterins auch negativ auf die Herz-Kreislauf-Gesundheit auswirken können. Dies war vor allem bei regelmäßigen Trinkern der Fall.
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Britische Forscher haben ein Molekül hergestellt, dass gegen eine ganze Gruppe von Viren helfen könnte, darunter auch die Erreger klassischer Erkältungen, die bei Patienten mit Asthma oder COPD Atemnotanfälle auslösen können. Das Molekül der britischen Forscher unterband im Laborversuch die Vermehrung der Viren.
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Die Studie zeigte, dass Patientinnen mit PCO-Syndrom, Übergewicht und depressiven Symptomen von einer Verhaltenstherapie profitieren könnten. Die Therapie führte zu einem größeren Gewichtsverlust und zu einer verbesserten Lebensqualität und einer besseren Antwort auf Stresssituationen.
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Eine Einschränkung der Nahrungsmittelaufnahme zur Erzielung eines Gewichtsverlustes kann insbesondere bei älteren Menschen problematisch werden, da diese vermehrt Nährstoffdefizite aufweisen, die dadurch noch verschlimmert werden könnten.
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Eine Ernährung mit niedrigem Fettgehalt erwies sich für den Gewichtsverlust bei Personen mit Übergewicht oder Adipositas als genauso erfolgreich wie eine Ernährung mit wenig Kohlenhydraten. Die vorherige Bestimmung von speziellen Genmustern, die ein besonders gutes Ansprechen auf eine der beiden Diäten vorhersagen sollten, erwies sich nicht als hilfreich. Ebenso konnte auch die Ausschüttung von Insulin […]
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Mobiltelefonie wird eingesetzt, um eine gesündere Lebensweise zu fördern. Die Frage ist, ob sie auch verwendet werden kann, um Menschen bei der Entwöhnung vom Rauchen zu unterstützen. Überprüft wurde die Evidenz zur Wirksamkeit von Raucherentwöhnungsprogrammen, die Menschen per Mobiltelefon übermittelt werden, die mit dem Rauchen aufhören wollen.
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Die Ursachen für die Entwicklung von Colitis ulcerosa sind derzeit noch nicht bekannt. Da die Zahl der Erkrankten seit vielen Jahren jedoch stetig steigt, liegt der Verdacht nahe, dass unter anderem der Lebenstil an der Entstehung der Erkrankung beteiligt sein könnte. Dazu zählt auch das Essverhalten, welches sich ebenfalls in den letzten Jahren stark gewandelt hat.
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Frauen mit PCO-Syndrom können unter einer Hyperandrogenisierung, also einem Überschuss männlicher Sexualhormone leiden. Wissenschaftler aus Brüssel und Kroatien untersuchten jetzt den Einfluss der Hyperandrogenisierung auf eine künstliche Befruchtung.
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In der vorliegenden Studie wurde untersucht, ob ein spezifisches Placebo eingesetzt werden kann, um das Praktizieren einer täglichen Entspannungsübung im Rahmen einer kognitiven Verhaltenstherapie bei Depression zu verbessern. Die Gruppe mit Placebo („natürliches Heilmittel zur Förderung des Fokus auf innere Stärken“) praktizierte häufiger als die Gruppe ohne Placebo, entspannte sich nach eigener Einschätzung tiefer und zeigte größere Verbesserungen in der depressiven Symptomatik.
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Wer antipsychotisch behandelt wird oder Menschen kennt, die solche Medikamente einnehmen, ist sicher schon diesem Problem begegnet: Antipsychotika-induzierte Gewichtszunahme. Dieses Problem ist bei weitem nicht nur ein Schönheitsfehler, sondern mit Risiken für ernste Folgeerkrankungen verknüpft. In einer systematischen Forschungsübersicht bestätigte sich nun das Ergebnis früherer Studien, dass sehr viele Antipsychotika zu rascher und klinisch relevanter Zunahme an Körpergewicht führen – unabhängig von der jeweiligen damit behandelten Erkrankung.
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Welchen Einfluss hat Einsamkeit auf die körperliche Leistungsfähigkeit von COPD-Patienten und den Erfolg der Lungenrehabilitation? Diese Fragen stellten sich Wissenschaftler in der vorliegenden Studie. Sie kamen zu dem Ergebnis, dass einsame Patienten eine geringere körperliche Leistungsfähigkeit hatten, die sich jedoch während des Lungenrehabilitationsprogramms verbesserte – besonders, wenn die Einsamkeit stärker abnahm.
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