Eine neue Studie zeigt, dass ein erhöhter TyG-WWI-Wert – ein neu entwickelter Index basierend auf Triglyzeriden, Glukose, Gewicht und Taillenumfang – bei Menschen mit Typ-2-Diabetes signifikant mit einem erhöhten Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen und Gesamtmortalität verbunden ist. Der TyG-WWI erweist sich zudem als besserer Prädiktor als bisher genutzte Indikatoren.
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Achtsamkeitsbasierte Körperübungen wie Tai Chi und Yoga können die Lungenfunktion und körperliche Leistungsfähigkeit bei Menschen mit COPD signifikant verbessern. Diese Übungen stellen somit eine mögliche nicht-medikamentöse Ergänzung in der Rehabilitation dar.
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Eine Metaanalyse über 42 Studien fand einen moderaten, aber konsistenten, positiven Zusammenhang zwischen Mitgefühl für andere und dem eigenen Wohlbefinden. Diese Effekte waren stärker für psychologisches, soziales und kognitives Wohlbefinden und besonders auch für den positiven Affekt.
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In einem systematischen Review mit Metaanalyse über 12 randomisierte, kontrollierte Studien mit 639 Patienten wurden die Effekte von Widerstandstraining auf die Muskelkraft, Muskelmasse und körperliche Funktion bei Menschen mit sekundärer Sarkopenie untersucht. Das Widerstandstraining verbesserte die Handgriffkraft und den Skelettmuskelmassenindex signifikant, hatte jedoch keinen signifikanten Einfluss auf die Gehgeschwindigkeit.
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Pharmakologische Modulatoren der Cannabinoid CB1/2-Rezeptoren zeigen Potenzial zur Behandlung von Krebs-induziertem Knochenschmerz, fand ein systematischer Review über Tier- und klinische Studien sowie bioinformatische Analysen.
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Ein systematischer Review mit Metaanalyse über 16 Studien zeigt den Pan-Immun-Inflammations-Score (PIV) als Chance für eine Prognose bei Brustkrebs auf, mittels derer ein erhöhtes Risiko für Sterblichkeit bzw. Krankheitsfortschritt erkannt und gezielter eine frühere, intensivere therapeutische Intervention veranlasst werden könnte.
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Neue Forschungsdaten konnten zeigen, dass Menschen mit chronisch-entzündlichen Darmerkrankungen (CED) ein signifikant erhöhtes Risiko für die Entwicklung einer Demenz aufweisen. Das Risiko für Alzheimer-Erkrankungen war jedoch nicht signifikant erhöht.
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Pharmakologische Modulatoren der Cannabinoid CB1/2-Rezeptoren zeigen Potenzial zur Behandlung von Krebs-induziertem Knochenschmerz, fand ein systematischer Review über Tier- und klinische Studien sowie bioinformatische Analysen.
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Bei Frauen mit PCOS konnte die Behandlung mit GLP-1-Rezeptoragonisten nach einem systematischen Review mit Metaanalyse über 13 Studien effektiv Körpergewicht, BMI und Insulinresistenz verbessern. Allerdings kam es bei den Patientinnen häufiger zu Übelkeit, Erbrechen und Schwindel. Weitere Studien müssen die langfristigen Effekte der Behandlung ermitteln.
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Eine Metaanalyse zeigte eine erhöhte Prävalenz von allergischer Rhinitis (AR) bei Menschen mit Psoriasis. Das Risiko für AR war jedoch nicht signifikant erhöht. Es wurde ein Trend zu einem höherem AR-Risiko bei mittelschwerer bis schwerer Psoriasis festgestellt. Ganzheitliche Behandlungsansätze unter Berücksichtigung allergischer Erkrankungen könnten die Versorgung von Menschen mit Psoriasis verbessern.
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Eine Metaanalyse zeigte eine erhöhte Prävalenz von allergischer Rhinitis (AR) bei Menschen mit Psoriasis. Das Risiko für AR war jedoch nicht signifikant erhöht. Es wurde ein Trend zu einem höherem AR-Risiko bei mittelschwerer bis schwerer Psoriasis festgestellt. Ganzheitliche Behandlungsansätze unter Berücksichtigung allergischer Erkrankungen könnten die Versorgung von Menschen mit Psoriasis verbessern.
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In einem systematischen Review mit Metaanalyse über 12 randomisierte, kontrollierte Studien mit 639 Patienten wurden die Effekte von Widerstandstraining auf die Muskelkraft, Muskelmasse und körperliche Funktion bei Menschen mit sekundärer Sarkopenie untersucht. Das Widerstandstraining verbesserte die Handgriffkraft und den Skelettmuskelmassenindex signifikant, hatte jedoch keinen signifikanten Einfluss auf die Gehgeschwindigkeit.
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In einem systematischen Review mit Metaanalyse über 12 randomisierte, kontrollierte Studien mit 639 Patienten wurden die Effekte von Widerstandstraining auf die Muskelkraft, Muskelmasse und körperliche Funktion bei Menschen mit sekundärer Sarkopenie untersucht. Das Widerstandstraining verbesserte die Handgriffkraft und den Skelettmuskelmassenindex signifikant, hatte jedoch keinen signifikanten Einfluss auf die Gehgeschwindigkeit.
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