Fachpresse

Themenschwerpunkt: Fachpresse

Zum Internationalen Tag der sauberen Luft Feinstaub und Stickstoffdioxid belasten nicht nur die Lunge. Studien zeigen auch Zusammenhänge mit dem Auftreten von Schlaganfällen, selbst bei vergleichsweise niedriger Luftverschmutzung in Europa. Neuere Daten aus Augsburg weisen zudem darauf hin, dass kurzfristig erhöhte Schadstoffbelastungen mit bestimmten Schlaganfallformen und der Schwere der Folgen zusammenhängen können. Zum Internationalen Tag der sauberen Luft am 7. September rückt die DGN deshalb eine geringe Schadstoffbelastung als wichtigen Baustein der Schlaganfallprävention in den Fokus. Bluthochdruck, Rauchen, Bewegungsmangel oder […]

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Eine Metaanalyse von 23 Studien konnte zeigen, dass mehr als die Hälfte der Menschen mit Krebs eine Chemotherapie-induzierte periphere Neuropathie entwickeln könnte. Identifizierte Risikofaktoren deuten darauf, dass ein gesunder Lebensstil mit ausgewogener Ernährung, regelmäßiger Bewegung und guter Kontrolle von Stoffwechselerkrankungen einen Beitrag zur Risikoreduktion leisten könnte. Die Autoren plädieren zudem für frühzeitiges Screening zur Verbesserung von Behandlungsergebnissen und Lebensqualität der Betroffenen.

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Studie der Klinik für Pneumologie des Universitätsklinikums Freiburg weist frühe Funktionsstörungen der kleinen Atemwege nach / Inhalative Therapie zeigt erste positive Effekte Husten, Auswurf und Atemnot können erste Zeichen einer chronisch obstruktiven Lungenerkrankung, kurz COPD, sein. Bei COPD sind die Atemwege dauerhaft verengt, sodass Betroffene schlechter Luft bekommen. Wichtigster Risikofaktor ist langjähriges Rauchen. Die CHRONOS- Studie der Klinik für Pneumologie am Universitätsklinikum Freiburg gibt erstmals Hinweise darauf, dass sich behandlungsrelevante Veränderungen der Lunge bereits erkennen lassen können, bevor eine klassische Lungenfunktionsprüfung die […]

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Kann Schach psychotherapeutische Interventionen sinnvoll ergänzen? Zwei Studien des Zentralinstituts für Seelische Gesundheit (ZI) liefern Hinweise darauf, dass ein schachbasiertes kognitives Training die Lebensqualität verbessern und kognitive Fähigkeiten fördern kann. Die Ergebnisse aus zwei unterschiedlichen Patientengruppen sprechen dafür, diesen ergänzenden Therapieansatz weiter zu erforschen. Forschende am Zentralinstitut für Seelische Gesundheit (ZI) untersuchen seit mehreren Jahren, ob ein schachbasiertes kognitives Training auch therapeutischen Nutzen haben kann. Zwei aktuelle Studien bei Menschen mit Alkoholabhängigkeit sowie bei Kindern und Jugendlichen mit psychischen Erkrankungen […]

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DZHI-Studie zeigt: Erfolg der Fernbetreuung hängt stark von Lebenssituation und Geschlecht ab Eine neue Analyse der E-INH-Studie des Deutschen Zentrums für Herzinsuffizienz (DZHI) Würzburg zeigt, dass eine Fernbetreuung durch spezialisierte Pflegekräfte nicht für alle Patientinnen und Patienten mit Herzinsuffizienz gleichermaßen wirksam ist. Das Geschlecht und der Familienstand beziehungsweise die soziale spielen eine wichtige Rolle: Verheiratete Frauen und unverheiratete Männer profitierten am stärksten von der Intervention, während unverheiratete Frauen mit Fernbetreuung sogar schlechter abschnitten als mit der üblichen Versorgung. Würzburg. Telemedizinische Betreuung […]

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Von der Spritze zur Tablette – Neues Abnehm-Medikament ab 1. September Berlin – Ab 1. September soll Semaglutid zur Gewichtsbehandlung in Deutschland erstmals auch als Tablette verfügbar sein. Der Verband der Diabetes-Beratungs- und Schulungsberufe in Deutschland e. V. (VDBD) nimmt dies zum Anlass, die medikamentöse Gewichtsbehandlung einzuordnen: GLP-1-Medikamente können beim Abnehmen unterstützen, ersetzen aber Ernährung, Bewegung und Beratung nicht. Denn bei stärkerem Gewichtsverlust kann neben Fett auch Muskelmasse verloren gehen. Gerade Menschen mit Typ-2-Diabetes sollten ihre Muskelgesundheit im Blick behalten: Eine Metaanalyse […]

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Ältere Personen in England, die sich ausgeprägter mediterran ernährten, wiesen ein größeres psychologisches Wohlbefinden auf, fand eine prospektive, beobachtende Querschnittsstudie. Dieser Zusammenhang blieb auch in belastenden Zeiten, speziell in der Coronavirus-Pandemie, bestehen. Eine mediterrane Ernährung zu fördern könnte demnach eine sinnvolle Maßnahme zur Unterstützung sowohl körperlich als auch psychisch gesunden Alterns darstellen.

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Eine systematische Übersichtsarbeit mit Metaanalyse deutet darauf hin, dass Passivrauchen in der Kindheit und während der Schwangerschaft das Risiko für Morbus Crohn erhöhen könnte. Für Colitis ulcerosa zeigte sich hingegen kein entsprechender Zusammenhang. Die Ergebnisse unterstreichen die Bedeutung der Aufklärung über gesundheitliche Risiken durch Passivrauchbelastung.

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