Themenschwerpunkt: Kinder & Jugendliche
Um den sogenannten Body Mass Index (kurz BMI) einer Person zu ermitteln, benötigt man die Angabe von Körpergewicht (in kg) und Körpergröße (in m). Die Formel für den BMI lautet: kg/m2. Während bei Erwachsenen ein BMI zwischen 18,5 und 24,9 auf Normalgewicht hinweist, kann das optimale Gewicht von Kindern nicht uneingeschränkt anhand des BMI beurteilt werden.
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Schlafmangel kann ganz schön schlechte Laune machen – vermutlich jeder hat es schon einmal erlebt, nach einer Nacht mit wenig Schlaf am nächsten Tag ziemlich gerädert und außer Form zu sein. Starker Schlafmangel führt zu einer herabgesenkten Leistungs- und Aufmerksamkeitsfähigkeit. Häufig gesellt sich dazu ein stark ausgeprägter Appetit, insbesondere auf fettige oder stark gezuckerte Speisen.
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Zur Therapie von krankhaftem Übergewicht, bei dem der Body Mass Index (kurz BMI) über 30 liegt, kommen zunächst Maßnahmen wie eine Optimierung der Ernährungsgewohnheiten, eine Steigerung des Sportpensums, Stressreduktion sowie weitere Methoden zur Stärkung der mentalen Gesundheit zum Einsatz. Dies gilt prinzipiell für Betroffene aller Altersgruppen.
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Gemeinsame Familienmahlzeiten geben Kindern eine wichtige Struktur in ihrem Alltag. Mahlzeiten, die Kinder gemeinsam mit anderen Menschen verzehren, werden häufig nicht nur in einer schöneren Atmosphäre, sondern oftmals auch bedachter und langsamer zu sich genommen. Eltern können bei Familienmahlzeiten außerdem ihrer Vorbildfunktion gerecht werden – ein wichtiger Aspekt für die Ernährungsbildung der Kinder.
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Kinder und Jugendliche mit starkem Übergewicht (fachsprachlich als Adipositas bezeichnet) leiden oftmals deutlich unter ihrem hohen Körpergewicht. Viele Heranwachsende mit Adipositas fühlen sie sich ausgegrenzt, unwohl in ihrem Körper und gestresst, weil sie nicht den gängigen Idealen entsprechen.
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Eine gute Ernährungsbildung der Bevölkerung ist einer der wichtigsten Grundpfeiler, um die weitere Ausbreitung von Übergewicht und Adipositas (starkes Übergewicht mit einem Body Mass Index (BMI) von ≥ 30) zu verhindern. Vielfach werden Stimmen laut, dass weitergehende politische Maßnahmen wie beispielweise eine Ampelkennzeichnung von Lebensmitteln zum Schutz der Bevölkerung vor Übergewicht gebraucht werden.
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Heutzutage ist Essen überall und jederzeit verfügbar, insbesondere in größeren Städten. Während früher das Mahlzeitenmuster von Familien durch die drei Hauptmahlzeiten Frühstück, Mittagsessen und Abendessen geprägt war, leben wir heute in einer Snacking-Kultur. Snacks sind kleine Zwischenmahlzeiten, die z. B. beim Bummeln, auf der Arbeit oder während des PC-Spiels oftmals nebenher verzehrt werden. Viele Snacks sind fett- und zuckerreich und tragen damit häufig in nicht unerheblicher Weise zur täglichen Kalorienzufuhr bei.
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Die Zunahme von Übergewicht und Adipositas bei Kindern und Jugendlichen ist ein weltweit zu beobachtendes Problem. Kindern mit zu hohem Gewicht entwickeln sich zu übergewichtigen und adipösen Erwachsenen, sodass der Bedarf für wirksame Präventionsstrategien und Verhaltensinterventionen immens ist.
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Ein übermäßiges Körpergewicht bei Kindern steht mit verschiedenen Begleiterkrankungen im Zusammenhang. Übergewichtige Kinder entwicklen sich häufig zu übergewichtigen Erwachsenen, was ebenso ungünstige persönliche und gesundheitliche Folgen haben kann.
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Für die Behandlung von Fettleibigkeit (Adipositas) bei Kindern existieren verschiedene Interventionen, mit denen das Körpergewicht der Kinder reduziert und die Gesundheit der Kinder verbessert werden kann. Als Intervention bezeichnet man geplante und gezielt eingesetzte Maßnahmen, mit denen Krankheiten vorgebeugt, sie behoben oder in ihren negativen Folgen eingedämmt werden können.
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Präbiotika sind Ballaststoffe, die Menschen nicht verdauen können. Präbiotika gelangen unverdaut in den menschlichen Dickdarm und dienen dort den nützlichen Bakterien als Energiequelle. Auf diese Weise fördern sie Wachstum und Aktivität der guten Darmbakterien.
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