Themenschwerpunkt: Syndicated
Trainierte Geruchserkennungs-Hunde können extrem schwache Gerüche erkennen. Ob sie COVID-19 anhand flüchtiger Substanzen aus der Atemluft erkennen können, untersuchten Forscher mit 4 unterschiedlich erfahrenen Hunden. Nach einem Monat Training erkannten die Tiere die meisten infizierten Proben und ignorierten die meisten Kontrollen erfolgreich. Zwei Hunde wurden in einer freien Suche in einem Großraumbüro eingesetzt und erkannten den Sitzplatz zweier SARS-CoV-2-Infizierter Wochen nach der Infektion. Die Forscher schließen, dass Hunde mit Geruchserkennungs-Training die Bemühungen zur Eindämmung der Pandemie effektiv unterstützen könnten.
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Eine erweiterte Anwendung der CRISPR-Cas-Technologie ermöglicht das Team um den Biochemiker Dr. Manuel Kaulich von der Goethe-Universität Frankfurt: Die neue 3Cs-Multiplex-Technik erlaubt es, in der Zellkultur die Wirkung genetischer Veränderungen in z…
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Eine neue Studie des Helmholtz Zentrums München revidiert das bisherige Lehrbuchwissen über die sogenannte Gastrulation, die Entstehung des Körperbauplans während der Embryonalentwicklung. Diese Studie könnte auch für Fortschritte im Bereich der Zeller…
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Forscherteam der Universität zu Lübeck und des UKSH Campus Lübeck entdeckt neue Funktion von Blutplättchen
Blutplättchen reagieren auf Faktoren der angeborenen Immunität und spielen damit eine zentrale Rolle für das Nachwachsen von Gefäßen nach Gefäßve…
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Ein an der Technischen Hochschule Aschaffenburg entwickelter und in Zusammenarbeit mit dem Uniklinikum Würzburg erprobter KI-Algorithmus hilft bei der Vorhersage des Verlaufs einer Nierenbeteiligung bei Covid-19-Patienten.
Covid-19 ist eine Multisystem…
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Bei der Therapie des schon stark vorbehandelten Multiplen Myeloms ist es für die Patient*innen vorteilhaft, die Gabe der Medikamente Pomaidomid und Dexmethason um den monoklonalen Antikörper Daratumumab zu ergänzen. Das ist das Ergebnis einer multizent…
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Carrageen ist als Geliermittel und Emulgator in Nahrungsmitteln bekannt. Die Substanz aus Rotalgen ist aber unter dem Namen „Irish Moos“ auch in Erkältungsmitteln enthalten. Ihr Effekt auf Erkältungen wurde nun im Vergleich zweier Studien analysiert. In der Nase angewandtes Carrageen reduzierte demnach besonders langwierige Erkältungen deutlich und war dabei im Placebo-Vergleich auch gegen ältere Coronaviren wirksam. Es könnte demnach auch gegen das neue Coronavirus ein interessantes, einfach anwendbares Mittel sein.
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Mittlerweile ist sie häufig gezeigt worden: die Todesfallstatistik des vergangenen Jahres mit zwei auffälligen Ausschlägen während der ersten und zweiten Coronawelle. Dazwischen sticht jedoch ein weiterer Zeitraum heraus, in dem trotz niedriger Coronaz…
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Krankenhauskeim spielt wichtige Rolle bei der Gewichtsregulation
Forschende der Charité – Universitätsmedizin Berlin und der University of California in San Francisco konnten erstmals zeigen, dass eine stark kalorienreduzierte Diät die Zusammensetzung …
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Internationales Forscherteam untersucht Mechanismen von Wahrnehmungsstörungen nach Nervenverletzung
Lähmungserscheinungen, Taubheitsgefühle oder Schmerzen: Diese Symptome quälen viele Menschen mit Nervenverletzungen. Für die Betroffenen können solche W…
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Dresdner Forscher erhalten prestigeträchtige Förderung der Helmholtz-Gemeinschaft, um einen neuartigen Ansatz zu validieren, der Neuroelektronik und künstliche Intelligenz kombiniert
Dresden, 23. Juni 2021. Mit Hilfe einer innovativen Technologieplattf…
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Kaum ein anderes Land ist durch die COVID-19-Pandemie so gebeutelt worden wie Indien. Zwar gehen auch dort aktuell die Neuinfektionen zu-rück, gleichzeitig breiten sich neue, hochanstechende Varianten aus. Hinzukommt: Viele indische COVID-19-Patienten …
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Das Leitlinienprogramm Onkologie hat unter Federführung der Deutschen Gesellschaft für Gastroenterologie, Verdauungs- und Stoffwechselkrankheiten e. V. (DGVS) die S3-Leitlinie zum hepatozellulären Karzinom aktualisiert und um die Tumorentität der biliä…
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