Themenschwerpunkt: Syndicated
Depression ist häufig mit erhöhten Entzündungswerten assoziiert, besonders, wenn auch Übergewicht vorliegt. Wissenschaftler untersuchten nun, in welcher Dosierung die anti-inflammatorische Nahrungsergänzung mit EPA (Omega-3-Fettsäure) depressive Symptome bei Personen mit Übergewicht lindern kann. Ein antidepressiver Effekt von täglich 4 g EPA über 12 Wochen ging in dieser Studie mit einer Veränderung im Entzündungsmarker CRP einher und spricht somit für eine mögliche Rolle von EPA als ergänzende Therapie.
Weiter zum ausführlichen Bericht →
Endometriose ist bei vielen betroffenen Frauen mit starken Unterleibsschmerzen und folglich verschlechterter Lebensqualität verbunden. Ob und wie Physiotherapie dabei helfen kann, diese Symptome zu lindern, wurde in einem systematischen Review mit Metaanalyse zusammengefasst.
Weiter zum ausführlichen Bericht →
In einer Pilotstudie wurde die Wirksamkeit von hochintensivem Intervall-Training (HIIT) über 12 Wochen bei CLL-Patienten, im Vergleich zu einer Kontrollgruppe, untersucht. Die Studie zeigte klinisch relevante Veränderungen bezüglich der gesundheitsbezogenen Lebensqualität, der Funktionalität, des generellen Wohlbefindens und krankheitsspezifischer Symptome. In der Kontrollgruppe traten während der Studiendauer nur klinisch relevante Veränderungen bezüglich der krankheitsspezifischen Symptome auf.
Weiter zum ausführlichen Bericht →
Arbeitsunfähigkeitsquote um fast 40 Prozent gestiegen; Atemwegserkrankungen verdoppelt; Langzeiterkrankungen rückläufig
Der Krankenstand im deutschen Handwerk erreichte im vergangenen Jahr mit 6,9 Prozent einen neuen Höchststand. Er lag 1,4 Prozentpun…
Weiter zum ausführlichen Bericht →
Amantadin ist ein Medikament, das in Europa zur Behandlung von Parkinson zugelassen ist. In anderen Ländern wird es auch bei Multipler Sklerose eingesetzt. Darüber hinaus zeigte sich allerdings auch ein Effekt auf das neue Coronavirus. Forscher in Ägypten und Kuwait führten nun eine retrospektive Beobachtungsstudie mit über 600 Patienten durch. Dabei zeigte sich ein reduziertes COVID-19-Risiko bei Behandlung mit Amantadin.
Weiter zum ausführlichen Bericht →
Schwere Verläufe von COVID-19-Pneumonie können zu einem Lungenversagen führen. Dabei spielen vermutlich Interleukin-33 eine verstärkend, Interleukin-22 eine protektive Rolle. In einer randomisierten, Placebo-kontrollierten Studie zeigten sich zwei neue Wirkstoffe, Astegolimab zur IL-33-Hemmung und Efmarodocokin alfa zur Steigerung des IL-22-Signals, jedoch bei schweren COVID-19-Verläufen nicht erfolgreicher als das Placebo. Weitere Studien sollen nun offene Fragen zu den physiologisch und auf Basis der Erfahrungen bei anderen Krankheitsbildern sehr vielversprechenden Wirkstoffe klären.
Weiter zum ausführlichen Bericht →
Prof. Matthias Steinert über Entwicklungen in der Spartendisziplin Thoraxchirurgie und die Effekte von Teer beim Einatmen / Fachexperten aus Mitteldeutschland treffen sich in Leipzig
Leipzig. Die Brustkorb- oder auch Thoraxchirurgie ist eine kleine spe…
Weiter zum ausführlichen Bericht →
Wie ging es Waldorfeltern und ihren Kindern in der dritten Welle der Pandemie? Danach fragte die jetzt veröffentliche Studie „Lessons Learned – Die Auswirkungen der dritten Welle der COVID-19-Pandemie auf den Unterstützungsbedarf deutscher Waldorfelter…
Weiter zum ausführlichen Bericht →
Tiere aus gestressten Ökosystemen sind stärker mit Coronaviren belastet, was die Übertragungsmöglichkeiten auf den Menschen verstärkt.
Bereits dreimal haben Coronaviren aus wilden Fledermauspopulationen in den vergangenen 20 Jahren zu großen Krankheits…
Weiter zum ausführlichen Bericht →
Achtsamkeit kann Stress reduzieren und die Lebensqualität bei Patienten mit chronisch entzündlichen Darmerkrankungen verbessern, so eine aktuelle Auswertung mehrerer Studien.
Weiter zum ausführlichen Bericht →
Bei chronisch-entzündlichen Erkrankungen ist das Risiko, eine koronare Herzkrankheit (KHK) zu erleiden, erhöht, insbesondere bei Patienten mit hoher Krankheitsaktivität.
Weiter zum ausführlichen Bericht →
Mit weltweit etwa zwei Millionen Transplantationen pro Jahr sind Knochen nach Blut das am zweithäufigsten transplantierte Gewebe – leider oft mit nur mäßigem Therapieergebnis. Ein alternativer Ansatz könnten zellbasierte Therapien sein: Forscher*innen …
Weiter zum ausführlichen Bericht →
Kölner Forschende beschreiben einen Schlüsselmechanismus, der den Entscheidungsprozess zur Bildung des Herzens in menschlichen embryonalen Stammzellen ermöglicht. Diese Entdeckung eröffnet einen besseren Einblick in die Art und Weise, wie das menschlic…
Weiter zum ausführlichen Bericht →