Beiträge von: Universität zu Köln

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Ein Forschungsteam an der Universität zu Köln hat eine kritische Abhängigkeit des kleinzelligen Lungenkrebses (SCLC) identifiziert, die sich therapeutisch nutzen lässt / Veröffentlichung in „Molecular Cancer“ Ein internationales Forschungsteam unter Leitung von Dr. Lucia Torres Fernández aus den Arbeitsgruppen von Professorin Dr. Julie George und Professor Dr. Roman Thomas an der Universität zu Köln hat eine kritische Abhängigkeit des kleinzelligen Lungenkrebses (SCLC) identifiziert, die sich therapeutisch nutzen lässt. Die Studie, veröffentlicht in der renommierten Fachzeitschrift Molecular Cancer, zeigt erstmals, dass […]

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Eine neue Studie bestätigt die Vorteile der Liposuktion bei Lipödem gegenüber der konservativen Behandlung. Gleichzeitig bedarf es bei jeder Patientin einer individuellen Risikoabwägung / Veröffentlichung in „The Lancet“ Mit der Veröffentlichung der Publikation „Liposuction versus conservative therapy for patients with lipoedema: A randomised controlled multi-centre clinical trial“ in der Fachzeitschrift The Lancet liegt erstmals eine groß angelegte, multizentrische Evidenzbasis zur operativen Behandlung des Lipödems vor. Die Ergebnisse der LIPLEG-Studie (LIP – Liposuktion, LEG – Bein), einer randomisierten kontrollierten Untersuchung an […]

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Kölner Wissenschaftler*innen entwickeln eine Methode, um Schäden auf der Ebene einzelner Zellen nachzuverfolgen. Die Studie eröffnet neue Wege, um altersbedingte degenerative Erkrankungen zu erforschen / Veröffentlichung in „Cell Genomics“ Wissenschaftler*innen der Universität zu Köln, des Universitätsklinikums Köln und des Max-Planck-Instituts für Stoffwechselforschung haben eine Methode entwickelt, mit der sich Schäden an einzelnen Zellen erstmals präzise quantifizieren lassen. Die Methode nutzt molekulare Marker, konkret die Genexpression, und ermöglicht damit Krankheitsverläufe detailliert in einzelnen Gewebeproben, etwa einer Biopsie, zu analysieren. Die Studie […]

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Ein Forschungsteam aus der Schweiz und Deutschland hat den kombinierten Einsatz von Phagen- und Darmfloratransplantationstherapie zur Behandlung von Patientinnen mit wiederkehrenden Harnwegsinfektionen, die auf herkömmliche Therapien nicht ansprechen, untersucht. Die vielversprechenden ersten Ergebnisse wurden in „Nature Microbiology“ veröffentlicht und bilden die Grundlage für eine geplante klinische Studie. Wiederkehrende (rezidivierende) Harnwegsinfektionen (rHWI) gehören weltweit zu den häufigsten bakteriellen Infektionen und betreffen vor allem Frauen. Zwar sind Antibiotika nach wie vor die Standardtherapie, doch häufige Rückfälle und zunehmende Antibiotikaresistenzen machen alternative Therapieansätze […]

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Der Gemeinsame Bundesausschuss stellt der Universität zu Köln und dem Universitätsklinikum Köln Fördermittel in Höhe von einer Million Euro über dreißig Monate zur Verfügung. Besonders profitieren werden immungeschwächte Patient*innen, die durch invasive Pilzerkrankungen gefährdet sind. Der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) fördert im Rahmen des Programms „Versorgungsforschung einstufig“ ein neues deutschlandweites Forschungsprojekt zur Verbesserung der Versorgung von Patient*innen mit invasiven Pilzinfektionen. Das Projekt „Versorgung invasiver Mykosen in Deutschland – Analyse der Ist-Situation und des Bedarfs zur Implementierung eines neuen Versorgungskonzeptes“ (MYK-IMPAKT) wird […]

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Forschende der Universität zu Köln zeigen, dass das Schlüsselprotein cFLIP für die Regulierung des programmierten Zelltods in Lymphomzellen entscheidend ist. Sie geben Einblicke in die Mechanismen, mit denen diese Krebsart den Zelltod umgeht. Das Ergebnis könnte neue Therapiemöglichkeiten für Patient*innen eröffnen, die auf bisherige Behandlungsoptionen nicht ansprechen / Veröffentlichung in „Blood“ Ein Forschungsteam am Center for Molecular Medicine Cologne (CMMC) der Universität zu Köln hat gezeigt, dass das Protein cFLIP entscheidend ist, um die Abwehrkräfte des diffus großzelligen B-Zell-Lymphoms (Diffuse […]

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Studie liefert ein neues Verständnis der Prozesse beim Zusammenbau des Proteasoms, einer zentralen Komponente der zellulären Proteinqualitätskontrolle, die für Alterungsprozesse und Krankheiten wie Krebs oder neurodegenerativen Erkrankungen von Bedeutung ist / Artikel in „Nature Communications“ ist Editors‘ Highlight. Eine neue Studie von Forschenden der Universität Potsdam und der Universität zu Köln hat die schrittweise Montage des eukaryotischen Proteasoms entschlüsselt. Eukaryoten sind Organsimen, deren Zellen einen echten Zellkern und verschiedene Räume innerhalb der Zelle aufweisen. Das Proteasom ist eine der zentralen […]

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In frühen Phasen der beiden psychischen Erkrankungen weisen Patient*innen oft bestimmte Entzündungswerte im Blut und Veränderungen in der grauen Substanz des Gehirns auf. Ein besseres Verständnis dieser Biomarker eröffnet neue diagnostische Optionen und therapeutische Maßnahmen / Veröffentlichung in „JAMA Psychiatry“ In frühen Krankheitsphasen von Depression und Psychose zeigen sich bei Patient*innen häufig veränderte Entzündungsmarker im Blut sowie strukturelle Veränderungen der Grauen Hirnsubstanz. Das ist das Ergebnis der internationalen Studie „Multivariate Brain-Blood Signatures in Early-Stage Depression and Psychosis“, die im Fachjournal […]

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Forschende aus Köln zeigen im Modellorganismus Caenorhabditis elegans mit Hilfe einer Alternsuhr, dass Nervenzellen unterschiedlich altern. Sie identifizieren sowohl Ursachen des Alterns als auch Moleküle, die das Nervensystem im Alter gesund halten / Veröffentlichung in „Nature Aging“ Der Fadenwurm Caenorhabditis elegans hat ein einfaches Nervensystem, das aus 302 Neuronen besteht. Das menschliche Gehirn mit seinen circa 90 Milliarden Neuronen ist sehr viel komplexer. Dennoch erfüllen die Neuronen im Fadenwurm ähnliche Funktionen wie das menschliche Nervensystem. Dieser Modellorganismus eignet sich daher, […]

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Eine von Wissenschaftler*innen initiierte Studie untersucht, ob ein bereits zugelassenes Medikament aus der Gruppe der sogenannten SGLT2-Hemmer (Dapagliflozin) den Krankheitsverlauf von autosomal dominanter polyzystischer Nierenkrankheit (ADPKD) positiv beeinflussen kann. STOP PKD – Studie untersucht eine neue Behandlungsmöglichkeit für Menschen mit der häufigsten genetischen Nierenerkrankung Seit einigen Jahren gibt es für Menschen mit Nierenerkrankungen eine neue und wirksame Therapieoption, die sogenannten SGLT2-Hemmer. Leider können nicht alle Betroffenen von dieser Therapie profitieren. Menschen mit Zystennieren etwa sind ausgenommen, so dass aktuell die […]

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Ein Kölner Forschungsteam testete, wie drei große Sprachmodelle Überschneidungen und Redundanzen in klinischen Fragebögen zu psychischen Erkrankungen feststellen können / Veröffentlichung in „Nature Mental Health“ Große Sprachmodelle können dazu beitragen, die Fragebögen zur Diagnosestellung psychischer Erkrankungen zu verbessern, indem sie die Verallgemeinerbarkeit von Symptomen optimieren und Redundanzen reduzieren. Sie können sogar zu neuartigen Konzeptualisierungen psychischer Störungen beitragen. Das ist das Ergebnis einer internationalen Studie unter Leitung von Professor Dr. Joseph Kambeitz und Professor Dr. Kai Vogeley von der Medizinischen Fakultät […]

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Indem spezielle Bindegewebszellen die Entzündung und die Bildung von Narbengewebe regulieren, können beim Zebrabärbling nach einer Rückenmarksverletzung Nervenbahnen wieder nachwachsen. Die Erkenntnisse könnten langfristig einen Ansatz für die Entwicklung von Therapien auch bei Menschen bieten / Veröffentlichung in „Cell Reports“ Ein Forschungsteam der Universität zu Köln konnte zeigen, wie Zebrabärblinge (Zebrafische) nach einer Rückenmarksverletzung ihre Nervenbahnen neu bilden und ihre Bewegungsfunktion wiederherstellen können. Erleiden Menschen schwere Rückenmarksverletzung, bleiben sie meist dauerhaft gelähmt. Die durchtrennten Nervenfasern wachsen nicht nach, weil Narbengewebe […]

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Ein Forschungsteam der Universität zu Köln und der Uniklinik Köln identifiziert einen Schaltkreis im Gehirn, der Angst entgegenwirkt und ausgeglichenes Verhalten wiederherstellt. Das Ergebnis kann zur Entwicklung von Medikamenten gegen Magersucht, eine der tödlichsten psychischen Erkrankungen, beitragen / Veröffentlichung in „Nature Neuroscience“ Wie gelingt es uns, in einer angstauslösenden Situation zu essen, uns in unbekannte Bereiche zu wagen oder zur Ruhe zu kommen, wenn uns die Angst eigentlich zum Weiterlaufen treibt? Eine neue Studie identifiziert einen Leptin-sensitiven Schaltkreis im lateralen […]

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