Themenschwerpunkt: Adipositas/Übergewicht
Wissenschaftler aus Kanada setzten Stressauslöser von Eltern mit jungen Kindern in einen Zusammenhang mit der Entwicklung von verschiedenen Gewichtsindizes. Sie sahen, dass sich Stress negativ auf Gewichtsindizes wie BMI, Taillenumfang und Fettmasse auswirkte.
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Der Verlust des physiologischen nächtlichen Blutdruckabfalls bedeutet eine Erhöhung des Herz-Kreislauf-Risikos und der Sterblichkeit. Eine Reduktion des Abfalls des nächtlichen Blutdrucks konnte bei über 50 % der Patienten mit Adipositas und bei mehr als 80 % der Menschen mit schwerer Adipositas festgestellt werden.
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Ist es bei einem Abnehmprogramm hilfreich, wenn sich die Teilnehmer formal zur aktiven Teilnahme verpflichten und beispielsweise einen Verhaltensvertrag unterzeichnen? Wissenschaftler aus Großbritannien zeigten mit ihrer Studie, dass derartige Verpflichtungen die Abnehmerfolge der Programmteilnehmer steigern könnten – allerdings ist die vorhandene Datenlage derzeit noch dünn.
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Intervallfasten stellte sich in dieser Studie als gute Diätform für stark übergewichtige Jugendliche heraus, da sie machbar und effektiv war und von den Jugendlichen gut akzeptiert wurde. Durch das Intervallfasten konnten die Jugendlichen ihr Gewicht und ihr Herz-Kreislauf-Risiko senken.
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Personen mit einem BMI zwischen 30 bis 55 erhielten über ein Jahr lang Verhaltenstherapie, Verhaltenstherapie plus Liraglutid oder Verhaltenstherapie in Kombination mit Liraglutid und einer Mahlzeitenersatz-Strategie. Diese Maßnahmen reduzierten erfolgreich das Gewicht der Personen und besserten z. B. Blutdruck und Blutfette.
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Die Ergebnisse dieser kleinen Studie zeigten, dass es keine Rolle für das Abnehmen spielt, ob eine Person 3 oder 6 Mahlzeiten am Tag verzehrt. Auch auf weitere Messwerte der Herz-Kreislauf-Gesundheit (mit Ausnahme des Nüchtern-Insulins) nahm die Mahlzeitenhäufigkeit keinen Einfluss.
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Forscher untersuchten die Wirksamkeit einer Kombination des Diabetesmedikaments Metformin und dem antirheumatischen Medikament Methotrexat bei Psoriasis mit metabolischem Syndrom (Übergewicht, Bluthochdruck, erhöhte Blutfette und -zucker). Im Vergleich zu einer Therapie nur mit Methotrexat besserten sich die Blutzucker- und Blutfett-Werte, aber auch die Schwere der Schuppenflechte mit der Kombinationsbehandlung.
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Forscher aus den USA sahen in ihrer Studie einen Zusammenhang zwischen der Fernseh-Dauer und dem Körperfettgehalt einer Person: bei inaktiven Personen, insbesondere bei Frauen, stieg das Körperfett pro zusätzlicher Stunde Fernsehen in der Woche um mehr als 1 % an.
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Eine aktuelle Studie konnte zeigen, dass der Blutzuckerspiegel entscheidend für eine erfolgreiche Gewichtsabnahme bei Menschen mit starkem Übergewicht ist.
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Wissenschaftler analysierten, ob sich Personen, die erfolgreich Gewicht abgenommen haben, davor schützen können, wieder zuzunehmen, indem sie sich selbst zu Hause wiegen. Die Wissenschaftler analysierten, ob ein Effekt von der Konsistenz oder von der Regelmäßigkeit des Wiegens ausging.
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Abnehmen ist oft unangenehm und anstrengend. Was hilft, um eine Diät durchzuhalten? Wissenschaftler zeigten mit ihrer Analyse, wie gut Online-Foren helfen. Denn: die Online-Foren boten den Abnehmwilligen eine nicht wertende Umgebung, die es ermöglichte, sich auszutauschen und zu inspirieren.
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Personen mit starkem Übergewicht, die keine Anzeichen für Diabetes aufweisen und nicht an Bluthochdruck oder schlechten Blutfetten leiden, haben kein erhöhtes Sterberisiko. Dies zeigt die im Folgenden beschriebene Analyse von mehr als 10 000 Personen aus Kanada. Für die Sterblichkeit aufgrund von Herz-Kreislauf-Erkrankungen könnte die Vitamin-D-Versorgung einer Person eine Rolle spielen und zwar unabhängig vom Körpergewicht.
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Überstunden und lange Arbeitszeiten erschweren es, ein gesundes Körpergewicht aufrechtzuerhalten. Dies zeigen die Ergebnisse einer Auswertung von 19 Studien aus aller Welt.
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